Wie Propaganda aus Peking im deutschen Fernsehen landet
Im Medienmagazin „Zapp“ berichtet der NDR kritisch über chinesische Staatspropaganda im deutschen Fernsehen. Dass er selbst daran beteiligt ist, wird allerdings nicht erwähnt.
Im Medienmagazin „Zapp“ berichtet der NDR kritisch über chinesische Staatspropaganda im deutschen Fernsehen. Dass er selbst daran beteiligt ist, wird allerdings nicht erwähnt.
Die MDR-Intendantin Karola Wille hält die Plattform „ARD Kultur“ für wegweisend. Hier werde ein Kulturraum geschaffen, den es so noch nie gegeben habe. Doch wieso tauchen hier viele klassische Kulturfelder nicht auf?
Nach dem Knall beim FC Bayern meldet sich Uli Hoeneß. Er erhebt Vorwürfe gegen Oliver Kahn und spricht über die „katastrophal schlechte Stimmung“ im Klub. Dazu erklärt Hoeneß, wie es weitergehen soll.
Wie klug und frei die Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sein dürfen, hängt an denen, die sie moderieren: Caren Miosga als Nachfolgerin von Anne Will ist da sicher eine gute Wahl.
Günther Maria Halmer macht aus der Familienkomödie „Mein Vater, der Esel und ich“ für die ARD das Beste. Mit achtzig Jahren ist für ihn mit der Schauspielerei noch längst nicht Schluss.
Die Bundesländer haben allen Grund, den Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen neu zu bestimmen. Doch sie müssen viel, viel mehr tun. Ein Gastbeitrag.
Die Aktivisten der Letzten Generation halten sich nach der bundesweiten Großrazzia für stärker denn je. Dabei kamen zu ihren Demonstrationen nur ein paar hundert Leute.
Der NDR steht offenbar kurz davor, Caren Miosga als Nachfolgerin von Anne Will für die Talkshow am Sonntagabend zu verpflichten. Wäre das eine gute Wahl?
Die Öffentlich-Rechtlichen haben viel Geld und sie bekommen immer mehr. Lässt sich der Automatismus stoppen? Reiner Haseloff hat gesagt, wie das geht: mit einem Moratorium. Die Frage ist, ob ihm andere Länderchefs folgen.
Anne Will hört zum Ende des Jahres mit ihrer gleichnamigen Talkshow in der ARD auf. Eine mögliche Nachfolgerin ist Caren Miosga – es wäre nicht das erste Mal, dass sie Will beerbt.
Die TV-Quoten der „Sportschau“ sinken auch in dieser Fußball-Bundesligasaison. Der ARD-Sportkoordinator erklärt, woran das seiner Meinung nach liegt. Anders sieht es beim „Sportstudio“ des ZDF aus.
Hollywood hat ein Problem mit Frauen über vierzig. Dass dort „Aging out“ betrieben wird, belegen die Zahlen. Aber gilt das auch für die deutsche Film- und Fernsehbranche?
Die Gebührenkommission KEF berechnet gerade, wie hoch der Rundfunkbeitrag von 2025 an sein soll. Muss er steigen? Haben die Sender nicht längst genug? Wir fragen den Kommissionschef Martin Detzel.
Erfolgsverwöhnte Wolfsburgerinnen peilen den neunten Pokalsieg in Serie an. Eine Niederlage wäre eine Katastrophe. Dass die Meisterschaft wohl verloren ist, ist gegen Freiburg zusätzlicher Ansporn.
Ermittler haben in München ein mutmaßliches Geldwäschenetzwerk zerschlagen. Der Fall zeigt, wie Kriminelle gezielt ausnutzen, dass es in Deutschland keine Bargeldobergrenze gibt.
Die SPD hat mit Bürgermeister Andreas Bovenschulte die Wahl in Bremen deutlich gewonnen. Die anderen Sieger an diesem Abend sind die „Bürger in Wut“. Die Rechtspopulisten kommen auf ein fast zweistelliges Ergebnis. Die Grünen verlieren deutlich.
Das Projekt „Eurovision Song Contest“ wird in Deutschland seit Jahren nur halbherzig verfolgt. Dass der deutsche Beitrag wieder auf dem letzten Platz landete, liegt aber auch an dem verantwortlichen Sender.
Der deutsche Beitrag von Lord of the Lost geht beim Eurovision Song Contest baden. Die ARD ist ernüchtert, berauscht sich aber an den Einschaltquoten. Dabei waren die alles andere als sensationell.
In gut zwei Monaten beginnt die Frauenfußball-WM. Wer überträgt, ist unklar. FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert mehr Geld. Die Sender wollen nicht zahlen. Nun spricht WDR-Intendant Tom Buhrow.
Nach einer Gerichtsentscheidung nahm der NDR die Ausgabe von „Reschke Fernsehen“ zum früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt aus der ARD-Mediathek. Jetzt ist die Sendung wieder da, mit neuem Schnitt.
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz Stephan Weil rechnet beim Flüchtlingsgipfel nicht mit einer grundsätzlichen Lösung. Langfristig wollen die Länder ein atmendes System, das sich den aktuellen Entwicklungen anpasst.
214 Millionen Euro für die Fußball-WM der Männer von ARD und ZDF, fünf Millionen für die der Frauen: Die Diskrepanz beim Angebot des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ist 2023 nicht mehr vermittelbar.
Die ARD entehrt ihren ehemaligen Programmchef wegen seiner Vergangenheit im Nationalsozialismus. Das ist ein Skandal. Ein Gastbeitrag.
In der FAS-Medienkolumne „Die lieben Kollegen“ geht es diesmal um den Streik der amerikanischen Drehbuchautorinnen und -autoren – und um Kai Gniffkes erste hundert Tage als ARD-Vorsitzender.
In einer Langzeitstudie beobachtet die Uni Mainz, was die Deutschen von den Öffentlich-Rechtlichen und von der Presse halten. Das Ergebnis muss Journalisten zu denken geben.
Der frühere ZDF-Chefredakteur Peter Frey preist die neue Vielfalt im Programm der Öffentlich-Rechtlichen. Ist die wirklich gegeben? Und wie war das wirklich in den letzten Jahren? Ein Gastbeitrag.
RBB zieht aus Finanzgründen zurück, Intendantin Wille sieht Chance für den Osten
Das „ARD-Mittagsmagazin“ ist bei Zuschauern beliebt. Bislang kam es vom RBB. Der Sender kann es sich nicht mehr leisten. Nach F.A.Z.-Informationen übernimmt nun der MDR: Intendantin Karola Wille sieht das als Chance für den Osten.
Noch immer ist nicht klar, ob die Fußball-WM der Frauen in Deutschland im TV zu sehen ist. Der FIFA-Präsident zeigt sich enttäuscht von den Angeboten – und droht den „Big 5“ der europäischen Länder.
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Die ARD will die NS-Vergangenheit ihres einstigen Programmchefs Hans Abich klären. Eine persönliche Recherche bringt viele Widersprüche zutage. Ein Gastbeitrag.
Niedergang des FC Bayern +++ Übergriffe der öffentlich-rechtlichen Medien +++ Kai Wegner und Berlin +++ 75. Jahrestag Staatsgründung Israels +++ Nullzins-Mentalität
Immer mehr Journalisten bekennen sich dazu, in der Klimakrise nicht mehr objektiv sein zu wollen. Und stellen damit ein längst überholtes Ideal in Frage.
Das deutsche Handball-Nationalmannschaft beendet mit einem Sieg über Spanien in Berlin den EHF Euro Cup. Bis zur Europameisterschaft im eigenen Land bleibt für den Bundestrainer eine Menge zu tun.
Vielfalt darstellen heißt für den Journalismus heute: die ganze Gesellschaft abbilden. Das gilt besonders für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ein Gastbeitrag des ehemaligen ZDF-Chefredakteurs.
Kaum jemanden im Osten hat überrascht, wie abfällig Springer-Chef Mathias Döpfner über die „Ossis“ sprach. Es entspricht dem Bild, das der Westen seit Jahrzehnten pflegt. Höchste Zeit, darüber zu reden.