Schloss-Hochzeiten abgesagt
Seit dem Brexit finde sie keine ausländischen Aushilfskräfte mehr, klagt die Besitzerin des Schlosses. Allerdings hat die britische Gastronomie noch ganz andere Probleme.
Seit dem Brexit finde sie keine ausländischen Aushilfskräfte mehr, klagt die Besitzerin des Schlosses. Allerdings hat die britische Gastronomie noch ganz andere Probleme.
Vor 100 Jahren entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun. Sein Geldgeber war Lord Carnarvon, der zuvor schon zahlreiche Funde aus Ägypten mit auf sein Schloss Highclere Castle nach England genommen hatte. Dort hütet heute die Frau seines Urenkels die Schätze – und zeigt sie auch im umgestalteten Keller des prachtvollen Herrenhauses.
Schon wieder Neues über die österreichische Kaiserin: Karen Duve hat einen Roman über Sisi und ihr Leben am Wiener Hof geschrieben. Leben wir in einer Sisi-Dekade?
Der Film „Mutter“ erzählt von allem Schönen und Schweren, was Mutterschaft ausmacht. Ein Gespräch mit Anke Engelke und der Regisseurin Carolin Schmitz über Mütter, Verantwortung, Bedürfnisse – und die Liebe zum Bügeln.
Prächtige britische Herrenhäuser gibt es – doch die Kosten für den Unterhalt können erdrückend sein. Viele Besitzer mussten erfinderisch werden und haben innovative Modelle zur Finanzierung gefunden.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint an jedem Freitag.
Bei Benedict Cumberbatch werden viele schwach. Im Interview spricht der 45-jährige Weltstar über seinen feministischen Erziehungsstil, den Rausch vor der Kamera – und das Reptiliengehirn von Wladimir Putin.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint an jedem Freitag.
Glück und Scherben: Claire McCarthy hat für Sky den Aufstieg der Art-déco-Keramikkünstlerin Clarice Cliff verfilmt. Die Besetzung ist perfekt, die Story allzu brav.
In „Downton Abbey“ spielt Laura Carmichael die Lady Edith. Hier spricht sie über ihr Scheitern in bürgerlichen Jobs und die Serie als Partnerbörse.
Endlich wieder Downton Abbey: Der zweite Kinofilm führt nach Frankreich und in die Welt des Films. Und das mit einer sommerlichen Leichtigkeit, die das Ensemble bislang selten hatte.
Julian Fellowes hat nach „Downton Abbey“ eine neue Serie produziert. Sie führt in die goldene Epoche New Yorks und lässt altes und neues Geld aufeinanderprallen.
Das imposante Herrenhaus wurde als Schauplatz der britischen Fernsehserie „Downton Abbey“ weltberühmt. Bei einer Tour bekommen Fans Einblicke in die Dreharbeiten – und in das wahre Leben auf dem Schloss.
Wo die Herrschaften ihre Füße hochlegen, sorgt sie dezent für Ordnung. Wie es ist, als Hausdame in den Häusern der Superreichen zu arbeiten.
Wie Cathrin Tronser, die Chefamazone der Garde der Prinzessin in Mainz, das Wochenende verbringt.
Der Wettbewerb zwischen den Videoplattformen läuft heiß. Milliarden werden investiert. Der Platzhirsch Netflix gerät in die Defensive. Sind die fetten Jahre vorbei?
Wie von Zauberhand: Im Near-Future-Thriller „Das Haus“ im Ersten entwickelt ein „Smart Home“ bedrohliche Macken. Auch wenn nicht alles gelingt: Die unheimliche Atmosphäre reißt nicht einen Moment ab.
Das klassische Weihnachtstanzstück „Der Nussknacker“ mit dem Royal Ballet war in mehr als siebenhundert Kinos weltweit zu sehen – live, doch mit all den Hauben, langen Röcke und blassen Farben wirkte es wie konserviert.
Ein Textilgeschäft hört auf: Über die letzten Jahre des Modehauses Heilingbrunner in Cham, den Niedergang der Innenstädte – und den Fluch und Segen von Traditionen.
Auf einen Tee mit der Herzogin: Die Serie „Belgravia“ von „Downton Abbey“-Erfinder Julian Fellowes durchleuchtet die englische Upperclass des neunzehnten Jahrhunderts.
Eminem ist in der Elite inzwischen fast so wichtig wie die alten Klassiker. Der Kulturgeschmack der Oberschicht verändert sich. Trotzdem bleiben feine Unterschiede.
Dan Stevens spielt in Maria Schraders „Ich bin dein Mensch“ einen Liebesroboter. Im Interview erzählt er, wen er sich dafür als Vorbild nahm und wie seine Rolle in „Downton Abbey“ ihn noch heute verfolgt.
Sat.1 hat die Erfolgsserie „Liar“ mit Felicitas Woll und Barry Atsma neu verfilmen lassen. Das sieht fast so gut aus wie das Original. Nur, wer braucht eine solche Kopie?
Nostalgie, Selbsttäuschung, Dünkel und nüchternes Kalkül: Was die Briten in den Brexit trieb. Ein Gastbeitrag.
Der Brexit ist jetzt da, und im Gegensatz zu Trump wird er nicht wieder verschwinden. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, unser Recht einzufordern, Großbritannien unser Zuhause zu nennen. Ein Gastbeitrag.
Süße Medizin für Zwei- und Vierbeiner: Auf Sky läuft das Remake der britischen Erfolgsserie „Der Doktor und das liebe Vieh“. Der Held ist mit den Jahren jünger geworden – und glatter.
Lily James spielt an der Seite von Armie Hammer die Hauptrolle in der Neuverfilmung des Krimiklassikers „Rebecca“. Im Gespräch outet sie sich als Krimifan – und verrät, wer ihr Vorbild ist und wovor sie Angst hat.
Wieso sollen sich eigentlich Frauen für Männer opfern und still leiden? Die Frage stellt sich bei der Neuauflage von Alfred Hitchcocks Psychodrama „Rebecca“ wieder mit voller Wucht.
In „Arde Madrid“ trägt die Hollywoodschauspielerin Ava Gardner das Ihre zum Sturz der Franco-Regimes bei. In ihrer Villa feiert sie rauschende Orgien. Der Diktator setzt eine Spionin auf sie an.
Zimmer mit Innensicht: Die britische Hotel-Serie „The Halcyon“ mag zwar etwas unüberraschend und eskapistisch sein, ist aber Plüschfernsehen der Extraklasse.
Die Fernsehserie „Sanditon“ spinnt Jane Austens letzten, unvollendet gebliebenen Roman fort – leider nicht immer in ihrem Sinne. Etwas weniger Sex & Crime hätte schon geholfen.
Wo er hinsieht, erblickt er Klassenunterschiede: Wie Julian Fellowes mit seiner neuen Fernsehserie „Belgravia“ an den Erfolg von „Downton Abbey“ anknüpfen will.
Eine Biographie über „den letzten Krupp?“ In einem historischen Dialog-Drama ringen der Manager Berthold Beitz und der Historiker Golo Mann um den probaten Umgang mit der Vergangenheit.
„The Crown“ geht in die dritte Staffel, mit neuen Schauspielern und alten Problemen. Hat man sich erst an Olivia Colman und Tobias Menzies gewöhnt, ist das königliche Unterhaltung.
In Wiltshire ist Großbritannien so, wie es seine kontinentalen Verehrer lieben: zart und zivilisiert, verbindlich, gut gelaunt und ein ganz klein bisschen verrückt. Eine Reise entlang des Great West Way.