Ein Lehrgebäude für die Ordnung des Wissens
Da darf die Eidgenössische Technische Hochschule nicht untätig bleiben: Die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln in der Schweiz ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Da darf die Eidgenössische Technische Hochschule nicht untätig bleiben: Die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln in der Schweiz ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Justus Koenig studiert Business Administration an der Hochschule Mainz. Er mag die Mentalität der Einheimischen. Von seinen Dozenten wünscht er sich noch mehr Praxisbezug.
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Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet Karin Schmidt-Friderichs, Verlegerin und Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Es ist wohl die ungewöhnlichste Party, die es gibt: Jedes Jahr feiert das Freie Deutsche Hochstift den Hausgott Goethe bei Kerzenschein.
Kann der Gebrauch des eigenen Verstandes auch befohlen werden? Kant dachte sich das so. Anmerkungen zu seinem Verständnis von Aufklärung und Öffentlichkeit. Ein Gastbeitrag.
Schützt besser als Sonnencreme und erhöht sogar die Produktivität: Von der kollektiven Mittagsruhe der Spanier könnten die Deutschen im Sommer viel lernen.
Autorin Romina Nikolić blickt mit Sorge auf die Landtagswahl am Sonntag in Thüringen. Aber die Menschen dort haben sich in der Not schon einmal bewährt. Ein Gastbeitrag.
Kein totes Land: In der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau kommt alles zusammen: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Isabella Holly schreibt gerade ihre Doktorarbeit in Medizin an der Uni Frankfurt. Sie freut sich, wenn sie Patienten Hoffnung geben kann. Die Zustände in den Krankenhäusern gefallen ihr weniger.
Eine Erzählung von nationaler Emanzipation: Shashi Tharoor über die Geschichte der britischen Herrschaft in Indien.
Gleich neben dem Geburtsort von Sankt Martin: Die Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn feiert ihr Kirchenjubiläum mit einer eindrucksvollen Ausstellung kunsthistorischer und zeitgeschichtlicher Dokumente.
Er ist der Traumpartner eines Schriftstellers. An diesem Montag wird Christian Döring, der das deutsche Buchgeschäft seit Jahrzehnten prägt, siebzig Jahre alt: ein Geburtstagsgruß.
Wie man beim Sammeln Lesen lernt: Marc Degens erläutert im Kulturgut Haus Nottbeck seine Leidenschaft für Comics und liest aus einem unveröffentlichten Roman.
Eine unerhörte Erkenntnis über das Schreiben, die mir in einem Workshop widerfuhr.
Verbündete im Widerstand gegen das Establishment: Ein unbekannter Brief von Walter Benjamin an den Literaturwissenschaftler Jonas Fränkel.
Unterwegs in der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau, wo alles zusammenkommt: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Luxuspreis, aber Klo auf dem Gang: Die MS Juno befährt als ältestes Passagierschiff der Welt seit 150 Jahren den Göta-Kanal zwischen Stockholm und Göteborg. Und sie macht dabei ihren Passagieren ein ganz besonderes Geschenk.
Hofphilosophie für Kinder: Ein Erasmus-Büchlein wurde in drei Generationen der Familie Rubens weitergegeben und enthält zwei Zeichnungen.
Der frühere Google-Chef Eric Schmidt spricht Klartext über den Markt der Künstlichen Intelligenz: Die Rechte von Urhebern zählen nicht, es sei wie im Wilden Westen: „Boom, boom, boom, boom“.
Was passiert, wenn man eine Nacht am Grab von Eduard Mörike verbringt? Man schreibt eine Dankesrede, die eigentlich eher eine Erzählung ist. Auch die Geister von Hermann Hesse, Franz Kafka und anderen spuken darin herum.
Ihnen ist langweilig? In Frankfurt gibt es 121 Bibliotheken, Buchhandlungen und Secondhand-Buchläden. Nichts wie hin.
Wie das Shangyuan Art Museum in China noch einmal aufblühte.
Vom Davonbleiben: Der italienische Journalist Aldo Cazzullo fügt den vielen Büchern über das Römische Reich ein weiteres hinzu.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der österreichische Thriller-Autor Bernhard Aichner.
Seit 25 Jahren kann man in Wiesbaden Werke der städtischen Kunstsammlung leihen. Rund 3000 Gemälde, Grafiken, Fotografien, Skulpturen stehen zur Wahl.
Schweres Erbe der europäischen Kolonialherrschaft und auch eigene Schuld: Warum die afrikanischen Staaten nicht vorankommen – und was zu tun wäre. Ein Gastbeitrag.
Hämisch geht es andersherum: Auch Kritiker können zum Gegenstand von Kritik und Karikatur werden. Prominente Beispiele aus der Literaturgeschichte zeigen es. Ein Gastbeitrag.
Es ist eines der erfolgreichsten Philosophiebücher überhaupt: Aber was sagen die variierenden Cover-Gestaltungen von Theodor W. Adornos Bestseller „Minma Moralia“ aus?
Wohin mit alten Büchern? In Wien sammelt sie der Buchhändler Thalia ein für den tschechischen Onlinehändler Bookbot. Der hat große Pläne – in Deutschland.
Der britische Bestseller-Autor Chris Whitaker erforscht in seinem neuen Roman „In den Farben des Dunkels“, wie eine amerikanische Kleinstadt mit einer Kindesentführung umgeht.
Der eine flieht als „Halbjude“ in die USA, der andere wird Marinekommandant unter Hitler: Der knapp 20 Jahre umfassende Briefwechsel zwischen Theodor W. Adorno und Ludwig von Friedeburg ist Zeugnis einer unwahrscheinlichen Freundschaft.
Zwischen Seidentapeten, Borkenkäfern und Handwerk aus dem Erzgebirge: In der Steiermark öffnet Alice Stori Liechtenstein einen alten Familiensitz für zeitgenössisches Design. Was gibt es hier alles zu entdecken?
Das Nibelungenlied, Tristan und Parzival: Der romantische Dichter Ludwig Tieck war von den Texten des Mittelalters fasziniert. Und das nicht nur als Forscher, wie ein Kartenspiel zeigt, das sein Bruder für ihn entworfen hat.
James Baldwin wird in Harlem mit einer Ausstellung über seine Entwicklung als Autor und politischer Intellektueller gefeiert. Ein Hip-Hop-Album stellt seine Gedanken in neue Zusammenhänge.
Das Nibelungenlied, Tristan, Parzival: Der romantische Dichter Ludwig Tieck war von den Texten des Mittelalters fasziniert. Und das nicht nur als Forscher, wie ein Kartenspiel zeigt, das sein Bruder Friedrich Tieck für ihn entworfen hat.