Die Wahlschlacht geht weiter
Der amerikanische Präsident reist nach Georgia, um für eine Wahlrechtsreform zu werben. Die Demokraten werfen den Republikanern vor, in dem Bundesstaat die Stimmabgabe von Afroamerikanern erschweren zu wollen.
Der amerikanische Präsident reist nach Georgia, um für eine Wahlrechtsreform zu werben. Die Demokraten werfen den Republikanern vor, in dem Bundesstaat die Stimmabgabe von Afroamerikanern erschweren zu wollen.
Im US-Bundesstaat Georgia sind drei Männer für schuldig gesprochen worden. Einer von ihnen hatte den schwarzen Jogger Ahmaud Arbery erschossen. Er wurde wegen Mordes verurteilt. Die beiden weiteren bekamen mildere Strafen.
In Virginia geht der demokratische Kandidat für die Gouverneurswahl auf Distanz zu Biden. Sein republikanischer Konkurrent achtet auf Abstand zu Trump. Die Wahl dient als Blaupause für die Kongresswahl.
Nach Georgia verschärft auch Florida sein Wahlrecht. Die Republikaner sagen, sie wollten Wahlbetrug verhindern. Die Demokraten fühlen sich an die Rassentrennung erinnert.
Aus Protest gegen das neue Wahlgesetz in Georgia entzieht die oberste Baseball-Profiliga der Stadt Atlanta ihr All-Star-Spiel. Auch der frühere amerikanische Präsident Donald Trump äußert sich dazu.
Weil der traditionell republikanische Bundesstaat Georgia ein restriktives Wahlgesetz verabschiedet, das Schwarze benachteiligen könnte, reagiert die MLB entschieden. Auch Präsident Biden übt heftige Kritik.
Die Republikaner sagen, dass sie die „Integrität von Wahlen“ sicherstellen wollen. Viele Konzernchefs sind wütend und meinen: Das neue Wahlgesetz würde Schwarzen das Wählen erschweren. Doch die Republikaner schießen zurück.
Das neue Wahlrechtsgesetz in Georgia richtet sich gegen alle Bemühungen, Menschen das Wählen einfacher zu machen. Präsident Joe Biden nennt es eine rassistische Grausamkeit.
Nach den Angriffen in Georgia und Colorado, bei denen insgesamt 18 Menschen gestorben sind, hat der amerikanische Präsident schärfere Waffengesetze angekündigt. In der Vergangenheit seien solche Vorhaben an den Republikanern gescheitert.
US-Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris besuchten am Freitag Georgia, um sich nach einem tödlichen Amoklauf dort mit asiatisch-amerikanischen Gemeindevertretern zu treffen.
In Georgia wurden acht Personen erschossen, die meisten waren Frauen asiatischer Herkunft. Spielten rassistische Motive eine Rolle? Der mutmaßliche Täter bestreitet das – und verweist auf eine Sexsucht.
Die Republikaner wollen das Wählen in etlichen amerikanischen Bundesstaaten wieder erschweren. Die Demokraten sind dagegen. Sie arbeiten an der großen Wahlrechtsreform.
Die Richter, die Amerikas früherer Präsident an das Oberste Gericht holte, weisen seine Klagen ab. Bald könnte Trump in New York wegen Steuervergehen vor Gericht stehen.
Ein Geheimnisverrat bedroht die Elektroauto-Pläne in Amerika. Doch für die Autohersteller gibt es eine Übergangsfrist. Auch die Politik schaltet sich ein.
Die Staatsanwaltschaft in Atlanta ermittelt zu Versuchen des früheren Präsidenten, die Behörden in Georgia zu drängen, Wahlbetrug zu begehen.
Marjorie Taylor Greene verbreitet Verschwörungstheorien über „jüdische Laserstrahlen“, eine vermeintliche „islamische Invasion“ und „QAnon“. Wie konnte sie in den amerikanischen Kongress gewählt werden?
Die Republikanerin Marjorie Taylor Greene verbreitet regelmäßig rechtsextreme Positionen und Verschwörungsmythen. In ihrer Partei ist sie damit längst keine Ausnahme mehr.
Der Präsident, der nicht verlieren kann: Bevor er in Washington seine Anhänger zum Sturm auf das Kapitol ermunterte, brach Donald Trump in Georgia die demokratischen Spielregeln, indem er der eigenen Partei schadete.
Für Joe Biden verändert sich die Regierungslage deutlich zum Positiven. Durch den Erfolg in Georgia gewinnen die Demokraten die Mehrheit im Senat, wodurch ein sogenanntes „divided government“ verhindert wurde.
Am Vorabend rüttelten die Wahlergebnisse aus Georgia und die Unruhen am Kapitol die Wall Street durch. Der Dax knackt dagegen die Marke von 14.000 Punkten .
Es ist eine vernichtende Niederlage für die Republikaner des abgewählten Präsidenten Trump: Nach dem Weißen Haus verlieren sie nach Vorhersagen nun auch noch die Mehrheit im mächtigen Senat.
Spiegel der Präsidentschaftswahlen: Die zweite Nachwahl der Senatoren in Georgia gibt Joe Biden Rückenwind für seine Wirtschaftspläne. Doch nicht alle Demokraten im Senat unterstützen eine progressive Wirtschaftspolitik.
Nach den Stichwahlen für den Senat ist eine demokratische Mehrheit in beiden Kammern des amerikanischen Kongresses greifbar. Also müsse er im Amt bleiben, folgert Donald Trump.
Noch ist die zweite Nachwahl in Georgia nicht offiziell entschieden, aber schon jetzt lässt sich sagen: Diese Wahlen sind ein Spiegel der Präsidentenwahl.
Der demokratische Kandidat Jon Ossoff hat sich zum Sieger der Senats-Stichwahl in Georgia erklärt, die US-Medien haben sich aber noch auf keinen Gewinner festgelegt. Falls der Sitz an die Demokraten geht, würde die Partei des künftigen Präsidenten Joe Biden beide Parlamentskammern kontrollieren.
Förderkürzungen der Opec+, Corona, Wahlen in Georgia: All das wirkt sich auf die Märkte aus. Doch eine langfristig starke Kraft ist auch die Schwäche des Dollar.
Während die Stimmen der Senatoren-Wahl in Georgia noch ausgezählt werden, protestieren Unterstützer des scheidenden Präsidenten Trump gegen die Bestätigung des Demokraten Joe Biden im Kongress. Die Forderungen klingen aberwitzig.
Der Demokrat Raphael Warnock gewinnt laut Prognosen den ersten von zwei Senatssitzen bei den Stichwahlen in Georgia. Im zweiten Duell liegen die Kandidaten nach Auszählung der meisten Stimmen weiter nahezu gleichauf.
Bei Nachwahlen zum Senat wird in Georgia über die künftige Machtverteilung in Washington entschieden. Der gewählte Präsident Joe Biden und sein Vorgänger Donald Trump treten im Vorfeld in dem südlichen Bundesstaat auf, um für die Kandidaten ihrer Parteien zu werben.
In Georgia entscheidet sich bei der Stichwahl um zwei Senatssitze, welche Partei die Mehrheit in der Kammer haben wird. Wenn sich die Republikaner durchsetzen, können sie viele Projekte der neuen Regierung von Joe Biden blockieren.
An diesem Dienstag scheinen einige Entscheidungen schon gesetzt, andere noch komplett offen. Was neben dem Treffen der Länder mit der Kanzlerin und der Wahl in Georgia wichtig wird, lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
Donald Trump habe in einem Anruf beim zuständigen Staatssekretär darauf gedrängt, das Wahlergebnis zu ändern. Die Demokraten wollen, dass die Bundespolizei gegen den scheidenden Präsidenten ermittelt.
Trumps Intervention, um das Wahlergebnis in Georgia zu seinen Gunsten zu ändern, ruft Empörung hervor – und weckt Befürchtungen. Alle früheren Verteidigungsminister warnen eindringlich.
Von den insgesamt 100 Sitzen im amerikanischen Senat sind 50 in der Hand der Republikaner. Sollten die Demokraten jedoch die beiden Sitze aus Georgia gewinnen, wäre das vor allem für den designierten Präsident Joe Biden ein Grund zur Freude.