Vier Fragen an Victor le Masne
Victor Le Masne ist musikalischer Leiter der Olympischen Spiele von Paris. Uns verrät er, was er gerade liest, im Kino sieht, was er hört und was ihn nervt.
Victor Le Masne ist musikalischer Leiter der Olympischen Spiele von Paris. Uns verrät er, was er gerade liest, im Kino sieht, was er hört und was ihn nervt.
In den Falten und Furchen der Metropole: eine Wanderung jenseits des Monumentalen und fernab des olympischen Rummels auf der Traversée de Paris quer durch die französische Hauptstadt.
Der Medientheoretiker, Designer und Künstler Ayham Ghraowi hat sich die Spiegelszene der Marx Brothers vorgenommen, um einen Bogen zur Filmtheorie zu schlagen.
Eine Geschichte vom Gangster, der aus der Zeit gefallen ist: Thomas Arslans neuer Film „Verbrannte Erde“ kommt ins Kino, dazu gibt es in Berlin eine Ausstellung über sein Werk und eine Retrospektive.
Die Nürnberger Interimsoper soll sich im Innenhof der Kongresshalle auf dem einstigen Reichsparteitagsgelände nahezu unsichtbar machen. Die Kosten des Projekts steigen auf annähernd 300 Millionen Euro.
Die Friedrich-Fröbel-Schule, eine Grundschule im Frankfurter Stadtteil Niederrad, soll neu gebaut werden. Drei Entwürfe sind in der engeren Auswahl.
In einer wunderbaren Ausstellung zeigt Hans Georg Esch Pompeji, wie es bisher nur die Vögel gesehen haben.
Um das Beste aus generativer KI wie ChatGPT herauszuholen, muss man nicht programmieren können. Die Qualität der Antworten hängt jedoch entscheidend von der Präzision der Fragen oder Arbeitsaufträge („Prompts“) ab.
Ursprünglich sollte der Umbau des Eschborner Rathausplatzes 57 Millionen Euro kosten, jetzt werden es 135 Millionen. Trotzdem: Öffentliches Geld wurde schon deutlich schlechter ausgegeben.
Halbzeit im österreichischen Kulturhauptstadt-Jahr – mit einer Tagung über „Die Rache des Tafelbilds“. Was kann damit nur gemeint sein?
Er kannte die Tricks seines Gewerbes, und blieb doch immer menschenfreundlich: Thomas Zuhr, bis vor kurzem Hirmer-Verleger, ist im Alter von dreiundsechzig Jahren in Rom gestorben.
Die frühere Staatsanwältin und amtierende Geschäftsführerin der Bürgerbewegung Finanzwende, Anne Brorhilker, kritisiert die Finanzministerien. Man habe den Eindruck, sie stünden der Finanzlobby näher als dem Bürger.
Greta Stullich studiert Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden. Auf Onlineseminare kann könnte sie verzichten.
Seit mehr als 30 Jahren entwirft Architekt und Designer John Pawson nun schon Gebäude und ihr Innenleben. Dabei sticht eine Kollektion besonders hervor – und das mit sehr bodenständigen Mitteln.
Taylor Swift spielt gleich drei Konzerte in Gelsenkirchen. Die Sängerin Lary erklärt ihrer Kollegin, was sie über die Stadt wissen muss: warum es „auf Schalke“ heißt und wo es die beste Frikadelle gibt.
Wer braucht schon Capri, wenn auf Ischia Häuser viel günstiger sind? Schön ist es auf der Insel im Golf von Neapel allemal. Allerdings: Im Untergrund brodelt es.
Vor der Wiedereröffnung im Dezember: Die Ausstattung von Notre-Dame ist nun durchrestauriert, Opferbilder, Gobelins und Glasfenster sind in Ausstellungen zu sehen. Doch es gibt Deutungskämpfe.
Im Frankfurter Atelierhaus basis sind Werke aus Stahl von Toni Schmale zu sehen. Für die Bildhauerei hat die frühere Profifußballerin ihre Karriere aufgegeben.
Die portugiesische Porzellanfabrik Vista Alegre hat hohe Qualitätsstandards. Ein Besuch und ein Blick in ihre 200 Jahre alte Geschichte.
Die Investmentgesellschaft Baillie Gifford hat die besten Techaktien oft früh entdeckt. Hier spricht Partner Tim Garratt über den Hype um Nvidia und verrät, wie man die nächsten Börsenstars findet.
Die Sanierung von Opernhäusern wird immer teurer. Vielerorts werden deshalb nun Neubauten favorisiert, zumindest bis sie ein Preisschild bekommen haben. Wird am Ende nur noch geplant und nicht mehr gebaut?
Vor fünfzig Jahren erfand Ernő Rubik seinen „Magic Cube“. Was der Würfel mit der Kunst des Kubismus und der Op-Art zu schaffen hat.
Hier kann man lernen, wofür Europa steht: auf den Spuren Andrzej Stasiuks im Donaudelta und am Schwarzen Meer.
Vor hundert Jahren wurden die ethnologischen Sammlungen der Berliner Museen neu gestaltet. Jetzt regierte der Geschmack der Moderne den Blick auf die Objekte. Die Herkunftsländer blieben außen vor.
„Es geht hier um Nachbarschaften“: Die Montag Stiftung hat in Wuppertal eine leer stehende Textilfabrik zu einer Art Stadtteilzentrum mit Wohnungen, Büros, Kita und Gemeinschaftsflächen umgebaut.
Endlich zeichnet sich das Ende einer politischen Hängepartie ab: Für Kelkheims Museum wurde eine Lösung gefunden.
Unterwegs als Stellvertreter für eine ganze Generation: Zum Tod des großen Bildjournalisten Thomas Höpker.
Die Idee stammt von Architekten. Jetzt greift die Bundesregierung ihren Vorschlag für einfaches und experimentelles Bauen auf. Nur bei der Sicherheit der Gebäude darf es keine Abstriche geben.
Im Hafen der südnorwegischen Stadt Kristiansand hat der Fondsmanager Nicolai Tangen ein Museum für seine Sammlung bauen lassen: Die Umnutzung eines alten Silos ist spannender geraten als dessen neuer Inhalt.
Nicht nur für Sonnenanbeter: Die Ferieninsel Ibiza lockt mit vielfältigen Kulturangeboten. In Museen und Galerien gibt es internationale Gegenwartskunst zu entdecken.
Nidda will einen Partner für eine neue Therme in Bad Salzhausen suchen. Die Abkehr von der bisher geplanten kleinen Lösung hängt mit Landesgeld für das Schwimmbecken zusammen. Aber was ist mit Erdgas?
Mit wechselnden Nutzungen hat sich der Rathaus-Pavillon in Offenbach zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Aus ihm wurde ein Innovationslabor gegen die Ödnis der Innenstadt.
Salesforce, Amazon, Google und Start-ups arbeiten an neuen Deep-Learning-Ansätzen, die das Thema Forecasting maßgeblich voranbringen könnten.
Soll das Oberhessische Museum in Gießen nach 145 Jahren umbenannt werden und MfG heißen? Diese Idee bleibt umstritten. Die Leiterin des Museums hält aber aus mehreren Gründen an ihr fest.
Seit einem Spaziergang im Taunus lässt Volker Albus das Holz in den Wäldern nicht mehr los. Inzwischen hat der Designer eine ganze Serie geschaffen: „Out of the Woods“.
Wer demnächst in Südfrankreich weilt, sollte diese Schau auf keinen Fall verpassen: „Turners sublimes Vermächtnis“ im Grimaldi Forum zeigt, wie der Künstler das Flüchtige verewigte.