Die schwarzen Kanäle
Der öffentliche Rundfunk holt sein Geld bald von jedem Haushalt. Ab 2013 müssen auch jene bezahlen, die einen PC aber keinen Fernseher besitzen. Was aber mit den Zahlungen geschieht, will der öffentliche Rundfunk nicht verraten.
Der öffentliche Rundfunk holt sein Geld bald von jedem Haushalt. Ab 2013 müssen auch jene bezahlen, die einen PC aber keinen Fernseher besitzen. Was aber mit den Zahlungen geschieht, will der öffentliche Rundfunk nicht verraten.
Wieder eine grandiose Laufleistung: Trotz fünf Strafrunden siegt die 22 Jahre alte Garmischerin mit einem Vorsprung von 0,7 Sekunden. Insgesamt musste Gössner 750 Meter mehr laufen als die Zweitplazierte. Evi Sachenbacher-Stehle landet auf Rang 48.
Die Kritik am Talk-Programm der ARD wird immer deutlicher. An unsinnigen Vorschlägen mangelt es nicht. Im Fokus steht ausgerechnet die beste Talkshow im Ersten.
Frank Plasberg lud in seinem Stammtisch zum Politiker-Check. Die Sendung wurde den formulierten Ansprüchen aber nicht gerecht. Scherzkekse wie Ingo Appelt und Werner Hansch vernichteten konsequent Sendezeit.
Im Machtpoker mit dem sozialistischen Premier Ponta scheint Präsident Basescu nunmehr vor dem Aus zu stehen. Ponta hat die Parlamentswahl klar gewonnen. Nun muss Basescu ihn wohl weiter an der Regierungsspitze ertragen.
Die ARD probiert es mit einer Comedy. „Das Ernste“ heißt die Show, die erstaunlicherweise zuerst in der Mediathek auftaucht. Erster Eindruck: In puncto Humor sitzt man bei der ARD (noch) nicht in der ersten Reihe.
Es gibt im Augenblick keinen zweiten Moderator wie Oliver Welke im deutschen Fernsehen. Also jemanden, der in einem Moment lustig sein muss und im nächsten ...
Was wir schon immer über die Toten Hosen wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten: Der Dokumentarfilmer Eric Friedler findet es heraus. „Nichts als die Wahrheit“ heißt der Film.
Berlin hat das Finale der Champions League 2015 noch nicht sicher. Die ARD-Bundesligakonferenz könnte bald woanders laufen. Düsseldorf kauft einen Japaner. Und Messi hatte das „Schlimmste“ befürchtet. Fußball kompakt am Donnerstag.
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) schreibt die Verwertungsrechte für die Radioübertragungen von den Spielen der Ersten und Zweiten Bundesliga erstmals aus.
Ein 1500 Jahre altes hellenistisches Reiterrelief der Etrusker, ausgegraben in Antalya. Eine historische Unmöglichkeit? Nicht in der fabelhaften Welt der ARD.
Die Insolvenz einer und das Ende einer anderen Zeitung rückt die wirtschaftliche Lage der Medien in den Fokus. Der Verleger der „Kölnischen Rundschau" fordert mittelfristig steuerliche Erleichterungen, um Zeitungen zu helfen.
Im unheimlichen Dunkel krümmte sich jammervoll ein kaum erkennbarer Mensch. „Ich will nicht sterben“, keuchte er in sein Handy.
Zum 24. Mal fand in Baden-Baden das Fernsehfilm-Festival statt. Der Wettbewerb um den Hauptpreis bot eine Fülle an herausragenden Arbeiten. Gesiegt hat Volker Schlöndorffs „Das Meer am Morgen“.
ARD strebt an, die "Tagesschau"-App fortzuentwickeln. Im Frühjahr wollen Verlage und Sender das bewerten.
Schaut man zwischen Leben und Tod wirklich oder nur zum Schein ins Paradies? Bei „Anne Will“ erlebte man einen Religionsdisput zum Anfassen.
Ab Januar wird die Rundfunkgebühr nicht mehr nach Gerätebesitz entrichtet, sondern pro Wohneinheit. Die Hausbesuche der GEZ sind damit obsolet - doch ihre Datensammelei erreicht nie gekannte Dimensionen.
Politik der Empathie: Was die Opposition heute vom Wahlkampf „Willy wählen“ aus dem Jahr 1972 lernen kann.
Zum Auftakt der ARD-Themenwoche sprach Günther Jauch mit seinen Gästen über Krebs und das „Leben mit dem Tod.“ Das war sehr nah dran an „Stern TV“. Und wohl deshalb eine gelungene Sendung.
Wenn griechische Ministerien zu viel Geld ausgeben, soll es künftig Sanktionen geben. Damit will Griechenland sich auf nächste Woche vorbereiten. Dann geht es darum, wie das Land genug Geld bis 2014 bekommt. Danach wird vielleicht ein neues Hilfspaket nötig.
Leistungsschau mit Glücksmomenten: Mit zahlreichen Veranstaltungen lockten die ARD-Hörspieltage das Publikum ins akustische Schlaraffenland. Hermann Bohlen gewann den Hauptpreis.
Hartwig Kelm ist als Intendant des Hessischen Rundfunks ein Seiteneinsteiger gewesen. Er sei der teuerste Lehrling der ARD, höhnten anfangs seine Kritiker.
Die Bären tanzen lassen: Raabs vieldiskutierter Polit-Talk „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ hat außer Witzchen und Rüpelei wenig zu bieten. So gab es denn auch nur Verlierer.
Die Erfolgsgruppe des volkstümlichen Schlagers soll ihre CDs nicht selbst eingespielt haben. Alles normal, heißt es. Ein Problem ist es trotzdem.
Donzdorf. Ein kleiner Ort in Schwaben. Göppingen ist nicht weit. Im Gewerbegebiet am Ortsrand hat Firat Arslan eine Halle gekauft und umgebaut.
Faszinierend: ARD und ZDF verfilmen sich selbst. Ulrich Tukur spielt Heino Ferch, Veronica Ferres Katja Riemann, Moritz Bleibtreu Tom Tykwer. Aber wer spielt Doris Dörrie?
Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über den amerikanischen Wahlkampf - das klang nach schon tausendfach Gesagtem. Die Sendung bot denn auch Geplauder ohne Esprit, das manchmal genauso erschöpft wirkte wie Obama nach einem langen Wahlkampf.
Das Übererklären machte ein bisschen müde in dieser langen Wahlnacht im deutschen Fernsehen. Nicht, wenn es um die komplexen Verhältnisse ging, sondern wenn Bilder für sich hätten stehen können oder Technik einfach nur hätte genutzt werden müssen.
„Herzliche Glückwünsche an meinen Freund Barack Obama“: So twitterte der britische Premierminister Cameron als einer der ersten Gratulanten an Obama. Bundeskanzlerin Merkel lud Obama nach Deutschland ein. Verhaltener fielen die Reaktionen in China, Russland und Israel aus.
Sandra Maischberger perfektioniert die hohe Kunst des Senioren-Interviews, Markus Lanz zeigt sich hoffnungslos überfordert, Claus Kleber twittert über seine Krawatte: Die Wahlnacht bei ARD und ZDF.
Er hat es geschafft: Der amerikanische Präsident Barack Obama ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Vor seinen Anhängern verspricht er Amerika einen Ausweg aus der Krise - und bietet Mitt Romney eine Zusammenarbeit an. Die Entwicklungen im FAZ.NET-Liveticker.
magr. Frankfurt, 5. November. Die Premiere war an Einblendungen zu erkennen, die sonst eigentlich wichtigen Eilmeldungen vorbehalten sind.
Zwischen den ARD-Sendern ist ein Streit um den internen Finanzausgleich entbrannt. Das Magazin „Focus“ meldete zunächst, dass der Hessische Rundfunk (HR) und ...
Die schwarz-gelbe Koalition hat in der Nacht Milliarden-Entlastungen der Bürger und eine geringe Aufstockung von Mini-Renten beschlossen. Für SPD und Sozialverbände sind Rentner und Familien die großen Verlierer.
Die schwarz-gelbe Koalition hat in der Nacht Milliarden-Entlastungen der Bürger und eine geringe Aufstockung von Mini-Renten beschlossen. Für SPD und Sozialverbände sind Rentner und Familien die großen Verlierer.
Günter Jauchs Talkshow spricht alle Aspekte des Pflegedilemmas an. Gerade darum erklärt die Sendung kaum etwas. Mehr Strukturdebatten als Personalisierung wären zielführend gewesen.