Haseloff und Woidke für Nullrunde im ZDF
ARD und ZDF wollen von den Beitragszahlern mehr Geld. Die Ministerpräsidenten Haseloff (CDU) und Woidke (SPD) fordern vom ZDF, mit dem vorhandenen Geld auszukommen: keine Erhöhung des Beitrags.
ARD und ZDF wollen von den Beitragszahlern mehr Geld. Die Ministerpräsidenten Haseloff (CDU) und Woidke (SPD) fordern vom ZDF, mit dem vorhandenen Geld auszukommen: keine Erhöhung des Beitrags.
Hans Abich war in den Siebzigerjahren Intendant von Radio Bremen und Chef des ersten Programms. Nun stellt die Historische Kommission der ARD fest: Abich hat über seine Biographie in der NS-Zeit gelogen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender geben sich bei der Anmeldung des Finanzbedarfs bescheiden. Sind sie das? Der deutsche Journalisten-Verband ist es jedenfalls nicht.
ARD, ZDF und Deutschlandradio haben bei der Gebührenkommission ihren „Finanzbedarf“ für die Jahre 2025 bis 2028 angemeldet. Sie fordern Steigerungen von bis zu 2,71 Prozent pro Jahr. Die Gewerkschaft DJV will mehr.
Das deutsche Handball-Team braucht Hendrik Pekeler für die dünn besetzte Abwehr. Doch seit Sommer 2021 lautet sein Status „pausierend“. Ist der On/Off-Nationalspieler nun überhaupt noch willkommen?
Bis Ende der Woche melden ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren „Finanzbedarf“ an. Sie schwimmen im Geld und hätten Grund zur Bescheidenheit. Doch darauf deutet nichts hin.
Als Katrin Vernau als Intendantin beim RBB anfing, fand sie Trümmer vor. Dafür hatte ihre Vorgängerin gesorgt. Zu deren Wirken spricht Vernau Tacheles. Ist der RBB jetzt pleite? Will sie Intendantin bleiben?
Als größter Erfolg galt ihre Rolle in der ARD-Serie „Um Himmels Willen“: Hier verkörperte sie Felicitas Meier, die stellvertretende Oberin des Magdalenen-Ordens. Nun starb die Schauspielerin im Alter von 81 Jahren in Berlin.
In hundert Tagen beginnt die Fußball-WM der Frauen. Aber noch immer hat die FIFA nicht entschieden, wer die Übertragungsrechte erhält. Woran hakt es? Ein Gespräch mit Axel Balkausky, dem Sportkoordinator der ARD.
Die Länder haben ein Gremium eingerichtet, das über die großen Linien der Medienpolitik berät. Es gibt jedoch akut zu tun – mit Blick auf ARD und ZDF, die Presse und Europa. Ein Gastbeitrag.
Ungewöhnlich einträchtig haben sich Lisa Paus und Christian Lindner über die Pläne zur Kindergrundsicherung geäußert. Ein vereinfachtes digitales Verfahren berge „unglaublich großen Nutzen“, so Lindner.
Die Jugendorganisation der FDP will die teuren Shows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen abschaffen. Die Idee ist leider besser als die Begründung.
Am Abend sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Politiker von Union und FDP wünschen sich auch darüber hinaus eine Zukunft für die Kernenergie. Deren Gegner treffen sich zu „Abschaltfesten“.
Deutschland schaltet seine letzten drei Kernkraftwerke ab. In einem offenen Brief fordern Wissenschaftler, die Atomkraft weiter zu nutzen. Die Union spricht von einem „traurigen Kapitel deutscher Energiepolitik“.
Der ARD-Krimi „Blutlinie“ versucht dänisch zu sein, scheitert aber kläglich. Dabei gibt es doch so viel gute Konkurrenz – die tatsächlich aus Dänemark kommt.
Im Osten Thüringens kommt die Zeitung nicht mehr ins Haus. Die Länder wollen, dass der Bund die Zustellung fördert. Zugleich treiben sie die ARD an, online mehr Regionalinformation zu bieten. Der Boden für ein Zeitungssterben ist bereitet.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach verteidigt die teilweise Legalisierung von Cannabis und erklärt: „Wir wollen keine neue Gelegenheit zum gemeinsamen Kiffen bieten“. Die Union kritisiert die Pläne der Ampelkoalition scharf.
Der offizielle Vertreter Taiwans in Paris findet klare Worte nach Macrons Äußerung zum Konflikt mit China. SPD-Fraktionschef Mützenich hingegen verteidigt den französischen Präsidenten.
Die FIFA warnt, die Fußball-WM der Frauen im Juli könne für europäische Zuschauer flachfallen. Warum? Weil die Sender nicht genug für die TV-Rechte bezahlen, sagt die FIFA und zückt die Frauenkarte. Doch das ist Foulspiel.
Richter sollen künftig Accounts in den Sozialen Medien sperren können, wenn Persönlichkeitsrechte schwer verletzt werden. Das berichtet die ARD unter Berufung auf Eckpunkte aus dem Bundesjustizministerium.
Auf Schloss Windsor besucht Charles erstmals als König den Ostergottesdienst. Derweil gab der Palast weitere Details zur Krönung bekannt – darunter auch das offizielle Emoji. Für Nervosität sorgen Prinz Harry und seine Frau Meghan.
Die ARD hat einen Karfreitagsfilm mit Iris Berben gedreht: „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ handelt vom „richtigen“ Leben und vom „richtigen“ Sterben. Wie sieht das aus? Wie Unterhaltung im Ersten.
Der Schlagersänger Stefan Mross ging jemandem, der ihn mehrfach beleidigt haben soll, an den Kragen. Das Amtsgericht Leipzig erließ Strafbefehl, Mross akzeptierte. Nach einem klärenden Gespräch darf er für die ARD weiter auf Sendung gehen.
Ein Experte, ein „Tagesschau“-Redakteur und das Karlsruher Institut für Technologie geraten wegen eines Übersetzungsfehlers zum Anschlag auf die Pipeline Nord Stream 2 in einen Shitstorm. Was war da los?
Väter können künftig nach der Geburt ihres Kindes zwei Wochen bei vollem Lohn zu Hause bleiben – so will es die Familienministerin. Nun wird klarer, wer dafür wie viel bezahlen muss.
Die sich abzeichnende Koalition in Berlin will beim RBB vieles ändern. Das ist auch nötig. Die gekündigten Senderchefs wollen noch ein paar Millionen mitnehmen. Die ARD hat angeblich „Finanzbedarf“ in Milliardenhöhe. Das hört nie auf.
Die „Tagesschau“ spricht von „Entbindenden“ und „Gebärenden“, um niemanden zu diskriminieren. Von Müttern ist jetzt nicht mehr die Rede. Leider kein Aprilscherz.
Für die geplante Einführung einer zweiwöchigen bezahlten Auszeit für Partner und Partnerinnen nach der Geburt eines Kindes liegt nun ein Gesetzentwurf vor.
Nach der Geburt eines Kindes soll der Partner der Frau zwei Wochen bezahlt frei nehmen können. Dazu liegt nun ein Gesetzesentwurf vor.
Der größte Sender Deutschlands sitzt nicht in Berlin oder Hamburg, sondern in Mainz. Der Standort prägt das ZDF.
Nach britischer Vorlage hat die ARD die Medea-Sage adaptiert. Das Ergebnis? Geschlechterpsychologie nach Schema F. Nur die Besetzung kann sich sehen lassen.
Vor sechzig Jahren ging das Zweite Deutsche Fernsehen auf Sendung. Wofür brauchen wir das, war die Frage von Beginn an. Darauf gibt es eine Antwort. Die allerdings kann nur der Sender selber geben. Ein Gastbeitrag.
Die CDU geht die Reform der Öffentlich-Rechtlichen mit einer Kommission grundlegend an. Die ARD verspricht: Im Juni kommt unser Sparkonzept. Der Trick: Ihren „Finanzbedarf“ bei der Gebührenkommission KEF meldet sie vorher an.
Die Öffentlich-Rechtlichen müssen im Netz eine gemeinsame Plattform bilden. Im linearen Rundfunk ist die ARD fürs Regionale zuständig. Das ZDF sollte 3sat und Arte betreuen und – das Deutschlandradio. Ein Gastbeitrag.
Laut Olaf Scholz gibt es beim Treffen der Spitzen von SPD, Grünen und FDP gute Fortschritte. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann wirft dem Bundeskanzler „Führungsschwäche“ vor. CDU-Chef Merz spricht von einer „Regierungskrise“.
Vor einem Jahr erging ein Aufruf von Sprachexperten an die öffentlich-rechtlichen Sender, auf „Gendersprache“ zu verzichten. Interessiert hat das die Anstalten nicht. Obwohl die große Mehrheit gegen diesen Sprachduktus ist.