Selbst leichte Bewegung verlängert das Leben
Bewegung macht den Unterschied: Eine Studie mit Hunderttausenden Teilnehmern zeigt, dass selbst leichte körperliche Betätigung im Schnitt das Leben verlängert – egal ob man dünn ist, oder dick.
Bewegung macht den Unterschied: Eine Studie mit Hunderttausenden Teilnehmern zeigt, dass selbst leichte körperliche Betätigung im Schnitt das Leben verlängert – egal ob man dünn ist, oder dick.
Dieses Jahr spricht einiges für eine frühere und stärkere Grippesaison als im vergangenen Winter. Noch fehlt es zwar an Grippeimpfstoff, doch für eine Impfung bleibt genügend Zeit.
Die Zahl der Ebola-Fälle in Kongo steigt weiter. Laut Weltgesundheitsorganisation sind mindestens 46 Menschen an dem lebensbedrohlichen Fieber erkrankt. Vor wenigen Wochen waren im benachbarten Uganda 16 Menschen daran gestorben.
Fast eine Million Menschen scheiden jedes Jahr freiwillig aus dem Leben - alle 40 Sekunden einer. Zu den Risikofaktoren gehören Depressionen, Alkohol und Gewalt. In Deutschland steigt die Zahl der Selbsttötungen wieder.
Bei der Welt-Aidskonferenz stritten Gegner und Befürworter der Beschneidung über die Korrelation zwischen Vorhaut und HIV, Gesundheit und Geschäftsinteressen.
In Uganda ist es zu einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Fiebers gekommen. Das bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). 14 Menschen sind durch die Seuche bisher ums Leben gekommen.
Zink- und Eisenmangel bekommt weder dem Menschen noch den Pflanzen. Letzteren könnten Lignosulfonate aus der Papierproduktion helfen.
Diesel ist nach einer Studie nicht nur „vermutlich“, sondern eindeutig krebserregend. Die Automobilindustrie widerspricht dieser Bewertung der Weltgesundheitsorganisation.
Im Vergleich zu Aids mag der Tripper vielen harmlos erscheinen – doch die WHO warnt, dass die Bekämpfung der „Kavaliersinfektion“ immer schwieriger werde. Auch sie könne zum Tod führen.
Schnell könnten aus 55 Fällen wieder 200 000 werden, schätzen Experten. Besonders in drei Ländern greifen die Impfkampagnen nicht.
Muttermilchforscher plädieren ohne Wenn und Aber für das Stillen - sogar, wenn die Mutter Arzneimittel nimmt. Frühgeborene profitieren besonders, ergaben neue Studien.
Mehr als eine Milliarde Kinder sind seit 2001 gegen Masern geimpft worden, was zum massiven Rückgang von Krankheitsfällen führte. Doch die Zahlen steigen wieder.
Chinas Regierung verspricht bessere Aufklärung über die Luftqualität. Die neuen Richtlinien sind aber weit von dem entfernt, was in anderen Ländern noch als gesund erachtet wird.
Darf die Publikation von Forschung verhindert werden, weil sie für biologische Waffen verwendet werden könnte? Der Streit um künstlich erzeugte Vogelgrippe-Viren hat eine öffentliche Debatte provoziert. Drei deutsche Forscher nehmen Stellung.
An Malaria sterben weltweit wesentlich mehr Menschen als bislang registriert. Das geht aus einer amerikanischen Studie hervor. Insgesamt verzeichnen die Forscher in den vergangenen Jahren aber eine positive Tendenz.
Das aus dem Einjährigen Beifuß gewonnene Artemisinin ist die wirksamste Arznei gegen Malaria. Deutsche Forscher haben jetzt die Synthese im Labor geschafft.
Zweifellos beschädigt Diabetes die Gefäße der Erkrankten. Forscher in Krakau untersuchen, welchen Schaden genau die Krankheit auf zellularer Ebene anrichtet.
Um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Krankheiten und ihre Gefährlichkeit einschätzen zu können, sind wir auf Biosensoren angewiesen. Bei deren Optimierung setzen Forscher in Madrid auf ein spezielles Silikon.
Das natürliche Vorbild bleibt unerreicht: Ärzte rügen die aggressive Werbung für Fertigmilchprodukte, die Mütter vom Stillen abbringt.
Russland erwartet eine baldige Einigung mit Georgien über einen russischen Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO). Präsident Medwedjew sagte, er rechne mit einem Beitritt Ende dieses Jahres.
Die diesjährigen Masernausbrüche in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent stehen in Verbindung. Das gab jetzt die Weltgesundheitsorganisation bekannt.
Das Dengue-Fieber breitet sich aus, denn Tigermücken erobern die Kontinente. Deshalb werden die besonders gefährlichen Zweitinfektionen mit dem Virus häufiger. Eine Impfung fehlt noch; sie ist besonders schwierig zu entwickeln.
Die Bekenntnisse des Einzelnen zu „guter Ernährung“ werden häufiger. Der Vergleich nationaler Ernährungsgewohnheiten zeigt, was sich wirklich verändert hat.