Das sind die Streitpunkte beim geplanten Bürgergeld
Im Streit über das Bürgergeld ist jetzt der Bundesrat am Zug: Die Länderkammer stimmt an diesem Montag über die zentrale Sozialreform der Ampelkoalition ab.
Im Streit über das Bürgergeld ist jetzt der Bundesrat am Zug: Die Länderkammer stimmt an diesem Montag über die zentrale Sozialreform der Ampelkoalition ab.
Tom Buhrow könnte als WDR-Intendant ein schönes Leben haben. Doch er stößt eine Debatte an, mit der er sich im Sender und in der Branche unbeliebt macht. Warum?
Klebende Klimaaktivisten +++ Roths Pläne für Berliner Stadtschloss +++ Tom Buhrow zur Zukunft von ARD und ZDF
Am Montag moderiert Frank Plasberg seine Sendung „hart aber fair“ zum letzten Mal. Zum Abschied warnt er die Öffentlich-Rechtlichen: „Wir senden manchmal über die Köpfe der Menschen hinweg.“
Der Onlinestudie von ARD und ZDF zufolge ist in Deutschland kaum noch jemand offline. Auch Ältere nutzen das Internet, nur eine bestimmte Gruppe ist eher abstinent.
Der Vorschlag von Tom Buhrow, die Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu zu bestimmen, eröffnet die Chance für eine große Debatte: Welche Medienlandschaft braucht unsere Demokratie? Ein Gastbeitrag.
Keine interne Auswahl, sondern ein nationaler Vorentscheid soll wie im vergangenen Jahr über den deutschen Vertreter beim ESC in Liverpool entscheiden. Bewerben kann man sich dafür auch über TikTok.
„Und ihr schaut zu“ handelt von wichtigen Themen. Eine junge Frau stirbt, Umstehende helfen nicht, sondern gaffen und filmen fürs Internet. Leider gerät der Film zum aufgesetzten Lehrstück.
Der Deutsche Musikrat hält die Frage des WDR-Intendanten nach den vielen Klangkörpern der ARD für Populismus. NRW-Staatskanzleichef Liminski hingegen greift Buhrows Idee eines „runden Tisches“ auf. Kann daraus etwas werden?
WDR-Chef Tom Buhrow hat einen runden Tisch für den Rundfunk gefordert. Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue ist skeptisch. Und was macht er mit den Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag? Ein Interview.
Er wolle „ein bisschen die Schärfe aus dieser Diskussion“ nehmen, sagt Friedrich Merz gegenüber den ARD-„Tagesthemen“. Laut dem CDU-Chef sollten die alten Hartz-IV-Sätze bis spätestens Neujahr angehoben werden.
Tom Buhrow hat vorgeschlagen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz neu aufzustellen. Markus Kurze von der CDU Sachsen-Anhalt findet das gut, das habe man schon lange gefordert. Aber was tut sich konkret?
Staatssekretärin Heike Raab koordiniert die Arbeit der Rundfunkkommission der Länder. Die Visionen des WDR-Intendanten zur Reform der ARD sieht sie skeptisch. Sie plädiert für ein allmähliches Vorgehen.
Über Tom Buhrows Rede zur Reform der öffentlich-rechtlichen Sender
Hitze, Baustellen, Schweigen: Auch die deutsche Innenministerin und der DFB-Präsident bekommen in Qatar wenig zu sehen. Qatarische Politiker oder WM-Organisatoren dürfen nicht befragt werden.
Tom Buhrow fordert einen neuen Grundlagenvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und eine Generaldebatte. Das ist genau richtig. Sonst sind die Sender verloren. Ein Gastbeitrag.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow wusste, was er tat, als er im Hamburger Übersee-Club die öffentlich-rechtliche Revolution ausrief. Die Reaktionen zeigen: Er bewirkt was. Das ist auch dringend nötig.
Auch der ZDF-Intendant Norbert Himmler will die Akzeptanz seines Senders verbessern - durch eine Neuausrichtung des Programms. Und was sagt er zu Tom Buhrows Appell für eine Grundsatzreform der Öffentlich-Rechtlichen?
Tom Buhrow stellt zur Reform von ARD und ZDF die richtigen Fragen. Antworten sollte er aber gefälligst selbst haben. Er spricht nicht privat, er ist ARD-Chef. Ein Gastbeitrag
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht keine Sparrunden. Er braucht eine tabulose Richtungsdebatte und einen neuen Gesellschaftsvertrag. Wie sähe der aus? Ein Gastbeitrag
Der ARD-Vorsitzende Buhrow will die Verhältnisse im öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend verändern. Wie? Das verrät er bei einer Rede vor dem Übersee-Club in Hamburg. Er spreche nur für sich, sagt er. Und haut auf die Pauke.
Was passiert, wenn eine unachtsame Minute über alles entscheidet? In Hans-Ullrich Krauses Schulddrama „Kalt“ verlieren Erzieherinnen bei einem Ausflug zwei Kinder.
Wie gemacht für Halloween: Die Schwarzwaldserie „Höllgrund“ räumt auf mit Heimatklischees und bietet einen wilden Ritt durch die Abgründe der Provinz.
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich ab November an einigen Stellen auf steigende Kosten vorbereiten. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Die Bundesländer erwarten von den Öffentlich-Rechtlichen Transparenz, saubere Geschäftsführung und Sparsamkeit. Viel kommt da von den Anstalten nicht, sagt Dirk Schrödter (CDU), der Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein. Ein Interview.
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekommen Spitzenfunktionäre „Ruhegeld“, wenn ihr Vertrag vor der Rente endet. Arbeiten müssen sie dafür nicht. Wer denkt sich so etwas aus?
Drei Jahre nach dem ZDF startet auch die ARD ein digitales Kulturportal. Was läuft bei „ARD Kultur“? Was kostet es? Und woher kommt das Geld? Wir fragen die MDR-Intendantin Karola Wille.
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es nicht nur Betriebsrenten. Spitzenfunktionäre einiger Sender haben vor der Rente Anspruch auf „Ruhegeld“, wenn ihr Vertrag endet. Beim RBB gilt das nach nur einem Tag Arbeit.
Haben „die Ostdeutschen“ eine größere mentale Nähe zu Russland und bewerten deshalb den Ukrainekrieg anders? Bei „Hart aber fair“ brechen solche Vorurteile erfreulich schnell zusammen. Doch wichtige Fragen bleiben ungestellt.
Der mögliche Einstieg der Reederei Cosco beim Hamburger Hafen wird kontrovers diskutiert. Zustimmung für einen Deal kommt nun von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Sechs Jahre haben sie gewerkelt. Der Vertrag ist da, und alle merken: Die Probleme löst er nicht. Vielleicht könnte ein Gremium nach historischem Vorbild helfen.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Er gibt ARD und ZDF große Freiheiten. Wie einige ARD-Sender die zuletzt genutzt haben, bekümmert die Politik zwar, doch ihr Gesetzeswerk tangiert das nicht.
Der Chef der Journalistengewerkschaft DJV will, dass ARD und ZDF Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag nicht zurücklegen – sondern ausgeben. Das ist eine irre Idee.
Die Münchner Medientage enden mit einem Ausblick in die Zukunft, in der das Metaversum herrschtt. Florian Herrmann, Chef der bayerischen Staatskanzlei hat eine Idee für ARD und ZDF. Die „Blauen Panther“ gibt es selbstverständlich auch.
Die Politik will angesichts der Skandale in den Sendern von den Öffentlich-Rechtlichen Taten sehen. Doch die stellen sich taub.
Auf dem Festival DOK Leipzig sprechen Dokumentarfilmer mit Fachleuten über die Qualität der Rundfunkaufsicht. Wie die zu steigern ist, weiß so recht niemand. Ein Gastbeitrag.