Bundestag bremst beim NPD-Verbot
In fast allen Bundestagsfraktionen wachsen die Zweifel an den Erfolgsaussichten eines NPD-Verbotsverfahrens. Gegenüber der F.A.S. äußerten sich Abgeordnete sehr skeptisch - und fragen nach dem Zweck.
In fast allen Bundestagsfraktionen wachsen die Zweifel an den Erfolgsaussichten eines NPD-Verbotsverfahrens. Gegenüber der F.A.S. äußerten sich Abgeordnete sehr skeptisch - und fragen nach dem Zweck.
Die SPD-Troika hat sich in puncto Fiskalpakt positioniert: In einem gemeinsamen Beitrag für die F.A.S. fordern Gabriel, Steinmeier und Steinbrück Investitionen in Wachstum und Beschäftigung und eine Finanztransaktionssteuer.
Wer politische Spitzenkräfte haben möchte, der muss auch Spitzengehälter zahlen. Doch wenn die Abgeordneten mehr Geld bekommen, kann das die Falschen ins Parlament locken. Von Patrick Welter
Im Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht der Generalbundesanwalt Range über die NSU-Morde, das NPD-Verbotsverfahren und mehr Initiativrecht für die Bundesanwaltschaft.
Bei den einen gibt es billigen Zahnersatz und Rückenbehandlungen, bei den anderen Auslandskrankenschutz und Yogakurse. Die Sonntagszeitung hat die besten Kassen ermittelt.
Die Investmentbank Goldman Sachs verbietet den Mitarbeitern in Deutschland künftig die Sonntagsarbeit. „Wochenendarbeit muss genehmigt werden“, sagte Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Welche Krankenkasse bietet am meisten? Welche zahlt besonders viel an Bonus, Beitragsrückerstattung und Prämie im Selbstbehalt-Tarif? Die F.A.S. hat das exklusiv mit dem Online-Portal gesetzlichekrankenkassen.de und dem Deutschen Finanz Service Institut (DFSI) ermitteln lassen.
Generalbundesanwalt Range habe keine strukturierte Unterstützung des NSU durch die NPD gegeben, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Als Konsequenz forderte er eine Ausweitung der Rechte seiner Behörde.
Eine Reihe von CDU-Männern fordert die Einführung einer gesetzlichen Quote für Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft. Der Abgeordnete Wanderwitz sagte der F.A.S., die von Familienministerin Schröder vorgeschlagene „Flexiquote ist weiße Salbe“.
Sind die Mitglieder des Netzwerks glücklich, steigen die Aktienkurse und die Börsenumsätze. Der Sonntagsökonom von Gerald Braunberger
Noch immer hat sich Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nicht eindeutig zur Frage geäußert, ob er auch im Fall einer Wahlniederlage bereit wäre, als Oppositionsführer nach Düsseldorf zu wechseln. Das Taktieren könnte seine Wahlchancen minimieren
Die Spitzenkandidatin der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, schließt nach der Landtagswahl ein Bündnis mit der CDU nicht aus. Das sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Eine Warnung vor der paternalistischen Gefahr durch die Verhaltensökonomik. Von Philip Plickert
Die Leipziger Buchmesse hat ihre mit insgesamt 45.000 Euro dotierten Preise vergeben. Die Geehrten sind Wolfgang Herrndorf, Jörg Baberowski und Christina Viragh.
Der Präsident der Ukraine lässt die Opposition einsperren. Er weiß, wie das Leben in Haft aussieht. Zwei Mal saß er ein - wegen Raubes und wegen Körperverletzung.
Die Deutsche Bahn will als Konsequenz aus der Affäre Wulff keine politischen Veranstaltungen mehr mitfinanzieren. Die Bahn hatte den umstrittenen Nord-Süd-Dialog unterstützt.
Die neue Bankenaufseherin Elke König hat aus der Krise eine wichtige Lehre gezogen: Das Vertrauen der Banken untereinander sei „ein ganz empfindliches Pflänzchen“. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht sie auch über die Pleite der Griechen, den Segen der „Dicken Bertha“ - und einen Rest Unwohlsein.
Douglas will sich von seinen Aktionären befreien. Dabei geht es drunter und drüber.
Mehrere Unterstützer der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) können strafrechtlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Grund ist die Verjährung ihrer Taten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Der Douglas-Konzern bereitet den Abschied von der Börse vor. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in ihrer morgigen Ausgabe. Aus diesem Grund wird der Aufsichtsrat am Mittwoch zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen.
Linke, SPD und Grüne wollen den Antrag Christian Wulffs auf Amtsausstattung ablehnen. Auch die FDP will darüber erst entscheiden, wenn das Ermittlungsverfahren gegen den zurückgetretenen Bundespräsidenten abgeschlossen ist.
Tragischer Unfall beim Skicross: Der Kanadier Nik Zoricic stirbt nach einem schweren Sturz. Beim Weltcup in der Schweiz prallte er mit voller Geschwindigkeit in ein Sicherheitsnetz. Die Freestyleszene ist geschockt - zum zweiten Mal in diesem Jahr.
Niemand in Europa verstehe, „dass die Merkel-Koalition die Besteuerung der Finanzmärkte blockiert", sagt der SPD-Vorsitzende Gabriel. Es gelte, „Spekulanten an den Kosten der Krise zu beteiligen“. CDU-Politiker sehen das ähnlich, gibt auch die FDP nach?
Gerade ihre Talentförderung sollte zu einem Alleinstellungsmerkmal der Hoffenheimer im deutschen Profifußball werden - aber eben ganz anders, als es gekommen ist. Das Projekt im Kraichgau hat gleich zwei Imageprobleme.
Meldungen und Bilanzen von Einzelwerten haben am Montag die Entwicklungen an den deutschen Aktienmärkten bestimmt. Besonders die Aktienkurse von Q-Cells und Douglas legten zu.
Merck hat mit Arzneien und Spezialchemikalien erstmals mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit Zahlen zu der geplanten Kostensenkung hält sich der Vorstand aber weiter zurück.
Acht Altersvorsorge-Experten haben F.A.S.-Leser beraten. Was ist die beste Strategie für die Rente? Soll man ein Darlehen immer so schnell wie möglich abbezahlen? Die zehn spannendsten Fragen und Antworten.
Pro Saison fließen rund 70 Millionen Euro von den deutschen Profiklubs an Spielerberater. Eine neue Studie zeigt nun die Gefahren auf, die von dieser Branche im Fußball ausgeht.
Abrechnungsbetrug bei ambulanten Pflegediensten ist in Deutschland weit verbreitet. Gesundheitsminister Bahr spricht sich in der F.A.S. dafür aus, ihn „mit aller Konsequenz“ zu verfolgen.
In der CSU gibt es erheblichen Widerstand gegen eine Ausweitung des permanenten Euro-Rettungsschirms ESM. Unterdessen bestätigte das Finanzministerium, dass der Vertrag zum europäischen Fiskalpakt mit einer Zweidrittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat ratifiziert werden muss.
Beate Klarsfeld, die Kandidatin der Linkspartei für das Bundespräsidentenamt, hatte ihre Aktionen gegen den damaligen Bundeskanzler Kiesinger mit der DDR-Führung besprochen. Klarsfeld war 1968 nach Ostberlin gereist, um über „Aktionen“ zu beraten, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Elring-Klinger macht weniger Gewinn als erwartet, bei Douglas sind die Pläne vom Tisch, die Buchsparte zu verkaufen und Sony will sein Fernsehgerätegeschäft nicht aufgeben. Die Bundesregierung verfehlt ihre Sparziele für 2011, die Bank of England greift den Bankensektor scharf an und die EU-Kommission nimmt die Schattenbanken ins Visier. Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich eingetrübt und die deutschen Großhandelspreise steigern so schwach wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Der Rundumschlag gegen eine ganze Politikergeneration, zu dem Frank Schirrmacher vor einer Woche an dieser Stelle ausholte, geht nicht nur zu weit - er stimmt schlichtweg nicht.
Im Interview mit der Sonntagszeitung spricht der Hollywood-Star Denzel Washington über die Oscars, Psychopathen, Autofahrten im Kofferraum und die Frage, ob man foltern darf.
Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck steht derzeit heftig in der Kritik. Grund sind seine Äußerungen zu Sarrazin und der Occupy-Bewegung. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erhält Gauck nun Rückendeckung.
Bund und Länder schieben sich die Verantwortung für das Scheitern der Energiewende jetzt schon zu. Ist es dafür nicht zu früh?