Hochhaus wird besser gedämmt
Mit einer doppelt so dicken Wärmedämmung soll ein 22 Jahre altes Hochhaus in Frankfurt einen energetischen Standard erhalten, der besser ist als bei Neubauten.
Mit einer doppelt so dicken Wärmedämmung soll ein 22 Jahre altes Hochhaus in Frankfurt einen energetischen Standard erhalten, der besser ist als bei Neubauten.
International und ortsspezifisch: Das indische Raqs Media Collective hat ein Werk für das Gebäude der Frankfurter Sprach- und Kulturwissenschaften geschaffen.
David Roberts zeigte den Nahen Osten noch in stillen Landschaften. Ein grafisches Hauptwerk des britischen Malers kommt nun bei Hartung & Hartung in München zur Auktion.
Die Stadt Nidda spricht mit einem möglichen Betreiber für das geplante Vitalzentrum in Bad Salzhausen. Sie hat die Ausschreibung des Abrisses auf den Weg gebracht und Architekten ausgewählt.
Hier fühlen sich Stadtbewohner gleichermaßen sicher und sichtbar: Maria Claudia Clemente und Francesco Isidori erkunden öffentliche Räume in Italien.
Preußen ist ein Beispiel für einen längst untergegangenen Staat, der auf ganz unterschiedliche Weise bis heute gegenwärtig ist und dessen verschiedene Formen der Präsenz ebenso umstritten sind, wie es der Staat selbst während nahezu der gesamten Zeit seiner Existenz war. Ein Gastbeitrag.
Die deutsche Fußgängerzone feiert Geburtstag: Über ihren Aufstieg und schleichenden Niedergang, siebzig Jahre nach ihren Anfängen.
Asymmetrische Architektur und regionale Kulinarik: Die Silver Nova will neue Maßstäbe in der Kreuzfahrt setzen. Wenn erst die neue Antriebstechnik läuft, kann das vielleicht gelingen.
Nichts für die Nase, aber fürs Auge: Moderne Abwassersysteme haben unsere Städte revolutioniert. Die Metropolen haben es ihnen gedankt – und ihren Triumph über Jauche, Dreck und Krankheiten mit kuriosen Prachtbauten gefeiert.
Es wird zu teuer, warnt das Revisionsamt. Trotzdem bringt Frankfurt zwei Schulen mit zusammen 3200 Schülern in Bürogebäuden unter. Die Stadtverordneten haben zugestimmt.
Wer den Schaden hat, versucht diesen vor Gericht zu ersetzen. Das gelingt mitunter nicht mehr.
Der damalige Lufthansa-Konzernchef Jürgen Weber initiierte 1997 die Gründung der Star Alliance. Nun zieht das weltweit größte Airlinebündnis ganz nach Singapur.
Kluge Regulierung in der Europäischen Union kann gelingen. Dafür müsste sich die EU-Kommission selbst stärker kontrollieren. Ein Gastbeitrag.
Der Frankfurter Gutleuthafen soll in ein Wohngebiet umgewandelt werden. Für die dort ansässigen Gewerbebetriebe gibt es bisher aber keine Lösung.
Boden und Klima bestimmen, ob Bäume Blätter oder Nadeln tragen, immergrün sind oder Laub abwerfen. Was in Wäldern dominiert, haben Forscher weltweit kartiert.
Nach der Schließung des Hanauer Kaufhofs wird das Haus nicht leer stehen. Die Stadt als neuer Eigentümer plant eine Zwischennutzung für Läden und Ateliers.
Die Bundeskunsthalle Bonn feiert die internationale Postmoderne in einer verführerisch bunten Ausstellung. Ein paar Lehren für heute hat sie auch parat.
Was läuft schief in Deutschland? Wie sieht die Zukunft der Medizin aus? Wie löst man Konflikte? Darüber spricht B.-Braun-Chefin Anna Maria Braun in einem ihrer seltenen Interviews.
Kluge Regulierung in der Europäischen Union kann gelingen. Dafür müsste sich die EU-Kommission selbst stärker kontrollieren.
Symbol unserer Zeit: Ein Band versammelt Aufsätze Mies van der Rohes aus den Jahren 1922 bis 1969.
Meinungen vermehren sich, das Urteil ist suspekt: Die Zeitschrift „Texte zur Kunst“ widmet der Lage der Rezension ein Heft und eine Tagung.
Nach langem Streit und Prozessen wird das sogenannte „Fliegenfenster“ von Markus Lüpertz in der Marktkirche von Hannover präsentiert. Beim Festakt verteidigt Lüpertz Gerhard Schröders Verbindung zu Wladimir Putin.
Heiner Thoferns „Beautiful Games. Roman Entrances“ zeigt, was Roms Hauseingänge über die italienische Hauptstadt erzählen.
In der Frankfurter Ausstellungshalle an der Schulstraße zeigt Christiana Protto ihre Fotos aus Kairo.
Gebrauchsgegenstand und Kunstobjekt: Das Goldschmiedehaus zeigt Broschen aus drei Jahrhunderten
Wenn das schöne, alte Nachbarhaus den Baggern weichen muss: Leon Beck ist Mitinitiator des „Abriss-Atlas“. Er sagt, Deutschland baut nicht zu wenig neu, sondern zu viel – und plädiert für sinnvolles Sanieren.
Der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale und eine Ausstellung in Berlin fordern eine neue Baukultur, die Reparaturen und Umbauten des Bestands ins Zentrum stellt.
Die Polen sind das Ausgrenzen leid, sagt der Schriftsteller Stefan Chwin. Er plädiert im Gespräch dafür, in den politischen Debatten des Landes für weniger Aggressivität zu sorgen und das Erbe der PiS-Regierung vor allem politisch aufzuarbeiten.
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Ein exemplarischer Fall: Wie die einflussreiche Architekturzeitschrift „The Funambulist“ und ihr Herausgeber ihre Israelfeindschaft ausagieren.
Die neue bayerische Landesregierung bekennt sich im Koalitionsvertrag zum Bau des Konzerthauses im Münchner Werksviertel. Schnell soll es gebaut werden und – viel weniger Geld kosten.
Das Wohnbauprojekt mit 47 Häusern um den Teich im Martinsviertel bleibt umstritten. Kritiker haben Normenkontrollklagen eingereicht, eine aufschiebende Wirkung haben diese aber nicht.
Das Robert C. Weaver Federal Building in der amerikanischen Hauptstadt Washington ist ein Paradebeispiel für Marcel Breuers „weichen Brutalismus“. Was lässt sich daraus machen?
Wegen der Folgen der Corona-Pandemie stockt der Umbau eines Hochhauses im Frankfurter Westend seit Jahren. Ende 2024 soll der „schiefe Turm“ endlich fertig werden.
Die Baukrise lässt Ansprüche an Honorare wanken. Der Bundesgerichtshof stärkt nun die Sicherungsmöglichkeiten für Architekten. Selten läuft das harmonisch ab.
Am CERN bei Genf wird an der Teilchenbeschleunigung geforscht. Nun hat der Architekt Renzo Piano für das Forschungsinstitut ein Besucherzentrum gebaut.