Muss es immer Harvard sein?
Google ist besonders für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber. Doch wer nicht in Harvard, Stanford oder am MIT war, hat keine Chance - möchte man meinen.
Google ist besonders für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber. Doch wer nicht in Harvard, Stanford oder am MIT war, hat keine Chance - möchte man meinen.
Erst das Außenministerium, dann das Weiße Haus: Russische Cyberattacken haben die amerikanische Regierung überrascht. Die Angreifer sollen an Pläne des amerikanischen Präsidenten gelangt sein.
Ein großflächiger Stromausfall hat weite Teile der Türkei getroffen. In Istanbul und Ankara stoppten die U-Bahnen. Der türkische Energieminister hält selbst einen Cyber-Angriff für möglich.
Bei dem Versuch zweier Männer, ein Eingangstor zum Militärstützpunkt Fort Meade zu durchbrechen, wo sich auch das Hauptquartier des Geheimdienstes NSA befindet, wurde einer von ihnen von einem Polizisten erschossen. Sein Komplize und ein Polizist tragen Verletzungen davon.
Ein öffentlicher Sender in Europa und ein privater Investor aus Nordafrika – passt das zusammen? Der Medienunternehmer Naguib Sawiris ist ein milliardenschwerer Global Player, nun steigt er bei Euronews ein.
Amerikas Fernsehen macht einen irre: Die Nachrichten sind eine Farce, ernsthafte Satiriker geben auf. Was bleibt, ist Polit-Klamauk.
Die Planspiele, die Ukraine mit Waffen für den Kampf gegen russische Separatisten auszurüsten, sorgten in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Jetzt die Kehrtwende: Vorerst werde es keine Lieferungen geben, so das Weiße Haus.
Einer der Pariser Terroristen hat den Anschlag mit einer GoPro-Kamera gefilmt. Medienberichten zufolge konnte er die Aufnahmen an eine Kontaktperson senden, bevor die Polizei ihn tötete.
Vor zwei Tagen krachte eine ferngesteuerte Drohne in den Garten des Weißen Hauses. Nun kommt heraus: Verantwortlich ist ein Regierungsangestellter, der an dem Abend zu viel getrunken hatte. Der Fall hat politische Folgen.
Der Kampf um die Fifa-Präsidentschaft nimmt Fahrt auf. Amtsinhaber Blatter attackiert die Uefa scharf. Zudem schickt der Schweizer eine Kampfansage an seine Konkurrenten.
Einer der mutmaßlichen Attentäter von Paris befand sich laut Medienberichten mehrere Monate in einem Ausbildungslager von Al Qaida im Jemen. Zusammen mit seinem Bruder stand er auf der No-Fly-Liste der Vereinigten Staaten.
Viele deutsche Medien zeigten die umstrittenen Mohammed-Karikaturen der Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag in Paris. Die amerikanischen Medien trauen sich das nicht.
Im Ausland erregen die Pegida-Demonstrationen viel Aufmerksamkeit - und werden mit Sorge beobachtet. Innenminister Thomas de Maizière hat die Märsche in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNN nun als "regionales Phänomen" bezeichnet.
Der Film „The Interview“ wird nicht gezeigt, weil Hacker mit Anschlägen drohen. Nordkorea soll dahinter stecken. Was meint Barack Obama, wenn er eine „angemessene Reaktion“ ankündigt?
Amerika feiert die Freilassung des seit fünf Jahren in Havanna inhaftierten Alan Gross, Kuba die Rückkehr der letzten drei der sogenannten „Cuban Five“. Doch wer ist der unbekannte „Top-Spion“, der ebenfalls vom Gefangenenaustausch profitiert hat?
Ein Akt seltener Einmütigkeit: Bürgerrechtsgruppen und Unternehmen wie Apple oder Cisco, Sender wie CNN oder Fox News springen dem Software-Giganten Microsoft zur Seite. In einem Rechtsstreit mit der amerikanischen Regierung.
Die Bundesregierung greift das Vorgehen der türkischen Polizei gegen Journalisten mit scharfen Worten an. Die Handlungen verstießen eindeutig gegen die Grundprinzipien der Meinungs- und Pressefreiheit.
Washington will am Dienstag einen Bericht über Foltermethoden der amerikanischen Geheimdienste unter George W. Bush veröffentlichen. Die Regierung bereitet sich auf Unruhen im Ausland vor. Der ehemalige Präsident lobt derweil die Arbeit der CIA.
Die libanesische Armee hat laut Sicherheitskreisen nahe der syrischen Grenze mutmaßlich die Ehefrau und einen Sohn des Führers der Terrormiliz „Islamischer Staat“, Abu Bakr al Bagdadi, festgenommen.
CNN glänzt in letzter Zeit durch Fettnäpfe, in die seine Reporter treten. So verhielt es sich auch bei der Berichterstattung aus Ferguson. Hier fiel Don Lemon aus der Rolle.
Die amerikanischen Medien überbieten sich mit spektakulären Szenen von den Gewaltausbrüchen in Ferguson. Ruhmreich ist das nicht, denn erklärt wird damit so gut wie nichts.
Nahe der amerikanischen Kleinstadt Ferguson sind zwei FBI-Agenten angeschossen worden. Es gibt aber nach Angaben der Bundespolizei keinen direkten Zusammenhang mit den Ausschreitungen wegen der Entscheidung im Fall Brown.
Plünderungen, Feuer und vereinzelte Schüsse: Auch die Appelle des amerikanischen Präsidenten haben schwere Ausschreitungen in Ferguson und weiteren Städten nicht verhindert.
An einer amerikanischen Grundschule erschoss Adam Lanza 26 Menschen. Die meisten Opfer waren Erstklässler. Laut einem Bericht verließ er vor der Tat monatelang sein Zimmer nicht und war magersüchtig.
Ein Bericht beschuldigt die Republikaner, vor den Wahlen zum amerikanischen Kongress konspirativ mit ihren Unterstützern kommuniziert zu haben. Es geht um anonyme Twitter-Accounts und scheinbar unsinnige Zahlenkolonnen.
Vor kurzem hat Russland sein Mediengesetz verschärft. Jetzt hat CNN angekündigt, sich zum Jahresende aus Russland zurückzuziehen. Ein Beispiel, dem andere folgen könnten.
Unkoordiniert und überhastet: So nennt das Weiße Haus Medienberichten zufolge die Ebola-Quarantäne, die mehrere amerikanische Bundesstaaten angeordnet hatten. Diese soll nun wieder aufgehoben werden.
Ein Jugendlicher hat an einer amerikanischen High School eine Person erschossen und drei Schüler lebensgefährlich verletzt. Anschießend tötete er sich selbst. Zuvor hatte er im Internet mit seiner Schusswaffe geprahlt.
Bei dem Mann, der in Ottawas Regierungsviertel um sich schoss und einen Soldaten tötete, handelt es sich offenbar um einen 32 Jahre alten Kanadier. Nach Polizeiangaben war er ein Einzeltäter, der zum Islam konvertiert sein soll.
Beamte am Frankfurter Flughafen haben drei junge Amerikanerinnen festgenommen. Die von zu Hause ausgerissenen Jugendlichen wollten sich offenbar der Terrormiliz IS in Syrien anschließen.
Demonstranten haben die Festnahme jenes Polizisten gefordert, der im August einen schwarzen Jugendlichen in Ferguson erschossen hatte. Bei den Protesten wurden rund 50 Menschen festgenommen.
Mangelnde Schulung im Umgang mit Schutzanzügen vermutet der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, Gottschalk, als Ursache dafür, dass sich Pfleger von Ebola-Patienten in Spanien und Amerika trotzt Schutzkleidung angesteckt haben. In Frankfurt wird seit mehr als einer Woche ein Ebola-Patient betreut.
Die IS-Miliz zieht den Belagerungsring um die kurdische Stadt Kobane immer enger. Offenbar sind die Extremisten nur noch drei Kilometer von der Stadt entfernt. Die Bewohner fordern mehr Unterstützung aus der Luft.
Früher als erwartet: George Clooney und Amal Alamuddin haben sich das Jawort gegeben – in der Abenddämmerung vor der romantischen Kulisse Venedigs. Die Paparazzi waren kaum zu halten.
Eine 35 Jahre alte Pilotin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist an den Luftangriffen auf die Dschihadisten in Syrien beteiligt. Für die Kämpfer der IS-Terrormiliz sei „Lady Liberty“ sicher „der schlimmste Albtraum“, heißt es in Kommentaren.
Die Vereinigten Staaten haben erstmals Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien aus der Luft angegriffen. An dem Einsatz sollen auch vier arabische Länder beteiligt sein.