Raus aus der Routine
Die Bundesländer sind willens, 2023 zum Jahr einer echten Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu machen. Staatskanzleichef Nathanael Liminski spricht vom „Annus mirabilis“. Was heißt das genau?
Die Bundesländer sind willens, 2023 zum Jahr einer echten Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu machen. Staatskanzleichef Nathanael Liminski spricht vom „Annus mirabilis“. Was heißt das genau?
Der Film „Asbest“ ist ab Freitag bei One und in der ARD Mediathek zu sehen.
Die Entscheidung darüber, wer die Bundeswehr künftig führen wird, soll im Tagesverlauf schriftlich bekanntgegeben werden. Grüne, FDP und Union schließen Unterschiedliches aus.
Bis mindestens 2032 werden in Deutschland die Olympischen Spiele bei den öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen sein. Neben Eurosport sichern sich ARD und ZDF umfangreiche Rechtepakete.
In Castrop-Rauxel sind die Wohnungen zweier terrorverdächtiger Iraner abermals durchsucht worden. Dabei sollen laut Medienberichten auch giftige Substanzen gefunden worden sein.
Der Verwaltungsdirektor des MDR, Ralf Ludwig, soll Intendant des Senders werden. Der Verwaltungsrat schlägt ihn als einzigen Kandidaten zur Wahl vor.
Nach sechzehn Jahren gibt Anne Will ihre ARD-Talkshow ab. Die Sendung gilt als Hochamt des Polittalks. Sie ist für Politiker wichtig, für Regierungschefs zumal, wenn sie in Bedrängnis sind. Wer sitzt da künftig für die ARD?
Trotz tiefer Trauer nach dem Tod seiner Mutter nimmt Neureuther seinen Job als Ski-Experte in der ARD wieder auf: „Sie hat gesagt: Felix, fahre nach Wengen und genieße es!“
Ende des Jahres gibt Anne Will ihre Talkshow im Ersten auf. Sie blickt dann auf 16 Jahre mit der Sendung zurück. Jetzt sucht sie nach neuen Aufgaben. Darüber sei man mit ihr im Gespräch, teilt der NDR mit.
Von wegen Winterparadies Ruhpolding: Der Kunstschnee macht es den Biathleten bei den Weltcup-Rennen schon schwer genug. Dann gehen auch noch die Lichter aus.
Zwei Eheleute trennen sich und werden durch ein Verbrechen zu Komplizen: Der konzentrierte Beziehungsfilm „Kein einfacher Mord“ überzeugt durch dramaturgische Feinarbeit und schauspielerische Klasse.
Bastian Schweinsteiger bleibt Fußball-Experte im Ersten. Das Portal queer.de wurde wegen eines Nachrufs auf Papst Benedikt XVI. angezeigt. Der Foht-Prozess geht weiter. Das Magazin „Hohe Luft“ erscheint nicht mehr.
Der Schwung des Zeigefingers weckt nur falsche Nostalgie: Louis Klamroth hat die ARD-Talkshow von Frank Plasberg übernommen. Die Körpersprache hat es ihm nicht verschlagen, aber wo blieb die Lust am Nachfragen?
Im Dresdner „Tatort: Totes Herz“ führt ein Mord weit zurück in die Vergangenheit. Kristin Suckow darf in diesem konventionellen Krimi, der erst allmählich Fahrt aufnimmt, zeigen, was sie als Schauspielerin kann.
Pietro Lombardi reduziert auf einen Döner täglich, der „Bergdoktor“ ärgert Ärzte, Kim Kardashians Personal muss zu den Möbeln passen: die Herzblatt-Geschichten.
Die „Sesamstraße“ wird 50. Sie ist eine unumstrittene Größe des Kinderfernsehens. Das war nicht immer so. Wir sprechen mit den Machern.
„2 on the Floor – Westbam + 1“ heißt das neue Format bei ARD Kultur. Anschalten? Da schon, aber nicht bei „Emily in Paris“.
40 Marder-Panzer sollen innerhalb von drei Monaten an die Ukraine geliefert werden. Nach dieser Entscheidung werden Forderungen nach Kampfpanzern lauter. Auch innerhalb der Ampel-Koalition.
Ob es wohl gratis Kekse für alle fordert? Am Sonntag spricht das Krümelmonster seinen ersten Kommentar in den Tagesthemen der ARD. Anlass ist der 50. Geburtstag der „Sesamstraße“ in Deutschland.
Karl Geiger galt als die deutsche Hoffnung auf eine erfolgreiche Vierschanzentournee der DSV-Adler. Doch alle Träume enden in der Qualifikation für das Springen in Innsbruck.
Wenn 2023 das Jahr „kulturell sensibler“ Fernsehfilme werden soll, zeigt die ARD, wie es nicht geht: Der Abenteuer-und-Pubertätsfindungs-Film „Barfuß durch Australien“ ist ein Höllentrip durch Klischees.
Der neue ARD-Vorsitzende Gniffke sagt, was er verändern will. Das klingt ähnlich wie zuletzt bei ZDF-Chef Himmler: Die Öffentlich-Rechtlichen reden von Neuem – wollen aber bleiben, wie sie sind.
In den Vereinigten Staaten kommt der neugewählte Kongress zusammen. Die Arbeitsmarktzahlen für 2022 werden veröffentlicht. Und die Zahl der Autobahnbaustellen in Deutschland wird nicht weniger. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen Rückschlag und spielen bei der Vierschanzentournee nur noch Nebenrollen.
In Deutschlands tiefster Höhle verunglückt ein Forscher schwer. Hunderte Helfer eilen zu Hilfe, die glückliche Rettung sorgt für Schlagzeilen. Ein ARD-Film dazu zeichnet nun ein unrühmliches Bild der Bergwacht - und gerät dafür erheblich in die Kritik.
Er spielte im Fernsehen unzählige Nebenrollen und machte sie zu einem Hauptpart. Als Hörspielsprecher machte er sich ebenfalls einen Namen. Nun ist der Schauspieler Hans Peter Hallwachs gestorben.
Skandal im Hintergrund: Das untergegangene Institut für Rundfunktechnik IRT hat einen Prozess um Einnahmen aus dem berühmten MP3-Audiopatent verloren. Das trifft den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Denn dem gehörte das Institut.
Am 2. Januar beginnt die ARD mit einer echten Reform. Alle Sender werden auf dieselbe Software umgestellt. Das soll in der Verwaltung schnell 100 Millionen Euro sparen. Die MDR-Intendantin Karola Wille sagt, wie genau.
Jedes Jahr zum Jahreswechsel serviert Butler James beim „Dinner for one“ Mulligatawny Soup. Die scharf-würzige Suppe ist ein Klassiker der britischen Küche mit kolonialen Wurzeln.
Rückkehr aus der Unterwelt: Im Jahr 2014 verunglückte ein Höhlenforscher in Berchtesgaden in tausend Meter Tiefe. Aus seiner spektakulären Rettung hat die ARD einen packenden Film gemacht: „Riesending“.
2023 bekommt die deutsche Medienpolitik viel zu tun. Die Bundesländer müssen dafür sorgen, dass die EU nicht alle Macht an sich reißt. ARD und ZDF brauchen Tempo bei der Reform. Und dann - kommt der neue Rundfunkbeitrag.
Investoren kauften sich zuletzt immer öfter in Arztpraxen ein. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält das für fatal – und will den Einstieg von „Heuschrecken“ künftig verbieten.
Am Ersten Weihnachtsfeiertag haben Vertreterinnen und Vertreter der großen Kirche in Deutschland über die Weihnachtshoffnung gepredigt. Sie mahnten aber auch, Krieg und Krisen nicht zu vergessen.
Der Chef des Deutschen Journalisten-Verbands hat einen Weihnachtswunsch an die Bundesregierung: Anfragen von Journalisten beantworten! Der ARD-Chef Kai Gniffke hat sich derweil ein wenig um Kopf und Kragen geplappert.
Aktivisten der „Letzten Generation“ wollten den Weihnachtsgottesdienst der ARD stören. Sie standen vor verschlossenen Türen. Der Sender hat sie ausgetrickst.
Die Reform der Öffentlich-Rechtlichen steht auf der Agenda. Was daraus wird, fragen wir die Gremienchefs Claudia Schare und Rolf Zurbrüggen. Sie plädieren für Wandel. Ist das die Revolution, die der WDR-Intendant Tom Buhrow ausgerufen hat?