Die ZDF-Mediathek zieht bei Zattoo ein
Der Streamingdienst Zattoo erweitert sein Angebot: Nach der ARD sind von nun an auch Inhalte aus der ZDF-Mediathek verfügbar. Der Sender hofft vor allem auf größere Reichweite.
Der Streamingdienst Zattoo erweitert sein Angebot: Nach der ARD sind von nun an auch Inhalte aus der ZDF-Mediathek verfügbar. Der Sender hofft vor allem auf größere Reichweite.
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.
Sophie von der Tann +++ Trump und BBC +++ Amerikanische Zensur
Der Zwischenbericht der Gebührenkommission KEF sieht für 2027 und 2028, trotz steigenden „Finanzbedarfs“ der Öffentlich-Rechtlichen, einen verringerten Anstieg beim Rundfunkbeitrag vor. Die Zahlen sind erstaunlich.
Bei der Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises weist ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann Kritik, sie berichte im Nahost-Konflikt einseitig zulasten Israels, zurück. Ex-Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle nennt die Vorwürfe „völlig überzogen“.
Die Polarisierung, die jede Debatte über Israel und Palästina heimsucht, war auch hier zuverlässig zur Stelle: Der Disput um Sophie von der Tann zeigt, wie Misstrauen das Argument ersetzt.
Die zweite Staffel der ARD-Serie „Asbest“ thematisiert aufs Neue das Berliner Clan-Milieu und schickt Momo Kaval auf die Flucht. Mit viel Drama und rauer Atmosphäre setzt die Serie auf bewährte Erzählmuster.
Der neue Medienrat, der ARD, ZDF und Deutschlandradio kontrollieren soll, zieht nach Weimar an die Bauhaus-Universität. Die ersten beiden von insgesamt sechs Experten sind benannt.
Die Kontroverse um den Hanns-Joachim-Friedrich-Preises für die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann hält an. Die einen halten ihre Beiträge für einseitig gegen Israel gerichtet. Andere meinen, sie werde diffamiert. Meron Mendel sieht ein Dilemma.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird wegen ihrer Beiträge zu Israel und Gaza kritisiert. In überschießender Weise. Die Kampagne gegen sie ist Teil von Bestrebungen, kritische Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu diskreditieren.
Einen Appell an die Politik und die Gesellschaft zum Erhalt der freien Presse zu richten – das ist nicht neu. Dass die Presseverleger und die ARD das auf einmal gemeinsam tun, hat rechtliche und personelle Gründe.
„Wir müssen scharfe Kritik auch erst mal aushalten“, findet der Sender: Die ARD-Doku über Jérôme Boateng sorgt weiter für Kritik. Beteiligte vermissen im fertigen Film den Klartext aus ihren Interviews.
Im Rentenstreit sollen sich Abweichler bis heute Mittag bei der Unionsfraktionsführung melden, das Flugabwehrsystem Arrow 3 geht in Betrieb, und der DFB kämpft um die Frauen-EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist in Kraft. Jetzt sind die Intendanten gefordert. Sie haben viel zu tun. Viel muss sich ändern, damit gespart wird und die Akzeptanz für die Sender wieder steigt.
Zwölf Initiativen kritisieren die Vergabe des Hanns-Joachim-Friedrich-Preises an die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann. Sie berichte einseitig über Israel im Gaza-Konflikt. Der frühere ZDF-Moderator Claus Kleber weist die Kritik zurück.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein.
Seit achtzig Jahren ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Sendung. Seine Krise hat aber bereits in den Achtzigern begonnen, sagt der Historiker Karsten Rudolph: mit viel zu üppigen Gehältern und strikter Quotenorientierung.
Die neue „Tagesschau“-App wird an die Vorgaben des neuen Staatsvertrags angepasst: weniger Text, mehr Bilder.
In Berlin geht es um die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen. In Florida, Paris und Brüssel wird über einen gerechten Frieden in der Ukraine gesprochen. Der Papst ist in Libanon. Und das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaft sinkt.
Der erste Fall des neuen „Tatort“-Duos aus Frankfurt hat für Begeisterung gesorgt. Lohnt sich auch die zweite Folge mit dem Titel „Licht“?
Am Wochenende gründet sich die neue AfD-Jugend und behauptet ihre Harmlosigkeit. Doch passt ihr Netzwerk zum neuen Image? Wir haben uns durch ein paar Videos im Internet geklickt.
Der spanische öffentlich-rechtliche Sender RTVE will den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest erzwingen. Die ARD stellt sich dem richtigerweise entgegen. Das hat sie auf Anfrage deutlich gemacht.
Der Dokumentarfilm „Politzek“ mahnt die Welt: Vergesst Russlands politische Gefangene nicht. In Berlin feiert das Stück, das ARD und Deutsche Welle zeigen, Premiere. Der Abend ist so bewegend wie der Film.
Am 1. Dezember tritt der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio in Kraft. Welche Reformen bringt er, haben die Beitragszahler etwas davon? Wir stellen ein paar Leitfragen.
17 Jahre lang war Annette Dittert Korrespondentin für die ARD in London. Nun hört sie auf - und blickt zurück auf ein Land, das sie während des Brexits neu kennengelernt hat und dem sie trotzdem treu bleibt.
Sollen Verbände AfD-Politiker einladen? Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Stephan Brandner findet: ja. Ihm nützen solche Abende für seine Arbeit.
Felix Hoffmann gelingt in Lillehammer eine besondere Skisprung-Premiere. Seine älteren Teamkollegen haben dagegen Probleme – allen voran Andreas Wellinger.
Das als „innovativ“ annoncierte „TV-Experiment“ der ARD „Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ ist ganz schön betulich. Aber genau so soll es ja auch sein.
Eine Doku, die wie ein Film gewordener Wikipedia-Eintrag mit Wohlfühlmusik wirkt: Die ARD schenkt Jérôme Boateng zweieinhalb Stunden Sendezeit. Die Regisseurin hat am Ende mehr Fragen als vorher.
Ist Jules Verne noch zeitgemäß? Vom sonderbaren Reiz, im 21. Jahrhundert der originalgetreuen Lesung des Romans „20.000 Meilen unter den Meeren“ zu lauschen.
Der Brandenburger Landtag hat den Reformstaatsvertrag für ARD und ZDF und den Jugendmedienschutzstaatsvertrag mit knapper Mehrheit beschlossen. Ohne die CDU-Opposition hätte das nicht geklappt.
Die Abgeordneten im Brandenburger Landtag haben über die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entschieden. Die BSW-Fraktion stimmte nicht mit dem eigenen Koalitionspartner.
Die ZDF-Sender sind vom heutigen Dienstag an nicht mehr in SD-Qualität zu empfangen. Wer weiterschauen will, muss aktiv werden. Selbst Röhrenfernseher können umgerüstet werden. Das ist aber aus anderen Gründen nicht die beste Idee.
Selenskyj will in Paris Waffen für die Luftverteidigung der Ukraine kaufen, die Bundeswehr will 2026 nur wenig wachsen und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft braucht gegen die Slowakei einen Punkt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Coming-of-Age-Serie „Stabil“ spielt in der Jugendpsychiatrie. Auf Klischees wird weitgehend verzichtet, stattdessen überzeugt die Serie durch die Vielschichtigkeit der Figuren.
Der Hauptausschuss des Landtags von Brandenburg empfiehlt mit knapper Mehrheit, den Reformstaatsvertrag für ARD und ZDF anzunehmen. Wie der Landtag nächste Woche abstimmt, ist offen. Ebenso, ob das zerstrittene BSW die Koalition mit der SPD zerlegt.