Mit diesem Festival stimmt etwas nicht
Zum zweiten Mal in Folge gewinnt ein Dokumentarfilm den Goldenen Bären. Damit sendet die Jury der Berlinale ein klares Zeichen an die Leitung der Filmfestspiele: So, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.
Zum zweiten Mal in Folge gewinnt ein Dokumentarfilm den Goldenen Bären. Damit sendet die Jury der Berlinale ein klares Zeichen an die Leitung der Filmfestspiele: So, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.
Mati Diops Film „Dahomey“ dokumentiert die Rückführung von 26 Kunstwerken aus einem Pariser Museum nach Afrika. Dafür erhält die französisch-senegalesische Regisseurin den Hauptpreis der Berliner Filmfestspiele.
Als Kleinkind entkam Eva Umlauf dem Holocaust. Das Trauma des Terrors sollte ihr Leben und das ihrer Kinder nicht bestimmen, sagte sie sich. Porträt einer unbeugsamen Frau.
In einer sehenswerten Dokumentation erzählen Aussteiger von der Partei, die am rechten Rand immer radikaler und zu der Gefahr wurde, die sie heute darstellt.
Aus Kunststoffen wird teils Unnötiges, teils Unverzichtbares gemacht. Der Dokumentarfilm „Plastic Fantastic“ sortiert das Material.
Vom arabischen Raum seit 2011: Der Dokumentarfilm „Olfas Töchter“ im Kino
Was andere mühsam in Biopics rekonstruieren, scheint hier alles in echt vorhanden: „I Am a Noise“ ist ein erstaunlicher Dokumentarfilm, der die Folkmusik-Ikone Joan Baez in intimsten Situationen zeigt – und Rätsel aufgibt.
Ein Dokumentarfilm zeigt, wie Meron Mendel nach den Attacken des 7. Oktobers sein Heimatland Israel bereist. Im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm spricht er darüber, warum der Film nicht für die ganze israelische Gesellschaft steht.
In der kommenden Woche befasst sich der Bundesrat mit der digitalen Dokumentation der Hauptverhandlung im Strafprozess. In den Ländern gibt es großen Widerstand dagegen. Die Vorteile für Strafjustiz und Wahrheitsfindung überwiegen aber.
Keiner malt so präzise, keiner beherrscht das Licht besser: Ein Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem niederländischen Barockmaler Vermeer. Und weckt die Reiselust unseres Autors.
Der Dokumentarfilm „Krähen – Die Natur beobachtet uns“ bewegt sich zwischen Wien und Neukaledonien und tut nie so, als wären wir schlauer als die Vögel.
Die Band Milli Vanilli lieferte einen der größten Popskandale aller Zeiten. Im Gespräch erzählt Fab Morvan, wie er zu den beiden Filmen steht, die die Geschichte des Duos erzählen wollen, und wie es ihm gelungen ist, anders als sein Partner Rob Pilatus, heil aus dem Skandal herauszukommen.
Blick in die Gesichter der Menschen an der Frontlinie: Der Dokumentarfilm „White Angel – Das Ende von Marinka“ begleitet die Besatzung eines Rettungswagens bei Evakuierungen unweit des ukrainischen Donezk.
Der Dokumentarfilm „In the Rearview“ läuft beim Internationalen Filmfestival in Toronto vom 7.- 17. September.
Der Dokumentarfilm „White Angel - Das Ende von Marinka“ läuft ab dem 19.Oktober in den deutschen Kinos.
„Es ging mit einem Funken Wahrheit los und breitete sich aus“: John Le Carrés Söhne Simon und Stephen Cornwell über ihren berühmten Vater und Errol Morris’ Dokumentation „Der Taubentunnel“, die sie mitproduziert haben.
Ob in Streamingdiensten oder auf öffentlich-rechtlichen Sendern: Fußball ist zum autofiktionalen Gegenstand des Fernsehens geworden. Eignet er sich dafür überhaupt?
Zwei Filme über den früheren österreichischen Bundeskanzler haben bereits für Diskussion gesorgt. Nun soll eine dritte Dokumentation hinzukommen. Regisseur Jakov Sedlar hält Sebastian Kurz für eine „sehr interessante Persönlichkeit“.
Ohne Experten-Interviews und Erzähler: Der Dokumentarfilm „IchDuWir – Wer pflegt wen?“ nimmt die Perspektive Pflegender ein. Produziert hat ihn eine Frankfurter Filmproduktion.
Reyhaneh Jabbari wurde in Iran hingerichtet, weil sie einen Mann tödlich verletzt hatte, der sie vergewaltigen wollte. Ihre Mutter Shole Pakravan spricht über die Tat, die Folgen und ihren Dokumentarfilm „Sieben Winter in Teheran“.
Der Dokumentarfilm von Sabine Michel erscheint am 14. September 2023.
Die Hessen gelten schon immer als besonders stark im Dokumentarfilm. Jetzt lädt „Let's dok“ wieder zu besonderen Highlights in die Kinos.
Der Dokumentarfilm „Motherland“ zeigt eindringlich das System der Erniedrigung, mit dem es junge Soldaten im postsowjetischen Militär zu tun bekommen.
In Dominik Grafs Dokumentarfilm „Jeder schreibt für sich allein“ geht es um Schriftsteller, die in der Nazizeit in Deutschland blieben – und um den vorbehaltlosen Blick auf sie. Ein Gespräch mit dem Regisseur.
Emma Cooper hat einen Film über den Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp gedreht. Ein Dokument der Zeitgeschichte wolle sie liefern, sagt Cooper. Genau das tut sie nicht.
Sensation oder Ironie der Geschichte? Der Österreicher Günter Schwaiger hat einen Dokumentarfilm über Braunau und das Hitler-Geburtshaus gedreht. Er birgt einen politischen Sprengsatz.
Der Dokumentarfilm „Wer hat Angst vor Braunau?“ kommt am 1. September 2023 in die Kinos.
Er kam aus der harten Realität von Detroit und wurde in Südafrika für seine antiautoritären Songs verehrt. Ein Dokumentarfilm machte den Folksänger mit großer Verspätung weltberühmt. Jetzt ist Rodriguez mit 81 Jahren gestorben.
Mit seinen Dokumentationen über den Amerikanischen Bürgerkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg hat Ken Burns im doppelten Sinn Geschichte geschrieben. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Der renommierte Dokumentarfilmer Eric Fiedler wird zum 1. Januar 2024 Geschäftsführer des Hauses des Dokumentarfilms in Stuttgart. Man lasse ihn ungern ziehen, heißt es beim SWR, wo Friedler als Doku-Chef fungierte.
Welches Wasser trägt seine Erinnerung? Volker Koepp folgt in seinem Dokumentarfilm „Gehen und Bleiben“ dem Schriftsteller Uwe Johnson und stößt dabei auf manche Überraschung.
Er machte schon Papst Franziskus sprachlos: An der Goethe-Universität wurde der jüngste Film des Dokumentarfilmers Jewgeni Afinejewski erstmals in Deutschland gezeigt. Die aufwühlende Dokumentation zeigt das Schicksal der einfachen Menschen in der Ukraine.
Die geistig behinderte Pakistanerin Sana wird von ihren Eltern eingesperrt – der Sport rettet ihr Leben. In Berlin jubeln ihr die Zuschauer zu. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall.
Laura Poitras’ Dokumentarfilm über die Künstlerin Nan Goldin
Wie Holocaust-Zeitzeugenschaft fortlebt: Der israelische Regisseur Offer Avnon geht in seinem Dokumentarfilm „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ auf Spurensuche in Polen, Deutschland und Österreich.
Sein Millionenbetrug brachte den Kunstberater Helge Achenbach in die Schlagzeilen und hinter Gitter. Nun erliegt der Dokumentarfilm „Der Illusionist“ seinem Charme.