Lebt der alte Satan noch?
Wenn sich Außenpolitiker der Vereinigten Staaten und des Iran nicht mehr ganz so eisig gegenüberstehen, scheinen Vernichtungsparolen längst abgegeriffen. Irans Antiamerikanismus schwächelt zwar, aber er steht noch.
Wenn sich Außenpolitiker der Vereinigten Staaten und des Iran nicht mehr ganz so eisig gegenüberstehen, scheinen Vernichtungsparolen längst abgegeriffen. Irans Antiamerikanismus schwächelt zwar, aber er steht noch.
Was ließ den russischen Airbus mit 224 Menschen an Bord abstürzen? Britische Sicherheitsbehörden haben einen konkreten Verdacht.
2016 ist es 50 Jahre her, dass Spock und Kirk zuerst mit der Enterprise abhoben. Nun wird es eine Neuauflage der Serie geben. Kommt sie auch nach Deutschland?
Eine amerikanische Eliteeinheit hat zusammen mit irakischen und kurdischen Soldaten ein Gefangenenlager der IS-Terrormiliz gestürmt. Bei der Befreiung der kurdischen Geiseln gab es jedoch Opfer.
Das amerikanische Fernsehen zeigt die besten Serien der Welt. Vielleicht nicht mehr lange. Denn was gerade auf den Schirm kommt, ist herzlich unoriginell. Bis auf eine große Ausnahme.
Nun ist auch Angela Merkel an der Reihe: In einem Interview poltert der amerikanische Milliardär Donald Trump gegen die „Wir-schaffen-das“-Politik der Kanzlerin. Seine Prognose für Deutschland ist ungünstig.
Moskau entfacht in Syrien einen globalen Stellvertreterkrieg. Für Assad ist die russische Machtdemonstration ein Glücksfall. Doch Putins Vorgehen ist auch für ihn riskant.
In einem Fernsehinterview hat sich Russlands Präsident Putin offen über seine militärischen Ziele in Syrien geäußert. Es gehe ihm um die Rettung des umkämpften Assad-Regimes.
Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz, doch die Waldbrände im Norden Kaliforniens breiten sich so schnell aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Gouverneur ruft den Notstand aus.
Reporterin Alison Parker und Kameramann Adam Ward wurden von einem früheren Mitarbeiter ihres Fernsehsenders erschossen. Später nahm sich der Täter das Leben. Seine veröffentlichten Motive hält der Senderchef für unglaubwürdig.
Nach fünfzehn Jahren geht die amerikanische Serie „CSI“ zu Ende. Sie hat mit ihrem coolen Techno-Look Epoche gemacht. Und sie hatte fatale Auswirkungen auf Gerichtsverhandlungen in Amerika. Jetzt melden sich die Damen und Herren vom Labor ab.
Der Grandseigneur der Late Night hat sich verabschiedet: David Letterman zeigte zum guten Schluss noch einmal, was eine solche Show ausmacht. Er bot gleich vier amerikanische Präsidenten auf.
Der syrische Machthaber Assad kann sich Friedensverhandlungen mit dem Westen vorstellen. In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS stellt er dafür jedoch Bedingungen auf.
Was die Manager des Fonds Voya Corporate Leaders Trust wohl den ganzen Tag machen? Zumindest keine neuen Aktien kaufen. Denn der Fonds hat seit 1935 die gleichen Titel im Portfolio - und entwickelt sich erstaunlich gut.
Bei dem Mann, der in Ottawas Regierungsviertel um sich schoss und einen Soldaten tötete, handelt es sich offenbar um einen 32 Jahre alten Kanadier. Nach Polizeiangaben war er ein Einzeltäter, der zum Islam konvertiert sein soll.
Die amerikanischen Geheimdienste haben nach Ansicht von Präsident Obama eine Mitschuld daran, dass der radikal-islamische Extremismus durch den Bürgerkrieg in Syrien erstarken konnte. In einem Fernsehinterview räumt er Fehler im Vorgehen ein.
Halle Berry spielt in der neuen Serie „Extant“ eine Frau, die gerade aus dem All kommt und auf der Erde ein Roboterkind großziehen soll. Das Science-Fiction-Genre ist noch lange nicht auserzählt.
Hillary Clinton hat ihre Autobiografie geschrieben: Darin nennt sie ihre Unterstützung des Irak-Kriegs falsch. Obamas Syrienpolitik lehnt sie ab. Putin sei „dünnhäutig und autokratisch“. Und den Lewinsky-Skandal habe sie hinter sich gelassen.
Schon mal von Stephen Colbert gehört? Amerikas Konservative fürchten ihn. Jetzt bekommt er David Lettermans legendäre „Late Show“. Dabei weiß keiner so genau, wer dieser Stephen Colbert eigentlich ist.
Der Sender CBS hat einen Neuen für den Job von David Letterman: Stephen Colbert soll die „Late Show“ übernehmen. Dafür muss er aber seine Rolle wechseln.
Er ist ein Urgestein des amerikanischen Fernsehens, ein Rekordhalter und Ausnahmetalent. Doch nun soll Schluss sein: David Letterman nimmt nach 32 Jahren seinen Hut.
Keine zwei Monate nach dem Abgang von Jay Leno kündigt ein zweiter großer Late Night Talker das Ende seiner Show an. Auch wenn David Letterman noch mindestens ein Jahr weitermachen will: Amerika spekuliert bereits über seinen Nachfolger.
Die Kult-Sitcom „How I Met Your Mother“ ist zu Ende. Wir verraten, was vom Schluss zu halten ist. Ist es traurig? Ja, sogar sehr. Aber auch witzig. Wer sich die Spannung erhalten will, lese jetzt bitte nicht weiter.
Der amerikanische Präsident hat Wladimir Putin zum Rückzug der an der Grenze zur Ukraine stationierten Soldaten aufgefordert. Im Interview mit dem Fernsehsender CBS warnt er den russischen Präsidenten vor einem „Rückfall in die Zeit des Kalten Krieges“.
Pro Sieben beginnt mit einer neuen amerikanischen Serie, die bestens zur vergreisenden Gesellschaft passt. Die Alten rücken den Jungen auf den Pelz. Und die werden sie nicht mehr los.
Eine Serie über die Mafia im Los Angeles der vierziger Jahre, geht das? Mit „Mob City“ hat es der Erfinder von „The Walking Dead“ ausprobiert.
General Alexander stellt die Bundeskanzlerin ins Zwielicht und lässt eine Verschwörung der Chinesen gegen die Weltwirtschaft enthüllen. Im Fernsehmagazin „60 Minutes“ unterbleiben Nachfragen des Reporters.
PHOENIX, 26. NovemberMit der vielfach preisgekrönten Journalistin Katie Couric wandert eine weitere Eminenz des amerikanischen Journalismus aus den ...
Vor 75 Jahren begründete Hans Knoll eines der bedeutendsten Möbelunternehmen der Design-Geschichte. Den Erfolg verdankt er maßgeblich seiner Frau, der Architektin Florence Knoll.
Auch in Amerika wird über die NSA-Überwachungswut diskutiert. Doch auf Milde darf Edward Snowden nicht hoffen. Dafür gebe es keinen Grund, äußern führende amerikanische Politiker.
Im amerikanischen Fernsehen gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Während Robin Williams abräumt, tut sich Michael J. Fox schwer. Ganz große Unterhaltung liefert der Thriller „Blacklist“.
Gleich sechs Fernsehsendern gewährte Präsident Obama Interviews, um Amerika und den Kongress von der Notwendigkeit einer Intervention in Syrien zu überzeugen. Neue Beweise blieb er schuldig, weckte aber Hoffnungen auf einen diplomatischen Durchbruch, der Militärschläge überflüssig machen könnte.
Stephen Kings Roman „Under the Dome“ erzählt von einer Kleinstadt, die urplötzlich vom Rest der Welt abgeschnitten ist. Pro Sieben zeigt jetzt die erste Staffel der Serie, die daraus entstand.
Viele Linien, wenig Klarheit: Außenminister John Kerry tritt zum Fernsehmarathon an, um Amerika zu erklären, warum es zu einem militärischen Einsatz in Syrien kommen muss.
In syrischen Krankenhäusern sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen seit Mittwoch hunderte Personen mit „neurotoxischen Symptomen“ gestorben. Die syrische Führung wies die Vorwürfe zurück.
Amgen hat bei Bayer-Partner Onyx nur noch einen Gegner, ein Kompromiss bei der europäischen Einlagensicherung ist in Sicht und RTL Group und CBS machen gemeinsam Pay-TV in Asien.