Diskrete Kameras, und einer geht joggen
Der Dokumentarfilm „Masterplan“ rekonstruiert die Recherche von Correctiv über das „Geheimtreffen“ in Potsdam. Das ist spannend gemacht – doch ein paar entscheidende Fragen bleiben offen.
Der Dokumentarfilm „Masterplan“ rekonstruiert die Recherche von Correctiv über das „Geheimtreffen“ in Potsdam. Das ist spannend gemacht – doch ein paar entscheidende Fragen bleiben offen.
Der Dokumentarfilm zeigt den Schauspieler als Sexisten. Gegen die Autoren geht Depardieu wegen „Montage“ und „Vertrauensbruch“ vor – diese wehren sich mit einer Verleumdungsklage.
Der Dokumentarfilmer Sergei Loznitsa wird in der Ukraine verfemt. Dabei zeigt sein Film „The Invasion“ den Angriff auf sein Land in seinem ganzen Horror. Zurzeit ist der Film bei Arte zu sehen.
Zu viel Platz für rechte Quellen: Die Dokumentation „Inside Südkorea – Staatskrise im Schatten von China und Nordkorea“ ist nach Protest aus Korea aus den Mediatheken von ARD und ZDF genommen worden.
Schon Katharina Pethkes Mutter und Großmutter wollten Kunst zum Beruf machen. In einer abendfüllenden Dokumentation begibt sich die Filmemacherin auf Spurensuche zwischen Produktion und Reproduktion.
Der kanadische Film „Yintah“ begleitet eine Gruppe von indigenen Frauen, die sich dem Bau einer Gaspipeline entgegenstellen. Und stellt damit eine ganz grundsätzliche Frage: Wem gehört das Land?
Für die Ukraine ist ihr Antikriegsfilm prorussische Propaganda: Eine Begegnung mit Anastasia Trofimova und ihrer Dokumentation „Russians at War“.
Ein ukrainischer Dokumentarfilm feiert die Widerstandskraft von Schülern und Lehrern, und eine Schweizer Familienkomödie erzählt vom Mai 1968: Zwei Höhepunkte zum Abschluss des Berlinale-Wettbewerbs.
Nuklearer Terror gegen die Ukraine: Der experimentelle Dokumentarfilm „Special Operation“ von Oleksiy Radynski enthüllt das Grauen, das sich zutrug, als russische Truppen das Atomkraftwerk von Tschernobyl besetzten.
Müllkippe anzünden, Hölle spielen: Der Dokumentarfilm „Mutiny in Heaven“ erzählt von Nick Cave und seiner früheren Band The Birthday Party zwischen Punkjugend und Achtzigerjahren.
Wanda Rutkiewicz war ein Star, die Pionierin des Höhenbergsteigens. Doch 1992 verschwand sie am dritthöchsten Berg der Welt. Ein Dokumentarfilm versucht nun, rauszufinden, was passiert ist – und ob die Polin ihren Tod bewusst in Kauf nahm.
Ein Dokumentarfilm will belegen, dass eines der berühmtesten Bilder aller Zeiten dem falschen Fotografen zugeschrieben wird. Dafür gibt es Indizien.
Wenn ein Neptun lebendig wird und Snoop Dogg als großer Hund auftritt: Der Trickfilm „Piece by Piece” erzählt die erstaunliche Geschichte des Popstars Pharrell Williams mit Lego.
Kurz nach dem Wahlsieg Donald Trumps hat Amazon Prime Video mit den Dreharbeiten für einen Dokumentarfilm über dessen Frau Melania begonnen. Die Zuschauer, so heißt es, erhielten einen beispiellosen Blick hinter die Kulissen.
Der Dokumentarfilm „Sugarcane“ ist ab dem 10. Dezember auf Disney Plus zu sehen.
In diesem Jahr haben mehrere mutige Frauen mit ihren Filmen gezeigt, dass dokumentarische Bilder auch inmitten aktueller Krisen Orientierung geben können. Was macht ihre fimische Handschrift besonders?
Die Kamera muss eine Waffe werden: Beim International Documentary Film Festival in Amsterdam zeigt man sich erschüttert.
Noch bis zum 15. Dezember ist der 70 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Frankfurt und Mannheim gesperrt – dann sollen die Züge hier wieder fahren. Ein Rennen gegen die Zeit.
Wie wird aus einem Möbelstück ein lebendiges Wesen? In einem Dokumentarfilm von Jan Schmidt-Garre erkundet der Pianist Francesco Piemontesi „Die Alchemie des Klaviers“.
Seit der Berlinale wird in Deutschland über den Dokumentarfilm „No Other Land“ gestritten, der jetzt ins Kino kommt. Ist der Film so antisemitisch, wie einige behaupten?
Der nächste Gladiatoren-Film wird sicher kein Dokumentarfilm. Dabei findet die Wissenschaft über das Showbusiness im alten Rom immer wieder Neues heraus.
Lou Donaldson prägte den Sound des legendären Labels „Blue Note“ als Saxophonist, Bandleader und Vermittler. Den Jazz wollte er vor zu vielen Fusionen bewahren. Nun ist er im Alter von 98 Jahren gestorben.
Sehen Sie hier den Dokumentarfilm „Die gequälten Kinder von Riaumont“ von Ixchel Delaporte und Remi Benichou (Frankreich 2024, 60 Min). Am 12.11.2024 um 21:45 Uhr auch im linearen TV bei ARTE.
Die frühere Facebook-Ko-Chefin Sheryl Sandberg hat einen Dokumentarfilm über die sexualisierte Gewalt des 7. Oktobers gedreht. „Screams Before Silence“ zeigt, wie wichtig es ist, den Opfern Gehör zu verschaffen.
ZDF und Arte rollen Kriminalfälle neu auf, während in der ARD-Mediathek Paare beim Aussteigerleben und der Selbständigkeit begleitet werden. Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im November.
„Riefenstahl“: Andres Veiel hat einen Dokumentarfilm über Hitlers Lieblingsregisseurin gemacht, zu deren Bewunderern auch George Lucas und Quentin Tarantino gehören. Hat er uns etwas Neues zu erzählen?
Weniger Tagesschau kommt den politischen Extremen zugute? Dieses Argument unterschlägt, in welchem Ausmaß sich ARD und ZDF an der Spaßgesellschaft beteiligen. Sie wollen alle erreichen, ohne es zu können.
Andres Veiels Dokumentarfilm „Riefenstahl“ baut auf früheren Versuchen auf, die filmische Starpropagandistin der Nazis und ihre späteren Selbstrechtfertigungsversuche zu verstehen.
Beinahe 50 Jahre lang haben Mischka Popp und Thomas Bergmann zusammen herausragende Dokumentationen gedreht. Jetzt sind die Filme digitalisiert und in einer Werkschau zu sehen.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Dahomey“, der ab jetzt im Kino läuft.
Googoosh ist für Iraner und Iranerinnen in der Heimat und im Exil vor allem eines: ein Symbol der freien Vergangenheit ihrer Heimat. Ihre Geschichte erzählt nun die deutsch-iranische Regisseurin Niloufar Taghizadeh in ihrem Dokumentarfilm „Googoosh – Made of Fire“.
Die Anwälte des ehemaligen M.M.-Warburg-Chefs erheben schwere Vorwürfe gegen Anne Brorhilker. Es geht vor allem um Aussagen eines Kronzeugen.
Wie lebt es sich als fahrende Theatertruppe? Der Dokumentarfilm „Die Welt auf Rädern“ zeigt es. Genau in jenem Zelt, mit dem Comoedia Mundi gerade in Frankfurt ist.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „The Greatest Night in Pop“, der bei Netflix zu streamen ist.
Noch vor ein paar Jahren sah es zappenduster aus für Dokumentarfilme, jetzt laufen sie in den Kinos und haben Zuspruch im Netz.
„Le Chaim“: Die Initiative 9. November zeigt einen Dokumentarfilm über den Neubeginn jüdischen Lebens in Frankfurt.