Unter Männern den Bogen raushaben
Kleine unter den Großen: Alexandra Scott aus Somerset ist Kontrabassistin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie schwärmt von Auftritten in Tokio.
Kleine unter den Großen: Alexandra Scott aus Somerset ist Kontrabassistin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie schwärmt von Auftritten in Tokio.
Der BR hat die Jesus-Trilogie des einstigen Papstes Benedikt XVI verfilmt. Das ist gewagt, hat aber den Segen von oberster Instanz. Sonntag und Montag wird sie im Fernsehen gezeigt.
Niemand machte Fernsehen wie er, und auch ins Kino brachte er zwei Meisterwerke: Der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Helmut Dietl starb im Alter von 70 Jahren in München
Der Bundestag hat mit den Stimmen der großen Koalition der PKW-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen zugestimmt. Verkehrsminister Dobrindt verteidigt den „Systemwechsel“, um den Straßenbau zu finanzieren. Für die Opposition verstößt das Vorhaben gegen EU-Recht.
Wer fliegt die Drohnen nachts in der französischen Hauptstadt? Abermals hat die Pariser Polizei Verdächtige festgenommen. Und abermals sind es Journalisten. Diesmal aus Deutschland.
Ihr Beruf ist schön, aber körperlich fordernd. Die Musiker des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks müssen ihr Leistungspensum allmählich steigern.
Orchesterwarte des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks kümmern sich um Instrumententransport und Bühnentechnik. Das ist eine Herausforderung,
Lukas Maria Kuen sitzt am Klavier des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Das ist selten hierzulande, ein Pianist mit fester Anstellung.
In Bayern gibt es nach der Gastrolle des CSU-Ministers Söder in der TV-Serie „Dahoam is dahoam“ richtig Krach. Nun schimpft der Ministerpräsident: Er komme sich vor wie ein „infiziertes Geschöpf“.
EU-Kommissar Oettinger und Parlamentspräsident Schulz lehnen einen neuen Schuldenerlass für Griechenland ab. Auch die Politiker der großen Koalition in Deutschland sind sich darüber einig. Nur die CSU droht schon Konsequenzen an.
Die bayerische Opposition hatte den Auftritt von Markus Söder in der Heimatserie des BR schon kritisiert. Jetzt distanziert sich auch Intendant Ulrich Wilhelm. In der Mediathek ist der Film inzwischen gesperrt.
Dahoam is dahoam, Heimatminister ist Heimatminister: CSU-Politiker Markus Söder trat in der Seifenoper des bayrischen Rundfunks als er selbst auf und lobte das CSU-Programm. Dafür gibt es nun Kritik von Seiten der Grünen.
Am Amtsgericht in Lichtenfels arbeitet offenbar ein Rechtsextremer als Jurist auf Probe. In Brandenburg war er als Frontmann einer Neonazi-Band bekannt. Die politischen Fronten in Bayern geraten wegen des Falls durcheinander.
Das Oktoberfest-Attentat liegt vierunddreißig Jahre zurück, doch noch immer gibt es offene Fragen. In einer Webdoku präsentiert der Bayerische Rundfunk historisches Bild- und Tonmaterial – und einen unermüdlichen Journalisten.
Zwei mutmaßliche Salafisten sind an der deutsch-österreichischen Grenze festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, Kämpfer für den Dschihad anzuwerben. In Kenia wurden zwei weitere Deutsche verhaftet, die sich der Al-Shabaab-Miliz angeschlossen haben sollen.
Wladimir Putin und Petro Poroschenko haben sich nach Angaben aus dem Kreml geeinigt, wie mit künftigen Hilfslieferungen in die Ostukraine umgegangen werden soll. Dort wird weiterhin heftig gekämpft.
Ein transnationaler, sich gegenseitig verstärkender Radikalisierungsprozess führte von den Studentenrevolten in der Bundesrepublik, in Italien und in Frankreich bis zu den tödlich beendeten Entführungen Hanns Martin Schleyers und Aldo Moros.
Die UKW-Wellen des BR werden kaum noch von jungen Hörern gehört. Nun soll der Klassiksender aus München seine Frequenz einer Jugendwelle abtreten. Das hat der Rundfunkrat beschlossen. Doch es gibt Widerstand.
Seit Wochen tobt der Kampf um die Radiowellen des Bayerischen Rundfunks. BR-Klassik soll aus UKW rausfliegen, dafür soll die Jugendwelle „Puls“ kommen. Nun gibt es dazu eine erstaunliche Wendung aus dem Rundfunkrat.
Virtuoser Klang für eine bessere Zukunft: In der größten Favela Brasiliens werden talentierte junge Musiker ausgebildet. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist dabei.
Lange dauerten die Verhandlungen, heute wurde verkündet: Der fränkische „Tatort“ kommt aus Nürnberg. Aber auch Fürth, Würzburg und Erlangen sind dabei. Jetzt hat der Bayerische Rundfunk ein Luxusproblem.
Der BR plant eine neue Fernsehserie mit alten Bekannten: 1985 haben sie in Doris Dörries legendärer Komödie „Männer“ gespielt. Seither standen sie nicht mehr gemeinsam vor der Kamera. Das soll sich ändern. Sie sind nun „Beste Feinde“.
Der vor zwei Wochen ausgestrahlte Münchner „Tatort“ endete dramatisch mit einem schwer blutenden Kommissar Leitmayr. Jetzt hat der Bayrische Rundfunk das Rätsel um dessen Überleben gelüftet.
Seinen 90. Geburtstag hatte er noch standesgemäß im Theater gefeiert. Über Jahrzehnte hinweg prägte er mit seinen Darstellungen die deutschen Bühnen. Jetzt ist der große Rolf Boysen gestorben.
Fußball-Franken ist sich seit Wochen sicher: Der Club taumelt von Misserfolg zu Misserfolg und wird absteigen. Aber er wird, wie immer, zurückkommen. Und dann wird alles anders und alles besser. Ein Gastbeitrag.
Die Pläne des BR sein Klassikradio auf digitalen Empfang umzustellen und auf der freien Frequenz ein Jugendradio zu etablieren, stoßen auf breite Kritik. Die privaten Sender fürchten Wettbewerbsnachteile.
Der Bayerische Rundfunk will seine Klassik-Welle nur noch digital bringen, dafür soll der Jugendkanal „Puls“ auf UKW senden. Ist das sinnvoll? Ein Gespräch mit BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner.
Beim Münchner „Tatort“ ist was los: Die Kommissare erinnern an lässige Zeiten und Franz Xaver Kroetz brilliert als bajuwarischer Lebemann. Außerdem kommt ständig ein neuer Kollege um die Ecke.
Unter schwierigen Bedingungen drehten mehrere Dutzend Filmteams die Dokumentation „24 Stunden Jerusalem“. Trotz Boykottaufrufen, Drohungen und Absagen läuft die Gemeinschaftsproduktion von Arte und BR nun im Fernsehen. Die Zuschauer können sich mit Videos beteiligen.
Nehmt ihr uns die Klassik ab, machen wir den Sender platt - Überlegungen des Bayerischen Rundfunks, die geschätzte Welle BR Klassik ins Internet abzudrängen, bringen höfliche Damen und Herren auf die Barrikaden.
Neureuther wechselt die Alpenseite, Handball wird künftig oben ohne gespielt, beim Golf werden die Löcher größer: Passend zum 1. April machen auch im Sport Scherze die Runde.
Im „Brennpunkt“ zu Uli Hoeneß fuhr BR-Chefredakteur Sigmund Gottlieb alles auf, was das Format an Dramatik zu bieten hat. Es war ein Keulenschlag der Fernsehgeschichte - nur leider völlig ohne Neuigkeiten.
Ulrich Wilhelm findet, dass die Übertragungsrechte für Sotschi ihr Geld wert sind. Im F.A.Z.-Interview spricht der BR-Intendant über den richtigen Umgang mit Werbung und Sponsoren - und wie das Internet die Sportberichterstattung verändern wird.
Der Bayerische Rundfunk will den Radiokanal BR-Klassik zum Internetportal umgestalten. Im Radio soll es dafür eine Jugendwelle geben. Das klingt paradox. Und ist eine Kampfansage.
2012 hat sich CSU-Landrat Jakob Kreidl sein zehntausende Euro teures Geburtstagsfest von der örtlichen Sparkasse und dem Landkreis bezahlen lassen. Jetzt hagelt es Kritik.
Das Bundeskriminalamt untersucht mehr als 40 unaufgeklärte Tötungsdelikte in Bayern auf einen möglichen rechtsextremistischen Hintergrund. Das berichtet der Bayerische Rundfunk.