Vorsicht, heiß
Hüllenlos und völlig abgeklebt: Wie man auf japanisch baden geht – zu Besuch in einem modernen Ryōkan in dem Bergdorf Yufuin in Japan
Hüllenlos und völlig abgeklebt: Wie man auf japanisch baden geht – zu Besuch in einem modernen Ryōkan in dem Bergdorf Yufuin in Japan
Hier kann man ganz entspannt der Kunst begegnen: Das Atelierfrankfurt im Ostend öffnet am Wochenende die Räume. Unsere Fotografin Rosa Burczyk ist schon mal dort gewesen.
Das verrückteste, das schrillste, das teuerste Rennen des Jahres: Die Formel 1 zieht es nach Las Vegas und bleibt für viele doch unerreichbar. Denn die Zielgruppe sind Touristen – reich bis superreich. Und dann dieser erste Tag.
Die beiden schiefen Türme Garisenda und Asinelli gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bolognas. Gutachter warnen nun vor einem möglichen Einsturz des kleineren Gebäudes.
Dechiffrierungsarbeit: Klaus Heinrich widmet sich der beschwörenden Rhetorik Martin Heideggers.
Unser Verhältnis zu Abfällen hat sich häufig gewandelt. Sie wurden als Störfaktor, Hygienerisiko und schließlich als Umweltproblem wahrgenommen. Der Historiker Roman Köster erläutert die Ursachen dieser Entwicklung.
Weltmeister Verstappen lästert über zu viel Show. Doch in Las Vegas beschäftigt noch etwas anderes die Formel-1-Gemüter: Wenn die Boliden dort um die Wette rasen, gehen die Temperaturen in den Keller.
Schauspielerin Lilith Stangenberg zeigt sich gern in extremen Rollen. Im Stil-Fragebogen verrät sie, mit welcher Film-Legende sie gern eine Liebesnacht verbringen würde und wie sie zu Marquis de Sade steht.
Die Frankfurter Musikhochschule sitzt auf ihrem maroden Campus fest, und der Umzug der Goethe-Universität stockt. Im Interview sagen die Hochschulpräsidenten Elmar Fulda und Enrico Schleiff, was jetzt passieren muss.
Der Wohnungsbau ist eingebrochen – auch wegen hoher Baukosten. Würde einfacheres Bauen erlaubt, könnten sie gesenkt werden, meint die Architektenkammer Hessen.
Zwischen Luxusimmobilien und gemeinwohlorientierten Projekten: Das Erfolgsbüro GRAFT feiert seinen 25. Geburtstag im Berliner Architekturforum Aedes mit einer Ausstellung.
„Schleichts eich ham, Touristn!“ Linz in Oberösterreich will anders sein und vermarktet sich mit ironischen Werbespots. Nur: Die Realität ist ziemlich unironisch.
Seit 141 Jahren wird an der Sagrada Familia gebaut: Nun hat Barcelonas Wahrzeichen zwei neue Türme. Fertig ist die Basilika damit aber nicht.
Brexit und Corona haben der Hauptstadt des Königreichs zugesetzt. Aber in London schlummern noch viele kreative Kräfte. Das alljährliche Design Festival setzt sie frei. In diesem Jahr ging es vor allem um ein Thema: Nachhaltigkeit.
Der Metallbauer Arnold aus Friedrichsdorf ist ein Kunst-Spezialist: Seine Mitarbeiter bauen, was sich Künstler wie Jeff Koons ausdenken. Viele ihre Werke stehen später in unseren Städten. Das mache sie smart und schön, findet Arnold-Mitarbeiter Marcel Glapski.
Deutschland-Premiere für das neue Store-Design der französischen Luxusmarke Celine: Das Geschäft in Münchens nobler Maximiliansstraße wurde nach den architektonischen Vorstellungen von Kreativdirektor Hedi Slimane umgebaut und wieder eröffnet.
Mehr als nur Banken und Internetgiganten: Luxemburg möchte sich als Großherzogtum der Kunst profilieren. Die Art Week zeigt, wie es gehen könnte.
Was findet sich unter der Stadt, in der die Häuser in den Himmel wachsen? Nicht nur Kanäle und U-Bahnen, sondern auch geheimnisvolle Gewölbe. In manchen ist es selbst den Pilzen zu dunkel.
Volker Kauder ist Vorsitzender der Expertenkommission zur Zukunft der Paulskirche. Er meint, in Frankfurt könnte ein Ort mit internationaler Strahlkraft zur Auseinandersetzung über Gegenwart und Zukunft der Volksherrschaft entstehen. Ein Gastbeitrag.
Es sollte eine Doppelschau werden. Doch nur Jörg Ahrnt ist in der Weißfrauen Diakoniekirche zu sehen. Der Iraner Vahid Hakim konnte nicht nach Frankfurt reisen.
Das gute, alte Europa, im Gewand eines Grandhotels am Comer See: Die berühmte Villa d’Este feiert ein Jubiläum. Wie tut sie das in Zeiten einer allgemeine Verlotterung der Sitten?
René Benko glaubte an die Zukunft der Innenstadt. Mit dem unaufhaltsamen Abstieg des gerissenen Geschäftsmanns droht eine Tragödie für uns alle.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Die Diskussion um die Gefahren Künstlicher Intelligenz ist nicht neu. Aber wohl nie wurde sie so ernsthaft geführt wie in diesem Jahr 2023. Zu Recht?
Lange wurde nur gestritten. Jetzt will der spanische EU-Ratsvorsitz schon in einigen Tagen einen Gesetzentwurf für die neuen Fiskalregeln vorlegen.
Helge Schneiders Kommissar ermittelt zum siebten Mal. Diesmal muss er sich mit einem Serienmörder, einer selfiebesessenen Gesellschaft und alkoholbetriebenen „Hybriden“ auseinandersetzen.
Dem Staat fehlt es an Beschäftigten. Das wird sich nur ändern, wenn er seine Aufgaben in den Griff bekommt.
700.000 Wohnungen fehlen derzeit in Deutschland. Deshalb wird diskutiert, ob Großwohnsiedlungen, wie sie vor 50 Jahren geplant wurden, zur Lösung des Problems beitragen könnten.
Zwiebelsuppe und Ice Cream: Ein Prachtband widmet sich Geschichte und Gegenwart des Thomas-Mann-Hauses in Los Angeles, das ein inspirierender Aufenthaltsort für Stipendiaten geworden ist.
Es ist noch einmal alles dichter, konzentrierter und reduzierter in Jürgen Schöns Zeichnungen, die derzeit in der Frankfurter Galerie Friedrich Müller zu sehen sind.
Die sozialistische Pariser Bürgermeisterin will die Stadt grüner machen und mehr Wohnraum schaffen. Die Vorgehensweise treibt Investoren auf die Barrikaden.
Der kleine FC Girona hängt in Spanien die großen Fußballklubs ab. Die Erwartungen steigen mit jedem Spieltag. Und es gibt mehr Verbindungen zu ManCity als nur die Miteigentümer des Klubs.
Digitale Verfahren, kurze Fristen und standardisierte Prüfungen: So wollen Bund und Länder künftig schneller neue Wohnungen, Brücken, Windkraftanlagen und Mobilfunkmasten bauen.
Baustellen werden nie fertig, Waren kommen nicht an – und die Menschen verzweifeln an der deutschen Bürokratie. 12 Beispiele zeigen: Die Absurdität hat System.
Kriminelle attackieren immer wieder die IT gerade von öffentlichen Einrichtungen. Welche Schwachstellen es dort gibt, was droht – und was hilft. Ein Gastbeitrag.
Jede Kunstbiennale hinterlässt viele Tonnen Müll: Aus den Überresten hat das Team des deutschen Pavillons auf der diesjährigen Architekturbiennale jetzt neue Dächer und Unterstände für die Bewohner der Stadt Venedig gebaut.