Mit dem Bauen auch auf das Klima achten
Die Klimawende in der Immobilienwelt kann trotz vieler Hürden gelingen. Es braucht Handlungsfreiheit, das Wiederverwenden von Rohstoffen und Mut.
Die Klimawende in der Immobilienwelt kann trotz vieler Hürden gelingen. Es braucht Handlungsfreiheit, das Wiederverwenden von Rohstoffen und Mut.
Immer mehr gemeinschaftliche Wohnprojekte wollen in Frankfurt bezahlbaren Wohnraum schaffen. Das Projekt „Kolle“ in Griesheim wird demnächst fertig. Der Weg dahin war schwer.
Das Kino und die Körper: erhitzt, verschwitzt, gequält, beim Sex, im Schönheitswahn. Und ein Abschied von drei Altmeistern – das war Cannes 2024.
Horizonterweiternd: Die ARCO in Lissabon, ein Ableger der spanischen Messe für zeitgenössische Kunst, nimmt Künstler aus Afrika und der afrikanischen Diaspora in den Blick.
Die Bodenbelagsfirma Formica hat einen Schutzraum entworfen, einen „Cozy Bunker“. Wie passen Überleben und Wohlbefinden zusammen?
Die Planungsbüros stellen für den neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld konkrete Entwürfe vor. Und sie entwerfen eine Trasse für den vorgeschriebenen Schienenverkehr. Ziel ist ein 15-Minuten-Takt bis zum Hauptbahnhof.
Die Pläne für ein zukunftsweisendes Kaiserlei-Quartier in Offenbach sind beeindruckend. Noch sind aber entscheidende Fragen offen.
Er war ein Brückenbauer zwischen Stadt und Finanzwelt. Mit dem Tod des ehemaligen Deutsche Bank-Chefs Rolf Breuer verliert Frankfurt eine schillernde Persönlichkeit.
Seit 700 Jahren hält die Odenwald-Gemeinde Walldürn an ihrer Wallfahrtstradition fest, gipfelnd jeweils in den vierwöchigen „Heiligbluttagen“ nach Pfingsten. Gepilgert wird auch zu einer Kapelle und wer mag, kann zwei große Wildgehege besuchen.
Städte sind keine Projekte, in denen ein Architekt seine Vorstellungen von der perfekten Gesellschaft, einem Altar für das Weltklima oder einem Gehege für Autos und Fahrräder umsetzen sollte. Zu oft wird der Mensch im Städtebau vergessen.
Der KI-Konzern übertrifft wieder einmal die Erwartungen, die Aktie notiert auf Rekordniveau. Auch andere Unternehmen profitieren im Windschatten von Nvidia. Eines sticht besonders heraus.
Otto Ritschl ist einer der wichtigsten abstrakten Maler Deutschlands und zugleich ein Geheimtipp. Dafür hat er zu Lebzeiten selbst gesorgt. Jetzt ist sein Spätwerk im Kunsthaus Wiesbaden zu entdecken.
Brasiliens früherer Präsident Bolsonaro wollte trotz verlorener Wahl an der Macht bleiben. Er scheiterte – auch am Widerstand der Justiz. Doch viele Brasilianer sehen die Richter nicht mehr als neutrale Instanz.
In den Niederlanden fand der abgesetzte deutsche Kaiser Wilhelm II. Asyl. Bis heute ist ein Besuch seiner Exil-Schlösser Amerongen und Doorn eine zeitentrückte Reise in wilhelminisches Operettendekor.
Die vor allem in London beheimateten roten Boxen sind rund um die Welt bekannt. Heute sind noch 3000 Stück in Betrieb, und allen Smartphones zum Trotz: Ganz verschwinden werden sie erst einmal nicht.
In Calais verbinden sich mit einem Drachen besondere Hoffnungen.
Bislang versuchte der 1. FC Union, sich aus sich selbst heraus zu erneuern. Mit Horst Heldt als Sportchef geht der Klub einen neuen Weg. Das kann nach dieser Saison von Vorteil sein.
Das Hotel Lou Pinet will seine Gäste ins Saint-Tropez der Sechziger- und Siebzigerjahre zurückbringen. Zum Bohème-Flair gibt es Kunst, eine „Beefbar“ und den größten Hotelpool der Stadt.
Die Fertigstellung des Hochhauses am Wiesbadener Kureck könnte sich verzögern – es wurde am Pfingstwochenende absichtlich geflutet. Der Schaden geht in die Millionen.
Ein Möbeldesigner und ein Händler stoßen zufällig auf ein vergessenes Kolossalgemälde von Hein Heckroth. Nun stellen sie das aus zehn Teilen bestehende Werk dieses Oscar-Gewinners aus.
Die Positionen der italienischen Künstler Eliana Petrizzi und Mattia Noal unterscheiden sich erheblich, auch wenn sie sich beide bevorzugt dem Thema Landschaft widmen.
Wie kann man die Demokratie verbessern und sattelfester machen? Der Essayband „Demokratie gestalten“ versammelt dazu Vorschläge von Frankfurter Autoren.
Alle Welt spricht von Tesla und den Chinesen und vergisst dabei die Koreaner, die in kaum 50 Jahren zur automobilen Macht herangewachsen sind. Die größte Autofabrik der Welt wird für die Mobilitätswende noch erweitert: Ein Besuch bei Hyundai in Ulsan.
Mercedes-Benz will Luxusautos künftig nicht mehr nur als Elektrofahrzeuge konzipieren. Mit der Kehrtwende liegen die Stuttgarter im Branchentrend.
Das Ray-Fotofestival in Frankfurt ist in diesem Jahr noch einmal umfangreicher und dreht sich um das Thema „Echoes“. Bis zum 1. September sind neben regionalen auch internationale Künstler zu bestaunen.
Labyrinthe und Irrgärten sind zentrale Motive in Literatur, Film, Malerei – und in der Landschaftsarchitektur. Besonders in England.
Vor 200 Jahren wurde Burg Eppstein, die einzige Burg im Main-Taunus-Kreis, vor dem Abbruch bewahrt. Rund 140 Jahre später musste sie erneut gerettet werden. Die Nachbarorte und prominente Künstler halfen dabei.
Der Streit über den Neubau des Schlosses hat die Berliner gespalten. Jetzt eröffnet ausgerechnet im Humboldt- Forum eine Ausstellung zur Geschichte des abgerissenen Palasts der Republik. Und eine Initiative junger Berliner fordert den Abriss des Baus, der ihn ersetzt.
40 Jahre Arbeit, 120 Millionen Dollar, Francis Ford Coppolas Besessenheit: Erfüllt sein neuer Film „Megalopolis“ die Erwartungen? Und was macht Emma Stone in Yorgos Lanthimos’ neuem Film „Kinds of Kindness“?
Die baden-württembergische Landeshauptstadt fiel häufig durch städtebauliche Fehlleistungen auf. Durch einen Ideenwettbewerb soll das besser werden.
Am Bau spitzt sich die Krise zu. Ein Grund für diese Misere sind viele strengere Vorschriften. Die Ampel setzt jetzt auf den „Gebäudetyp E“ – was dahinter steckt.
Wenn er nicht zugeparkt ist, dann gehört der Schlossplatz zu den schönsten Orten in Hanau. Mit einer Erweiterung einer Schule beginnt nun der Umbau des Areals.
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Gesellschaften ändern sich und mit ihnen ihre Wohnorte. Städte sind durch ihre Dynamik zu jeder Zeit vom Wandel stark betroffen, wie ein Besuch auf dem Urban Leader Summit in Frankfurt offenbart.
Der Architektenwettbewerb für das neue Forschungszentrum der Keltenwelt am Glauberg ist abgeschlossen. Bis zum Jahr 2028 soll das Projekt fertig sein.
Menschenmanipulation von Kopf bis Fuß, sogar Kinderdoping: Zwei Historiker stellen ihr Gutachten zur „Dopingpraxis und Unrecht der Sozialistischen Einheits-Partei im DDR-Sport“ vor. Es kann der Zukunft dienen.