Wird das der letzte Film von Woody Allen?
Seit Jahrzehnten holt Woody Allen Stars vor seine Kamera. Nun wenden sich viele Kollegen von der Regie-Ikone ab. Könnten alte Missbrauchsvorwürfe seiner Adoptivtochter seine Karriere beenden?
Seit Jahrzehnten holt Woody Allen Stars vor seine Kamera. Nun wenden sich viele Kollegen von der Regie-Ikone ab. Könnten alte Missbrauchsvorwürfe seiner Adoptivtochter seine Karriere beenden?
Der ehemalige Präsident Obama und der einstige Talk-Fürst Letterman treffen sich zu einem denkwürdigen Plausch. So zeigt Netflix dem Fernsehen, wie man in Zeiten des Geschreis Zeichen setzt.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Vorspiel im Fernsehtheater: In der Serie „Young Sheldon“ lernen wir den genialen Chefsonderling aus „The Big Bang Theory“ noch besser kennen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump soll sich mit Freunden über die kürzlich unterzeichnete Steuerreform unterhalten haben. Offiziell heißt es, die Mittelklasse profitiere am meisten. Dieser gehörten seine Zuhörer aber nicht an.
Die Serie „The Good Fight“ handelt von einer Anwältin, die mit sechzig noch mal von vorne anfangen muss. Sie will jetzt auf der „richtigen“ Seite stehen. Doch eine persönliche Rechnung hat sie ebenfalls offen.
Die Polizei hat im Hotelzimmer des Las-Vegas-Attentäters einen Zettel mit Zahlenreihen entdeckt. Die Ermittler glauben nun zu wissen, was die Berechnungen bedeuten.
Wie viel Heute verträgt ein Sci-Fi-Klassiker? „Star Trek“ ist zurück im Fernsehen – mit einer Serie bei Netflix, in der Bösewichte an Trump erinnern und eine neue Heldin die friedliche Mission gefährdet.
Der ehemalige Chefstratege des amerikanischen Präsidenten greift in einem Fernsehinterview die Führung der republikanischen Partei heftig an. Für Hillary Clinton wiederum hat er nur Verachtung übrig.
Amerikanische Bischöfe haben Donald Trumps Entscheidung kritisiert, das „Dreamer“-Programm für Einwandererkinder zu beenden. Sein früherer Berater springt ihm nun mit harten Worten zur Seite.
In der Comedy „I’m Sorry“ sind Scherze unter der Gürtellinie kein Selbstzweck, sondern politisches Programm. Die Komödiantin Andrea Savage provoziert ihre Mitmenschen, weil sie sagt, was Sache ist. Das ist sehr schön peinlich.
Zwei Jahre hat er es abseits des Rampenlichts ausgehalten. Jetzt will David Letterman mit einer neuen Show zurück auf den Schirm. Dafür heuert er beim Streamingdienst Netflix an.
Die Serie „Hawaii Five-0“ fliegt auseinander, weil der Sender CBS die asiatisch-stämmigen Stars Grace Park und Daniel Dae Kim schlechter bezahlt. Der Sender muss sich gegen Rassismus-Vorwürfe wehren.
Auferstehung als besserwisserisches Bürschchen: Die Wiederauflage der Serie aus den achtziger Jahren beraubt den tüftelnden Agenten seines ganzen Charmes.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Dieser Präsident hat der Presse nicht bloß den Kampf angesagt, er hat Journalisten regelrecht den Krieg erklärt. Donald Trump entwickelt sich zum Staatsfeind Nummer eins der Pressefreiheit.
Wenn es um die Popularität des amerikanischen Präsidenten Donald Trump geht, könnten die Ergebnisse amerikanischer Meinungsforscher nicht unterschiedlicher sein. Das hat mehrere Gründe.
Wenn Ende der Woche die Oscars verliehen werden, könnten die Requisiten der Filme schon bei „It’s a Wrap!“ liegen. Der Laden in L.A. verkauft die Outfits der Stars.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat der amerikanische Präsident Obama die israelische Siedlungspolitik kritisiert. Die Chancen auf eine Zweistaatenlösungen würden dadurch schwinden.
Donald Trumps Wahl hat Amerika verändert. Was sich vollzieht, scheinen die Medien nicht zu begreifen. Sie machen weiter, als wäre nichts gewesen. Sie sollten sich fragen, warum sie so falsch lagen.
Amerikas künftiger Präsident hat entschieden, wer seinen gesamten Verwaltungsapparat koordinieren soll. Eine wichtige Aufgabe gibt es auch für Trumps ultrakonservativen Wahlkampfmanager.
Donald Trump hat eine Abschiebung von bis zu drei Millionen Einwanderern ohne gültige Papiere angekündigt. Auch an seinen Plänen zum Mauerbau hält er fest.
Eigentlich wollte Donald Trump Obamacare „ausradieren“. Jetzt soll die Reform in Teilen bestehen bleiben. Auch einige pikante Personalfragen hat der designierte Präsident derweil beantwortet.
Nach der Wahl wird es ungewöhnlich schwer, Amerika zu einen, ganz gleich, wer am Dienstag gewinnt. Das zeigt die andauernde Schlammschlacht zwischen Clinton und Trump. Selbst einige ranghohe Republikaner machen sich darüber Sorgen.
Mit der Ziellinie in Sichtweite geben Clinton und Trump am letzten Wochenende vor der Wahl noch einmal alles – und tun sich trotzdem schwer. Dabei können beide auf überraschende prominente Unterstützung setzen. Eine Übersicht.
Dänen gelten als besonders zufrieden. Die Universität Kopenhagen ist ein guter Ort, um herauszufinden warum. Manches Angebot lässt andere Hochschulen alt aussehen.
Um den Irrwitz der amerikanischen Politik zu verstehen, schaut man sich am besten die Komödie „Braindead“ des Senders CBS an. Denn sie hat für alle Absurditäten die Erklärung parat: Aliens!
Zum ersten Mal seit beinahe 30 Jahren ist die Inflationsrate in den Niederlanden unter null gefallen. Das hängt vor allem mit den Mieten zusammen, sagt der Chefökonom des Statistikamtes. Und nun?
In einem Nachtclub in Florida hat ein Mann um sich geschossen und etwa 50 Personen getötet. Auch der Angreifer lebt nicht mehr. Der Vater des mutmaßlichen Täters spricht von einem Verbrechen aus Hass.
Der Augusta National Golf Club, der das Masters ausrichtet, hütet die Liste seiner 300 Mitglieder wie ein Staatsgeheimnis. Trotzdem drang durch, wer zum erlauchten Zirkel zählt.
Beim Thema Abtreibung redet sich Präsidentschaftsbewerber Donald Trump um Kopf und Kragen. In einem CBS-Interview ändert er seine Meinung nun schon wieder – und dann angeblich doch nicht.
Bis Ende des Jahres sollen Tausende Syrer zusätzlich nach Kanada kommen. Damit reagiert der Einwanderungsminister des Landes auf den Wunsch einer Gruppe von Privatleuten, die die Einreise von Flüchtlingen mit eigenem Geld fördern wollen.
Erst sollte ein Buch über die Kleptokratie des Kremls gar nicht erscheinen, jetzt soll es das zumindest nicht auf Deutsch geben. Welche Rücksichten werden da genommen? Oder ist Angst im Spiel? Ein Gastbeitrag.
Israels Politiker sind aufgebracht über den Fernsehsender CBS. Dieser hatte aus ihrer Sicht in einer Meldung palästinensische Attentäter in Schutz genommen. Das sei kein Einzelfall.
Sean Penn ist enttäuscht. Sein Interview mit dem kürzlich wieder gefassten Drogenboss „El Chapo“ hat sein Ziel verfehlt. Die Öffentlichkeit habe über das falsche Thema diskutiert.
Wie nimmt man Politik auf unterhaltsame Weise auseinander? Stephen Colbert und John Oliver machen es im amerikanischen Fernsehen jede Woche vor – mit Netzthemen, Schimpfwörtern und Picasso.