Die Demokratie brennt
Michael Moore übt in seinem neuen Film „Fahrenheit 11/9“ Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten. Trump ist für ihn nur eine Schießbudenfigur, doch Moore zielt auf die ganze Bude.
Michael Moore übt in seinem neuen Film „Fahrenheit 11/9“ Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten. Trump ist für ihn nur eine Schießbudenfigur, doch Moore zielt auf die ganze Bude.
Ein junger Syrer und Gewinner des Wettbewerbes „Mr. Gay Syria“ unternimmt den Versuch, der nächste „Mr Gay World“ zu werden. Ein Dokumentarfilm begleitet ihn unter widrigen Bedingungen.
Der gewitzte Dokumentarfilm „Betrug“ von David Spaeth zeichnet nach, wie ein gerissener Hochstapler vermögende Eltern in Schwabing prellte. Das ist ein Lehrstück über die Naivität der arrivierten Kreise.
Der Dokumentarfilm „Das Versprechen“ rollt den Fall des in Amerika wegen Mordes verurteilten Jens Söring auf. Er bekam lebenslänglich und sitzt vielleicht unschuldig in Haft. Wie kam es dazu?
Weltgeist und Widerstand, Orthodoxie und Sozialismus: Ein Dokumentarfilm über „Die Familie Brasch“ zeichnet ein Bild von einer der bedeutendsten Familien der DDR – und ihrer Zerrissenheit.
„In den Tiefen des Infernos“, Dokumentarfilm von Werner Herzog.
Lisa Vreelands Dokumentarfilm „Love, Cecil“ über den Fotografen Cecil Beaton zeigt einen Künstler, dessen Werk bis heute quicklebendig ist.
Hier werden mehr Themen angerissen, als Sterne am Himmel stehen: Die Arte-Dokumentation „Die Jesuiten und die chinesische Astronomie“ saust im Galopp über Ländergrenzen und Jahrhunderte hinweg.
Wie kann ein Dokumentarfilm aussehen, der einen Giganten der Filmgeschichte zum Gegenstand hat? Zum Beispiel so: Margarethe von Trottas Dokumentation über den Regisseur Ingmar Bergman.
Als Matteo Salvini die italienischen Häfen für Rettungsboote mit Flüchtlingen schließen ließ, kam der Film „Iuventa“ in die Kinos. Er zeigt die Grenzen der Möglichkeiten der Flüchtlingshilfe.
In Berlin haben sie den Jazz lieben gelernt, bevor sie nach New York fliehen mussten: Eric Friedlers Dokumentarfilm „It must Schwing“ erzählt die Geschichte des Jazzlabels Blue Note Records und seiner Gründer.
Trailer des Dokumentarfilms „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ von Romuald Karmakar über DJs in Frankfurt und Berlin
Mit seinen unverblümten, stilgewaltigen Dokumentarfilmen hat Michael Glawogger Filmgeschichte geschrieben. 2014 starb er – jetzt läuft sein letzter Film, der schwarzhumorige Provinzkrimi „Die Frau mit einem Schuh“.
Wim Wenders hat einen Film über Franziskus gedreht. Wie war es, im Vatikan zu filmen? Ist der Papst Kino-Fan? Und was sagt der Regisseur zu dem Vorwurf, einen Propagandafilm produziert zu haben? Ein Gespräch.
Ab dem 7. Juni läuft der Dokumentarfilm „Der Prinz und der Dybbuk“ in den deutschen Kinos an.
Die Dokumentation „The Cleaners“ zeigt, was bei Netzwerken wie Facebook wirklich los ist: Sie löschen nicht nur grausame Inhalte, sondern steuern gezielt, was an die Öffentlichkeit kommt.
Ist die Jagd hierzulande in wesentlichen Teilen zu einem Dienst nach Vorschrift geworden? Alice Agneskirchners spannender Dokumentarfilm „Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“.
Der Dokumentarfilm „The King“ misst das moderne Amerika an Elvis Presleys tragischer Biographie. Eugene Jarecki zeigt eine Gesellschaft unter kollektivem Drogeneinfluss, kurz vor der Überdosis.
Man könnte diesen Dokumentarfilm eine Hommage nennen, und zwar ganz wörtlich: 25 Jahre Theaterpraxis werden hier vor allem einem Mann zugeschrieben, Frank Castorf. Die besten Momente in „Partisan“ allerdings hat eine Frau.
Ein Dokumentarfilm der Wiesbadener Filmemacherin Sonja Toepfer beschäftigt sich mit gefährlichen Untersuchungen an Heimkindern. Was Thomas Hasper als Junge erlebt hat, lässt einen schaudern.
Ob Danny Elfmans unverwechselbare Glockenklänge oder Hans Zimmers mächtige Blechbläser: Ohne Musik ist der Film kaum vorstellbar. Der einzigartigen Entwicklung des Soundtracks widmet sich der Dokumentarfilm „Score“.
Mit seinem Dokumentarfilm will Ai Weiwei die globale Flüchtlingskrise verstehen. Auch wenn „Human Flow“ nur an der Oberfläche kratzt, ist er symptomatisch für die unlösbaren Widersprüche, vor denen der privilegierte Teil unserer Welt steht.
Manipulation im Gewand der Aufklärung, Verunsicherung, Desinformation: In der Dokumentation „Putins Propagandakrieg in Prag“ analysiert Arte, wie Russland auf die öffentliche Meinung in Tschechien einwirkt.
Drei Jahre lang war Amy Bergs Dokumentarfilm „An Open Secret“ über Pädophilie in Hollywood so gut wie unsichtbar. Wenn man ihn jetzt sieht, weiß man, warum.
Kühe sind lebendige Kraftwerke. Doch womit werden sie am Laufen gehalten? „Das System Milch“, ein beispielhafter Dokumentarfilm, erklärt es.
Paul Nkamani hat sich von Kamerun nach Berlin durchgeschlagen. Filmemacher Jakob Preuss hat ihn zwei Jahre lang begleitet. Jetzt wohnt Nkamani in Preuss’ ehemaligem Kinderzimmer. Die beiden respektieren sich. Aber Freunde sind sie nicht.
Sein Portal „Megaupload“ war Heimstatt für illegalen Datentausch, seine Verhaftung war spektakulär. Nun ist Kim Dotcom Held des Films „Caught in the Web“. Ist er etwa ein Held? Ein Gespräch mit dem Produzenten Alexander Behse.
Der Dokumentarfilm „Frank Zappa – Eat That Question“ läuft am Mittwoch, den 16. August, um 23:25 Uhr im SWR-Fernsehen.
Prekäre Finanzen und die Abhängigkeit vom Fernsehen – die drei deutschen Regisseure David Bernet, Irene Langemann und Andres Veiel im Gespräch über die Lage des Dokumentarfilms.
Den Hauptpreis des Filmfestivals von Locarno hat überraschend die französisch-chinesisch-deutsche Dokumentation „Mrs. Fang“ gewonnen. Auch in anderen Kategorien entschied sich die Jury gegen Favoritenrollen.
Dieses Album ist eine Legende, ein Stück Pop-Geschichte. Eine Doku nimmt sich nun der Produktion von „Sgt. Pepper“ an, schafft neue Einblicke, wärmt aber auch alte Ansichten auf.
Man mag es befremdlich finden, dass Schreckenstaten im Fernsehen immer schneller verwertet werden. Für den Dokumentarfilm über den Amoklauf von München gibt es jedoch gute Gründe.
Ein Dokumentarfilm über neue Formen des Antisemitismus wird sehr gelobt. Aber Arte und der WDR wollen ihn nicht zeigen, weil er nicht „ausgewogen“ sei. Die Autoren verstehen die Welt nicht mehr.
Der Arte-Dokumentarfilm „Tokio ersteht aus der Asche“ begibt sich anhand historischer Aufnahmen auf eine Zeitreise durch Japans „Östliche Hauptstadt“.
Der Film „Nervöse Republik“ zeichnet ein Bild von Menschen in Erwartung einer Wende, von der sie nichts verstehen. Dem Regisseur gelingen erstaunliche Einsichten in die Gedanken seiner prominenten Gesprächspartner.
Was heißt es, schwarz zu sein? Raoul Pecks Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ lässt den 1987 gestorbenen Schriftsteller James Baldwin sprechen und zeigt: Er war seiner Zeit in allem voraus.