Trump stellt sich Behörden in Georgia
Als Donald Trump sich am Donnerstagabend im Gefängnis in Atlanta einfand, wurde das erste erkennungsdienstliche Foto eines US-Präsidenten aufgenommen. Für 200.000 Dollar ist er wieder auf freiem Fuß.
Als Donald Trump sich am Donnerstagabend im Gefängnis in Atlanta einfand, wurde das erste erkennungsdienstliche Foto eines US-Präsidenten aufgenommen. Für 200.000 Dollar ist er wieder auf freiem Fuß.
Donald Trump hat sich im Zuge der Anklage wegen Wahlbetrugs am Donnerstagabend im Gefängnis in Atlanta gestellt. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde dabei ein erkennungsdienstliches Foto eines US-Präsidenten aufgenommen.
Mit einem Knall meldet sich Donald Trump beim Twitter-Nachfolger X zurück. Der frühere Präsident postet dort nach längerer Sperre und späterer Abstinenz das denkwürdige Polizeifoto von sich, das kurz zuvor in einem Gefängnis in Atlanta entstanden war.
Der frühere US-Präsident stellt sich im Gefängnis von Atlanta den Justizbehörden. Zum Prozedere gehörten die Aufnahme seiner Personalien, Fingerabdrücke – und zum ersten Mal in der US-Geschichte auch ein Polizeifoto.
In einem Gefängnis in Atlanta muss Donald Trump das formale Prozedere, das einer Anklage folgt, über sich ergehen lassen. Auf Truth Social kündigt der frühere US-Präsident die Uhrzeit an. Seine Anhänger freuen sich besonders auf das Polizeifoto.
Rudy Giuliani hat sich am Mittwoch im Gefängnis von Fulton County in Georgia eingefunden. Nach einem Fahndungsfoto wurde er für 150.000 Dollar wieder auf freien Fuß gesetzt. Am Donnerstag sollte Donald Trump folgen.
Wagner-Chef Prigoschin stirbt bei einem Flugzeugabsturz. Donald Trump stellt sich heute formal den Behörden in Georgia. Japan leitet von heute an das Fukushima-Kühlwasser in den Pazifik. Und der Zebrastreifen feiert Jubiläum.
Die Kaution für den Anwalt Rudy Giuliani wurde auf 150.000 Dollar festgesetzt. Der County Sheriff hat ein Polizeifoto veröffentlicht. Am Donnerstag wird Trump in dem Gefängnis erwartet.
Die „Aryan Brotherhood“ ist der Knast-Ableger eines arisch-nazistischen Komplexes. Sein Einfluss reicht bis nach Deutschland. Was verbindet diesen kriminellen Sumpf mit Donald Trump?
Donald Trump hat angekündigt, sich im Fall der Wahlbetrugs-Anklage formal den Behörden in Georgia zu stellen. Um auf freiem Fuß zu bleiben, muss er eine Kaution von 200.000 Dollar zahlen.
Gegen den früheren US-Präsidenten läuft im Bundesstaat Georgia ein Strafverfahren wegen versuchten Wahlbetrugs. Trump muss nun diverse Auflagen erfüllen – und eine Kaution von 200.000 Dollar zahlen.
Manche Anklagen stehen auf wackligen Füßen, andere wirken grundsolide: Welcher Prozess wird Donald Trump wirklich gefährlich – und wie will er dagegen vorgehen?
Die Anklagen gegen Donald Trump haben den „Beast-Mode“ im früheren Präsidenten aktiviert. Die Wahl 2024 könnte zur Schlammschlacht werden.
Wegen der Masse an Beweismaterial fordert Donald Trumps Rechtsteam, den Prozessbeginn für die Bundesanklage wegen Wahlbetrugs um Jahre zu verschieben. Die Staatsanwaltschaft wollte im Januar 2024 beginnen.
Der ehemalige US-Präsident kündigte an, seine Sicht auf die Anklage in Georgia gegen ihn wegen Wahlverschwörung darzulegen. Er versprach „unwiderlegbare und überwältigende Beweise für Wahlbetrug“. Nun machte er einen Rückzieher.
Er hatte einen großen Auftritt angekündigt und wollte wohl einmal mehr die Mär vom Wahlbetrug auftischen. Donald Trumps Anwälte hielten das für keine gute Idee. Bei einer anderen Anklage auf Bundesebene wollen sie den Prozessbeginn auf 2026 hinausschieben.
Die Anklage in Georgia könnte Donald Trump besonders gefährlich werden. Oberstaatsanwältin Fani Willis lässt sich Zeit, aber im Frühjahr soll der Prozess beginnen.
Für Trumps Anklage wegen Wahlbetrugs in Georgia nutzt die Staatsanwaltschaft ein Gesetz, das bislang für organisierte Kriminalität angewendet wurde. Mit ihm sind 18 weitere Personen angeklagt. Allen drohen hohe Haftstrafen.
Eine Grand Jury in Georgia hat Donald Trump und 18 weitere Personen wegen Wahlbetrugs angeklagt. Einer der Anklagepunkte könnte im Falle eines Schuldspruchs lange Haftstrafen nach sich ziehen.
Für Trumps Anklage wegen Wahlbetrugs in Georgia nutzt die Staatsanwaltschaft ein Gesetz, das bislang für organisierte Kriminalität angewendet wurde. Mit ihm sind 18 weitere Personen angeklagt. Allen drohen hohe Haftstrafen.
Eine Geschworenen-Jury entscheidet in Atlanta, dass sich Trump wegen seiner Versuche, den Ausgang der Präsidentenwahl 2020 in Georgia zu beeinflussen, vor Gericht verantworten muss. Es ist die vierte Anklage gegen Trump in viereinhalb Monaten.
In der Großstadt Atlanta legte die Staatsanwaltschaft am Montag einer Grand Jury ihre Beweise für Trumps Einflussnahme auf die Wahl vor. Zuvor hatte es kurz Verwirrung um angeblich vom Gericht veröffentlichte Dokumente gegeben.
Die Anklage im Zusammenhang mit dem Sturm aufs Kapitol ist nicht die erste gegen Donald Trump nach seiner Amtszeit – und wird möglicherweise auch nicht die letzte sein.
Ein 40 Jahre alter Mann soll im US-Bundesstaat Georgia vier Menschen erschossen haben. Bei einem Schusswechsel mit der Polizei ist der mutmaßliche Täter selbst getötet worden. „Wir können ein wenig aufatmen“, teilten die Ermittler mit.
Der VW-Aufsichtsrat berät über neue Ziele und notwendige Einsparungen. Donald Trump muss wieder vor den Haftrichter. Und der Prozess nach dem Mord an der 14 Jahre alten Ayleen startet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Trump macht vor dem Gerichtstermin am Dienstag Stimmung gegen die Justiz. Enge Verbündete des früheren Präsidenten sprechen düstere Warnungen aus. Andere Republikaner befinden sich in einem Spagat.
Zitat schlägt Erzählung: Honorée Fanonne Jeffers’ monumentaler Roman „Die Liebeslieder von W.E.B. Du Bois“ erzählt von vierhundert Jahren in Amerika.
Jon Rahm gewinnt das Golf-Masters in Augusta. Dabei wird er emotional. Das liegt nicht nur daran, dass dem Spanier der Triumph beim Klassiker am Geburtstag seines verstorbenen Idols gelingt.
Seit einiger Zeit sind die Stars getrennt – bei PGA Tour und LIV Golf. Nun treffen sie beim legendären Masters in Augusta wieder bei einem Turnier aufeinander. Die Reaktionen sorgen für Erstaunen.
Donald Trump will ein weiteres Mal amerikanischer Präsident werden. Doch gegen ihn wird in mehreren Fällen ermittelt. Ein Überblick.
In mehreren Bezirken des US-Bundesstaats Alabama wurde aufgrund der Stürme der Notstand ausgerufen. Im Nachbarstaat Georgia mussten am größten Flughafen des Landes Flugzeuge vorübergehend am Boden bleiben.
Putin trifft seine Militärführung. Der Bericht zum Sturm auf das Kapitol wird veröffentlicht. Und: Häuserbauer und Autokäufer bekommen weniger Zuschüsse vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter
Wenige Tage nach dem Sieg des Demokraten Raphael Warnock in Georgia ist die Senatorin Kyrsten Sinema aus Arizona aus der Partei ausgetreten. Sie werde nun als Unabhängige im US-Senat sitzen, wie Sinema am Freitag bekannt gab.
Mit der Wahl in Georgia hatten die Demokraten gerade erst ihre Position im Senat gestärkt. Die Entscheidung von Kyrsten Sinema aus Arizona stellt das wieder in Frage.
In der Stichwahl um einen Senatssitz in Georgia verliert der Kandidat des früheren Präsidenten. Präsident Biden geht erleichtert in die Weihnachtspause.
Der Sieg der Demokraten in Georgia zeigt noch einmal, dass mit Trumpismus Vorwahlen leichter zu gewinnen sind als die eigentlichen Abstimmungen. Das sollte Folgen für die Präsidentenwahl 2024 haben.