Die neue Lena heißt Roman
Roman Lob fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Baku. Der 21 Jahre alte Lob war von Anfang an der Favorit beim deutschen Vorentscheid.
Roman Lob fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Baku. Der 21 Jahre alte Lob war von Anfang an der Favorit beim deutschen Vorentscheid.
„Griechenland brennt, Deutschland zahlt – Eurorettung um jeden Preis?“ Diese Frage stellte gestern Abend Anne Will. Ihre Gäste zweifelten am Verstand der Euroretter.
Die Kritik an Acta wird lauter, aber die Bundesregierung hält an dem umstrittenen Urheberrechtsabkommen fest. Das Vertragswerk sei notwendig und richtig, man sei aber offen für neu aufgetretene Fragen.
Nicht alles was gut ist, ist perfekt: Ohne die Unvollkommenheit in der ARD-Sendung „Thomas Live“ wären Überraschungen und geistreiche Witze verloren. Eine Hommage an Thomas Gottschalks Vorabendsendung.
Trainer, die nicht arbeiten, sind am teuersten. Dennoch wird nicht nur in Berlin munter entlassen. Ein Brasilianer bringt es auf schon auf 34 Klubs - und kann sich im Gegensatz zu vielen Kollegen glücklich schätzen.
Klopp fordert Rasenheizungen selbst für Pokalspiele bei unterklassigen Gegnern. Der Wutausbruch des Dortmunder Trainers ist verständlich. Allerdings greift er die eigenen Gesetzte des Pokals an.
Ärger des Meistertrainers: Nach dem 4:0 seiner Dortmunder Borussia im Pokal-Viertelfinale auf gefrorenem Kieler Rasen fordert Jürgen Klopp Rasenheizungspflicht. Zugleich wettert der ehemalige TV-Experte gegen die Macht der Fernsehsender.
Am Donnerstag setzt das Wettbieten um die Fußball-Bundesliga an. Es wird spannend: Die ARD muss um jeden Preis die „Sportschau“ halten, doch aus dem Internet erwächst starke Konkurrenz. Und auch die Telekom spielt mit.
Thomas Gottschalk räumt ein, mit seiner neuen Sendung quotenmäßig „in der U-Bahn“ zu sitzen. Gottschalk jedenfalls setzt auf die Zukunft – und eine Bergbahn, die ihn nach oben bringt.
Die ARD hat schon jetzt den falschesten Film des Jahres im Programm. An den „Schatten, die dich holen“ interessiert nur, was alles nicht stimmt: Wien, zum Beispiel.
Vor seinem Prozess war er der Star des deutschen Wetters, jetzt backt Jörg Kachelmann kleinere Brötchen: Beim Aschaffenburger Regionalsender „main-tv“ sagt er seit Freitag das Wetter vorher.
Zur Premiere lässt die ARD Thomas Gottschalk in die offene Werbepause laufen; um sich selbst beim Monologisieren zu zügeln, lädt sich Thomas Gottschalk haufenweise Promis ein; die Heidi-und-Seal-Besessenheit von Thomas Gottschalk nimmt bedenkliche Züge an; und Thomas Gottschalk feiert Beichtpremiere. Was diese Woche im Fernsehen los war.
ARD, ZDF und Verlage wollen sich im Streit um die „Tagesschau“-App einigen. Helfen soll nach F.A.Z.-Informationen eine gemeinsame Erklärung.
Auch in ihrem letzten „Tatort“ überzeugen Kappl und Deininger, die Kommissare aus Saarbrücken, auf der ganzen Linie. Weshalb man sie nach wenigen Folgen absetzte, bleibt schleierhaft.
Bald beginnt für Thomas Gottschalk und die ARD eine neue Ära. In Berlin haben sich der Altmeister der Fernsehunterhaltung und seine jungen Redaktion in die Karten gucken lassen.
Die Rundfunkgebühr bleibt trotz einer millionenschweren Finanzlücke vorerst stabil. Dafür musste die Gebührenkommission beim Bedarf der Anstalten kürzen.
Ein Kompromiss zur Klage um die "Tagesschau"-App ist in Sicht.
Schauspielerinnenglanz : Birgit Minichmayr brilliert im Ersten, Sandrine Bonnaire bei Arte. Beide Darstellerinnen zeigen faszinierende, obgleich gegensätzliche Bilder der Frau im 19. Jahrhundert.
Fast 2800 Musiker haben sich für die Castingshow „Unser Star für Baku“ beworben. In den Sendungen bis zum Finale werden die Kandidaten zum ersten Mal in Echtzeit bewertet.
Die ARD zeigt zum Jubiläumsjahr: „Friedrich - Ein deutscher König“. Anna und Katharina Thalbach spielen; es ist leider eine Karikatur.
RTL schafft mit dem "Bachelor" einen größeren Hohlraum im Mittwochabendprogramm; im NDR entfaltet "Der Tatortreiniger" therapeutische Wirkung; Pro Sieben nimmt mit "New Girl" Anlauf für den nächsten Sitcom-Hit; bei der ARD gibt es dringenden Reformbedarf für die Jahreszwischenreportage; und Vox macht Harald Glööckler unbeliebt. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Wulffs Interview ist kein Befreiungsschlag, sondern nur der Rückzug auf die letzte Verteidigungslinie. Die „Bild“-Zeitung dreht die Eskalationsspirale weiter. ARD und ZDF verspielen die Chance zur Aufklärung.
Patrick Döring verlangt von Bundespräsident Wulff weitere Klärung: Der Bundespräsident müsse seinen Disput mit der „Bild“-Zeitung klären, verlangte der designierte FDP-Generalsekretär.
Christian Wulff will Bundespräsident bleiben. In einem Fernsehinterview gestand er zwar Fehler ein, lehnte einen Rücktritt aber ab. Die „Bild“-Zeitung widersprach Wulffs Darstellung, er habe einen Bericht des Blattes nur hinauszögern, nicht aber verhindern wollen.
Der Bundespräsident gibt ARD und ZDF ein Interview. Sonst redet er mit niemandem. Das verrät viel über sein Amtsverständnis. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erlebt ein Waterloo.
Christian Wulff will Bundespräsident bleiben - das hat er in einem Fernsehinterview erklärt. Eine Auswahl der wichtigsten Zitate.
Ein neuer Dokumentarfilm der ARD handelt von verratenen Schülern und bereitwillig denunzierenden Lehrern. Er zeigt die Perfidie, mit der Kinder in der DDR als Spione missbraucht wurden.
Bundespräsident Wulff will sich am Mittwoch in einer schriftlichen Erklärung sowie in einem Interview in ARD und ZDF zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußern. Bundeskanzlerin Merkel ließ mitteilen, sie erwarte, dass Wulff „alle anstehenden Fragen umfassend beantworten werde“.
Drei volle Stunden dauert die Verfilmung von Henning Mankells Roman „Der Chinese“. Sie lohnt sehr. In den Hauptrollen zeigen Claudia Michelsen und Suzanne von Borsody, was Heldinnen sind.
Die „Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen“ von Selma Lagerlöf hat die ARD verfilmt. Ein schöner Märchenfilm ist das, auch wenn wir von Schweden nur wenig erfahren.
Erinnerungen an den den eigentlichen Funktionsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Widersprüche real existierender Medienpolitik.
Thema diesmal: Post von Plattenfirmen, die Rockstar-Krankheit „Stimmbandentzündung“ und eine Tatort-Folge für die Festtage
Weil gerade alle so fleißig dabei sind, die Digitalkanäle von ARD und ZDF wegzumobben: Wie wär's denn, wenn wir das hässliche Wort "abschaffen" durch das freundlichere "zusammenlegen" ersetzen? Immerhin haben ZDFneo & Co. dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Panik davor genommen, Programm für ein junges Publikum auszuprobieren.
Die DFL hat das Ausschreibungsverfahren für Fernsehsender und Vermarkter eröffnet. Die Rechtevergabe verspricht viel Spannung - vor allem in den neuen Medien. Die Branche sieht große Perspektiven.
Bundespräsident Wulff hat die Ebene der Spitzfindigkeiten noch nicht hinter sich lassen können. Er reitet über den Bodensee.
Der überraschende Rücktritt von Generalsekretär Lindner erschüttert die FDP. Der Parteivorsitzende Rösler hat umgehend einen Nachfolger präsentiert - doch sein Stellvertreter Holger Zastrow übt harsche Kritik am Auftreten der Partei.