Wie es sich anfühlt, ein Luxemburger zu sein
Was gibt's da ‒ außer Geld? Solche Sätze hört unser Autor zuhauf. Hat sein Heimatland Luxemburg wirklich nicht mehr zu bieten? Doch: Adelige, Alkoholiker und Betrüger.
Was gibt's da ‒ außer Geld? Solche Sätze hört unser Autor zuhauf. Hat sein Heimatland Luxemburg wirklich nicht mehr zu bieten? Doch: Adelige, Alkoholiker und Betrüger.
Mit nackten Körpern in Kurpark und Staatstheater will Doris Uhlich ihre Serie „Habitat“ in Wiesbaden fortsetzen.
Der Investor IPK plant in Offenbach einen Gewerbekomplex mit hoher Aufenthaltsqualität. Inzwischen herrscht darüber mit der Stadt Einigkeit. Das war allerdings nicht immer so.
Rückblick in die Zukunft: Wenn etwas die Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts charakterisierte, dann die Gleichzeitigkeit von Globalisierung und Polarisierung. Ein Gastbeitrag.
Im Haus Sindlingen wollen ehemalige Fritz-Rémond-Mitarbeiter ein neues Theater gründen. Das Konzept steht, die Finanzierung jedoch noch nicht.
Schon einmal hat der deutsche KI-Pionier das Fach revolutioniert. Ist sein neuer Lernalgorithmus xLSTM das nächste große Ding?
In Offenbach wird das 120 Meter hohe Mehrzweckgebäude „Namu“ nun doch nicht aus nachwachsenden Materialen gebaut. An Ressourcen soll es trotzdem sparen.
Das russische Videospiel „Indika“ zeigt endlich einmal wieder, was das Genre kann: Es ist ein Game, das tief verstört und doch Spaß macht. Und ein sehr kluger Kommentar zum russischen Überfall auf die Ukraine.
In diesen Dateien steckt ein Kunstschatz: Über den Maler Michel Majerus und seinen Laptop, der den Absturz überstanden hat, bei dem der Künstler 2002 starb.
Hanspeter Borsch hat ehrenamtlich Grenzsteine erfasst, Ausstellungen geplant und viel zur Regionalgeschichte publiziert. Jetzt bekommt er den Saalburgpreis.
Die Sanierung der Komischen Oper in Berlin ist gefährdet. Darauf deuten Äußerungen von Kultur- und Bausenator hin. Die Intendanten befürchten, dass das Schillertheater vom Interim zum Dauersitz werden könnte.
Mit dem Feuerkopf Michael Naumann fing alles an. Jetzt feiert Claudia Roth mit ihren Vorgängern das fünfundzwanzigste Jubiläum der Bundeskulturpolitik. Zeit für eine Bilanz.
Die Seltenheiten eines römischen Erdwerks und eines Pumpwerks im Jugendstil liegen versteckt im bayerisch-hessischen Odenwald. Grenzübergreifend wachsen auf den Höhen viele Heidelbeersträucher.
Der Rathausturm „Langer Franz“ soll originalgetreu rekonstruiert werden. Spenden gibt es, aber keine Mittel der Stadt.
Pragmatisch und innovativ: Die Architektin Marina Tabassum hat auf dem Vitra Campus ein mobiles Haus aus Bambus und Metall errichtet. Im Ganges-Delta könnte es Menschenleben retten.
In den Achtzigern hätte man es als Witz empfunden, heute ist es Wirklichkeit: Thessaloniki ist Gastgeberin der EuroPride. Wie ich das diesjährige Festival der sexuellen Befreiung vor Ort erlebt habe.
Nils Kraft hat in zwölf Amtsjahren als Baustadtrat in Rüsselheim so viel gebaut wie in den Fünfzigerjahren. Jetzt will sich der Siebenundvierzigjährige neuen Aufgaben widmen.
Nach zwei Jahren Bauzeit nehmen eine Grundschule und eine Kita in Offenbach die Arbeit auf. In der Schule finden 300, in der Kita 124 Kinder Platz.
In Lampertheim protestieren Mitarbeitende von Ixys gegen die Entlassung ihrer Kollegen und der Direktor des Historischen Museums Frankfurt gibt ein Interview. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Hamburg wurde einer der größten je errichteten Bunker umgebaut: Auf dem Dach sollen ein Hotel, ein Veranstaltungssaal, Cafés und ein öffentlicher Park zeigen, wie die Stadt in Zukunft grüner und lebendiger werden kann.
Fast zwei Jahrzehnte hat Jan Gerchow das Historische Museum Frankfurt geprägt, es konzeptionell und baulich völlig neu ausgerichtet. Gerne hätte er ihm auch einen neuen Namen gegeben. Ein resümierendes Gespräch zum Ende einer Ära.
Stefan Brunnhuber ist Ärztlicher Direktor, Soziologe und forscht zur Nachhaltigkeit. Als Mitglied des Club of Rome verlangt er radikale Schritte, um die Welt zu retten.
Sie beleben die Nachbarschaft und sorgen für Kunst im Viertel: Jetzt stellen die Künstler der Hellerhofsiedlung gemeinsam mit Gästen aus.
Nach einer Intervention von Lloyd's of London hat die City die Genehmigung überraschend auf Eis gelegt.
Getränke namens „Aloe Vera King“, blaue Chips und zahllose Sorten von Ramen-Nudeln: Auf Tiktok boomt internationales Junkfood – und in Offenbach ein Kiosk, der es verkauft.
Seit Jahren soll die Walter-Kolb-Schule in Frankfurt saniert und teilweise neu gebaut werden. Doch nun steht sie unter Denkmalschutz. Die Schulleiterin sagt: „Das ist der pure Hohn.“
Ein Gespräch mit Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume über die Neuplanung des Konzerthauses, die digitale Zukunft der Museen und sein Ringen mit dem Bund und Claudia Roth.
Hauseigentümer müssen aufpassen: Hochwasser und Stürme richten immer öfter Schäden an. Die Frage nach einer Elementarschadenversicherung wird wichtiger.
Gegen die Niederlande soll der rumänische Fußball-Aufschwung anhalten. Der „Generation der Seele“ winkt das EM-Viertelfinale. Was macht sie aus?
Tetschen-Bodenbach war für Kafka nur Ziel langweiliger Dienstreisen – bis er und Felice Bauer dort versuchten, ihre Beziehung wiederzubeleben.
Beni-Bloch-Preise vergeben: Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt ehrt Jugendliche, die sich für eine sozialere und tolerantere Gesellschaft einsetzen.
Kompromisslose Luxusautos will Ola Källenius bauen. Deshalb lässt er auch die nächste Generation der S-Klasse mit Verbrennungsmotoren antreten, wie der Mercedes-Benz-Chef im Exklusiv-Interview in der F.A.Z. ankündigt.
Der Jäger des gebauten Schatzes: Der Schweizer Fotograf Marcel Chassot weiß, wie man Architektur in eine angemessene Bildsprache übersetzt.
Wie ein Jäger umkreise er manchmal den ganzen Tag lang Gebäude, weil sie ihm bei jedem Rundgang buchstäblich in neuem Licht erschienen: Beispiele einer inspirierenden Architektursprache, wie Marcel Chassot sie liebt.
So ganz vertraut haben die Menschen in Kristiansand dem Projekt nicht: Aus einem ehemaligen Getreidesilo soll ein Museum werden? Doch das fertige „Kunstsilo“ kann sich sehen lassen.
Eine Pionierpflanze im abgewrackten Bahnhofsviertel: Der Königshof heißt jetzt Koenigshof Munich. Der Hotelneubau polarisiert, alles andere wäre in München ein Wunder. Nur der Ausblick ist eindeutig umwerfend.