Ramsauer für Verbeamtung der Lokführer
Für die Bahn fahren rund 5000 verbeamtete Lokführer. Sie dürften gesetzlich nicht streiken. Deswegen werden nun Rufe lauter, alle Lokführer zu Staatsdienern zu machen.
Für die Bahn fahren rund 5000 verbeamtete Lokführer. Sie dürften gesetzlich nicht streiken. Deswegen werden nun Rufe lauter, alle Lokführer zu Staatsdienern zu machen.
Es gibt ein System zur Überwachung von Flughöhen: In Deutschland ist es etabliert – in Frankreich nicht. Hätte es den Absturz der Germanwings-Maschine verhindern können? Es hätte zumindest die Chancen erhöht.
GDL-Chef Claus Weselsky hat angekündigt, vorerst zu keinen neuen Streiks aufzurufen. Das hätten sich das Land und die Kunden verdient, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dafür droht nun die Konkurrenzgewerkschaft EVG.
Die Deutsche Börse hat nur ein Siebtel deutsche Aktionäre. Das stört den scheidenden Unternehmenschef.
BMW-Chef Norbert Reithofer will auf der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat wechseln. Doch einige Aktionäre machen nicht mit.
Nach intensiven Verhandlungen sieht EU-Kommissionspräsident Juncker Bewegung im Schuldenstreit mit Griechenland. So sei Ministerpräsident Tsipras bereit, Privatisierungen im Umfang von 17 Milliarden Euro zuzustimmen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Wie lange reicht Griechenland das Geld noch? Die halbe Welt rechnet mit einer Staatspleite. Jetzt warnt Finanzminister Schäuble - und wählt dabei vorsichtig seine Worte.
Für die Kinder, die am 8. Mai Geburtstag hatten, lief die private Geschichte mit der Weltgeschichte zusammen. Drei von ihnen erzählen von ihren Erlebnissen.
Das unter Terrorverdacht in Oberursel festgenommene Ehepaar hatte der Verfassungsschutz „nicht so auf dem Radarschirm“. Derweil ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft weiter.
Vertreter der Athener Führung verhandeln mit Experten der Geldgeber wohl ernsthaft darüber, den Streit beizulegen. Es mehren sich optimistische Stimmen.
Erst Parteichef Gabriel, nun sein Fraktionsvorsitzender Oppermann: Angesichts weiterhin schwacher Umfragewerte nimmt die SPD offenbar Steuersenkungen ernsthaft ins Visier.
Brian Cookson, Präsident des Radsport-Weltverbandes, verlässt die althergebrachte Linie der Sportverbände zum Umgang mit Doping: Cookson verlangt, was die Bundesregierung umsetzen will - die strafrechtliche Verfolgung von Doping.
Macht sich die große Koalition nun doch daran, die hohen Steuereinnahmen dafür zu nutzen, den Bürger zu entlasten? Wirtschaftsminister Gabriel macht immer mehr Andeutungen - unter drei Bedingungen.
Zu hohe Gehälter, horrende Abfindungen auch bei Fehlleistungen, mangelndes Vertrauen: Vorstandschefs müssen die Ärmel hochkrempeln – und in eine neue Welt der Führung aufbrechen.
Mit der Festnahme von Halil D. und seiner Ehefrau vereitelte die hessische Polizei wahrscheinlich einen Anschlag. Nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hatte der Islamist zuvor Kontakt zu mehreren Rückkehrern aus dem Syrien-Krieg.
Die Spannungen zwischen der Nato und Russland sind so groß wie seit Jahren nicht mehr. Nun hat das westliche Verteidigungsbündnis reagiert und wieder eine regelmäßige Verbindung für Krisenfälle eingerichtet.
Das Störfeuer von VW-Patriarch Ferdinand Piëch gegen seine Nichten sorgt im Aufsichtsrat des Autobauers für große Verärgerung. Die Berufung der beiden Frauen in das Kontrollgremium „war abgestimmt“, heißt es. Und: „Wir haben nach Ehre und Gewissen gehandelt.“
Griechenland und die internationalen Geldgeber ringen um eine Einigung in der Schuldenkrise. Nun sind die Griechen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in einem wichtigen Punkt kompromissbereit.
Der Sportartikelhersteller Adidas hat gerade einen wichtigen Vertrag mit Fußball-Rekordmeister Bayern München verlängert. Sein Chef erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, warum das richtig ist. Und wieso er nächste Woche viel Kritik einstecken wird.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat bei den renommierten „Newspaper Awards’’ in London den ersten Preis in der Kategorie „Internationale Zeitung des Jahres’’ erhalten. Sie setzte sich gegen 39 Mitbewerber durch.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) hat bei den renommierten „Newspaper Awards’’ in London den ersten Preis in der Kategorie „Internationale Zeitung des Jahres’’ erhalten. Sie errang die Auszeichnung unter 40 Mitbewerbern. Damit gewinnt die F.A.S. dieses Jahr den Preis zum vierten Mal nach 2009, 2011 und 2012.
Heinrich Bedford-Strohm wirft gut verdienenden Managern einen Mangel an Verantwortungsbewusstsein vor. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche zudem für ein flexibles Renteneintrittsalter aus.
Wie geht es weiter bei Volkswagen? Mehreren Medienberichten zufolge soll Ferdinand Piëch weiter versuchen, Martin Winterkorn abzusetzen. Doch der dementiert: „Wir haben uns letzte Woche ausgesprochen.“
Im Führungsstreit im Volkswagen-Konzern hat sich der frühere Bundeskanzler Schröder dafür ausgesprochen, dass Ferdinand Piëch Aufsichtsrats-Chef bleibt: „Das Unternehmen braucht weiterhin seine Expertise, seine Kontakte und seinen strategischen Fähigkeiten.“
Ferdinand Piëch ist damit gescheitert, VW-Chef Martin Winterkorn abzusetzen. Aber wie sollen die beiden künftig miteinander arbeiten? Ein weiteres Sondertreffen der obersten Kontrolleure steht offenbar bevor.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat sich gegen den mächtigen Firmen-Patriarchen Ferdinand Piëch behauptet. Nun machen Spekulationen um die Zukunft des „Alten“ die Runde. Ein wichtiger Gewerkschafter weist sie zurück.
Die deutsche Wirtschaft macht mobil für das umstrittene Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten. Am Wochenende haben Zehntausende in ganz Europa gegen TTIP demonstriert.
Der Auftritt des Martin Winterkorn auf der wichtigen Automesse in Schanghai war fest eingeplant. Nun lässt er sich kurzfristig vertreten - angeblich wegen einer Grippe. Zugleich gibt es neue Erkenntnisse dazu, wie der Machtkampf bei VW ablief.
Der Statthalter der Wehrmacht in Thessaloniki trug dazu bei, dass Tausende Juden deportiert wurden. Mit abenteuerlichen Geschichten versuchte er, sich aus der Affäre zu ziehen. Viele glaubten ihm.
Um Griechenland aus der Patsche zu helfen, könnten kurzfristig fünf Milliarden Euro nach Athen fließen. Hieß es. Das streitet der Kreml ab: Niemand habe um Finanzhilfe gebeten.
Der neue Vorstandsvorsitzende Stefan Pichler erklärt im F.A.S.-Interview seine Pläne für die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft. Er will mehr Langstreckenflüge anbieten - und die Sicherheit im Cockpit fördern.
Im Volkswagen-Machtkampf hat es zwischen den obersten Aufsehern richtig gekracht. Firmen-Patriarch Piëch konnte keinen von seiner Position überzeugen. Schließlich haben die übrigen fünf sogar gedroht, ihn notfalls zum Rücktritt aufzufordern, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Die Lokführer und ihre Gewerkschaftschef Claus Weselsky wollen nächste Woche wieder die Arbeit niederlegen. Bahnchef Rüdiger Grube will den Ausstand in letzter Minute noch abwenden. Im Februar hat er das schon einmal geschafft.
Erstmals meldet sich der Eigentümer der Waffenschmiede Heckler & Koch im Streit über das G36 zu Wort. Es gelte: „Keinerlei Kompromisse – im Interesse der Soldaten.“ Über Veränderungen an dem Sturmgewehr könne man aber reden.
Griechenland braucht dringend Geld und setzt offenbar auf bis zu 15 Milliarden Euro aus Peking und Moskau. Die Fronten zwischen der Regierung in Athen und den Geldgebern scheinen verhärtet. Griechen-Premier Tsipras trifft Nobelpreisträger Paul Krugman. Der rät dem Land, den Euro jetzt nicht aufzugeben.
Yumi heißt sein neues Baby: Ulrich Spiesshofer, ist begeistert vom neuen Roboter seines Schweizer Konzerns ABB, der besonders gut mit Menschen kann. Angst brauchen Arbeitnehmer vor ihm nicht zu haben.