Ein Platz im Himmel
Joanne Froggatt kommt direkt vom Flughafen. Sie war auf Promo-Tour in den Vereinigten Staaten, und die Maschine aus Los Angeles ist gerade erst gelandet.
Joanne Froggatt kommt direkt vom Flughafen. Sie war auf Promo-Tour in den Vereinigten Staaten, und die Maschine aus Los Angeles ist gerade erst gelandet.
Er habe, sagt Drehbuchautor Julian Fellowes, schon beim Schreiben der ersten Entwürfe für „Downton Abbey“ immer Hugh Bonneville, 49, für die Rolle des Earl of
Sie ist sehr groß, sehr dünn, und mit ihren kurzen schwarzen Haaren und dem blassen Teint könnte man Michelle Dockery, 31, ohne weiteres für die jüngere
Es müssen die hochgesteckten Haare sein, die sie im Film älter und härter erscheinen lassen. Vielleicht auch die herrschaftlichen Kleider.
Die britische Serie „Downton Abbey“ ist ein internationales Phänomen. Vielleicht weil die Geschichte um die adligen Crawleys und ihre Bediensteten eine Seifenoper für den denkenden Menschen ist. Nicolas Wolz hat die Darsteller in London getroffen.
In England startet die vierte Staffel der Fernsehserie „Downton Abbey“. Am Drehort Highclere Castle läuft derweil ein anderer Film.
Emanzipation ist der Erfolg einer Minderheit. Für die Elite der Frauen sind Bildung und Karriere heute wichtiger als Heiraten. Das macht sie den Männern ähnlich, spaltet aber die Gesellschaft. Halb so wild!
Während Fans von „Downton Abbey“ nach einer langen Durststrecke der vierten Staffel der Adelssaga entgegenfiebern, die Mitte September im britischen Fernsehen
Die modernen Märchen des Fernsehens unterscheiden sich kaum vom guten Geschichtsunterricht. Sie handeln vom Alltag der oberen Zehntausend. Die BBC überrascht mit einem Kammerspiel über das Leben vor 140 Jahren.
Gegen die Preisflut und ein Übermaß an Filmen: Das Münchner Filmfest hat wenig Budget, verzichtet auf Stars, setzt auf Fernsehfilme und - das Publikum kommt.
In „Parade’s End“ geht die viktorianische Welt unter. Wir sehen die Kampfszenen einer Ehe und das Sterben in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Und Rebecca Hall, die Hauptdarstellerin, ist phänomenal.
Poppy Delevingne stammt aus illustrer Londoner Familie: Ihre Großmutter war Kammerzofe bei Prinzessin Margaret, ihr Großvater finanzierte einen Piratensender, ihre kleine Schwester Cara ist als Model noch berühmter als sie selbst.
New Jersey schlägt New York: Die Mafiaserie „The Sopranos“ ist von den amerikanischen Drehbuchschreibern vor der Sitcom „Seinfeld“ zur bestgeschriebenen
Von Jürgen KaubeEiner der herrlichsten Sätze der Dowager Countess of Grantham in der englischen Fernsehserie „Downton Abbey“ bekundet ihr Unverständnis für
Was war das erste große Fernseherlebnis Ihres Lebens?Karl Walter, BonnAls die Beatles für eine der ersten Eurovisions-Live-Sendungen mit „All You Need Is Love“
Die Opernhäuser in Köln und Brüssel zeigen mit originellen Produktionen, welche dramatische Kraft in den Belcanto-Opern „Anna Bolena“ und „Lucrezia Borgia“ von Donizetti steckt.
Schon klar, worauf Sharon Stone mit dem Auftritt im November bei einem Ladys Lunch in Hollywood hinaus wollte. Das wissen auch die Deutschen seit den ...
Epos und Ereignis: Erstmals im frei empfangbaren Fernsehen zeigt das ZDF die englische Serie „Downton Abbey“, das große Gesellschaftsbild einer vergangenen Zeit. Szenerie und Dialoge sind ein Hochgenuss.
Eine Ikone der englischen Literatur ist zurück: Nancy Mitfords „Englische Liebschaften“ bieten einen grandiosen Ausflug in die High Society zwischen den Weltkriegen.
Vier Jahre in Folge ist die amerikanische Fernsehserie „Mad Men“ mit dem wichtigsten der Emmy Awards ausgezeichnet worden. Jetzt ist „Homeland“ der große Gewinner der wichtigsten Fernsehpreise der Welt.
„Parade’s End“ ist ein Jahrhundertroman. Doch gilt das Werk von Ford Madox Ford noch immer als Geheimtipp. Dass BBC und HBO daraus nun nach einem Drehbuch von Tom Stoppard eine große Serie machen, könnte daran etwas ändern.
Die Vorbereitung der Olympischen Spiele in London war reich an Pannen. Die BBC-Satire „Twenty Twelve“ hat sie alle auf beinahe beängstigende Weise vorhergesagt.
In der nächsten Woche beginnen in London die Olympischen Spiele. Lange hatte sich die britische Hauptstadt um die Vergabe bemüht - auch weil sie das verkommene East End revitalisieren wollte.
Für 5 Prozent sind die Piraten bei den kommenden Landtagswahlen allemal gut. Und das mit einer Wählerschaft, die im Internet etwas ganz anderes als Politik sucht. Es sei denn, man zwingt sie dazu.
Auch ein großes Auktionshaus darf sich ungestraft verschätzen. Das zeigt der Streit um eine historische Goldkette aus britischem Adelsbesitz.
Mit dem Vierteiler „Titanic“ schreibt der Engländer Julian Fellowes abermals Fernsehgeschichte. Der Untergang ist nur das Ende, die Reise ins Offene sein Ziel.
Für den britischen Fernsehzuschauer geht nichts über die fünfziger Jahre. Die Serie „Call the Midwife“ beschwört eine Zeit, in der alle arm sind, aber zueinander stehen.
Die perfekte DVD-Box für den Herbst: Die englische Serie „Downton Abbey“ geht in die zweite Runde - mit mehr Tragik, mehr Gefühl und mehr flotten Sprüchen.
Wie ein Schiff in den Wellen verschwinden und tauchen die Türme von Highclere Castle bei der Anfahrt durch die sanft behügelte Landschaft immer wieder zwischen den mit Schafen gesprenkelten Wiesen, Baumgruppen und skulpturalen Zedern auf.
Auch in England wohnt der wahre Adel bekanntlich im Herzen und dieses wiederum hoffentlich in einem Landsitz mit pastoral grasenden Schäfchen links und rechts der Auffahrt. Immer öfter residiert er aber auch einfach in einem Konto bei der Privatbank Coutts.