„Der Motor brummt wieder bei Niki Lauda“
Nach seiner Lungentransplantation wartet auf Niki Lauda nun ein straffes Reha-Programm. Seine Ärzte geben nun Auskunft – und haben eine gute Nachricht zum Zustand Laudas.
Nach seiner Lungentransplantation wartet auf Niki Lauda nun ein straffes Reha-Programm. Seine Ärzte geben nun Auskunft – und haben eine gute Nachricht zum Zustand Laudas.
Niki Lauda hat sich von seiner Lungentransplantation relativ schnell erholt. Anfang August erhielt er eine Spender-Lunge. Nun verlässt er das Krankenhaus. Es folgt eine mehrwöchige Rehabilitation.
In Deutschland gibt es zu wenige Organspenden. Das liegt auch an den Krankenhäusern, denn für viele Kliniken ist eine Transplantation unwirtschaftlich. Das könnte sich jetzt ändern.
Am Dienstag nahmen Beamte in Essen einen Transplantationschirugen fest. Der Mann soll nicht notwendige Lebertransplantationen durchgeführt haben. Die Stiftung Patientenschutz fordert ein Handeln des Gesetzgebers.
Andreas Schnitzbauer entnimmt hirntoten Patienten Organe, um andere Leben zu retten. Dafür braucht er einen kühlen Kopf. Doch an einen Moment gewöhnt er sich nie.
Nach seiner Lungentransplantation ist der ehemalige Formel-1-Fahrer Niki Lauda offenbar auf dem Weg der Besserung. Medienberichten zufolge soll der 69-Jährige aus dem künstlichen Koma erwacht sein.
Formel-1-Legende Niki Lauda ist nach einer Lungentransplantation in kritischem Zustand. Sein behandelnder Arzt äußerte aber leichte Zuversicht. Die OP sei gut verlaufen.
Wegen einer schweren Lungenerkrankung hat sich der frühere Fomel-1-Fahrer und Luftfahrtunternehmer einer Lungentransplantation unterzogen.
Wegen einer schweren Erkrankung musste beim ehemaligen Rennfahrer Niki Lauda eine Lungentransplantation durchgeführt werden. Der Zustand des Österreichers ist wohl äußert ernst.
Es ist ein sehr bewegender Moment: Mit einem Spenderorgan atmet die junge Frau erstmals komplett ohne die Hilfe medizinischer Geräte.
Ein zehnjähriger Amerikaner kann anderthalb Jahre nach der Operation mit seinen neuen Händen schreiben, selbständig essen und sich anziehen.
Könnte man Organe einfrieren, wäre das ein Segen für die Medizin. Noch geht das nicht. Aber vielleicht bald.
Gab es am Uniklinikum Eppendorf Eingriffe in die Rangfolge von Patienten auf der Transplantationsliste? Die Klinik-Leitung streitet das ab. Doch jetzt wurde ein Verfahren eingeleitet.
Die Zahl der Organspender ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Auf ihrem Jahreskongress ruft eine Stiftung Ärzte zu mehr Engagement auf.
Die Zahl der Organspenden ist in Hessen wie in ganz Deutschland rückläufig. Deshalb fordern einige Transplantationsbeauftragte in den Kliniken. Was steckt hinter der Idee?
Die Bereitschaft zur Spende wächst. Trotzdem wurden auch 2015 wieder weniger Organe in Deutschland entnommen als im Vorjahr – weit unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union. Schuld daran sind zahlreiche Betrugsfälle.
Nach mehreren Skandalen bei der Vergabe von Spenderorganen hat eine Kommission alle Transplantationszentren systematisch kontrolliert – und weitere Manipulationen entdeckt. Dennoch zeigen sich die Prüfer zufrieden.
An menschlichen Spenderorganen mangelt es nach wie vor. Um tierische Organe nutzen zu können, müsste deren Erbgut erst von Viren befreit werden. Ansatzweise ist das jetzt gelungen.
Wie kann die Transplantationsmedizin hierzulande nach dem großen Skandal fortbestehen? Neue Hinweise geben die Politikempfehlungen der Leopoldina. Ein Gespräch mit Jörg Rüdiger Siewert, Mitautor des Positionspapiers.
Weil er eigenmächtig entschied, welcher Patient eine Organspende verdiente, stand ein Arzt in Göttingen vor Gericht. Nun wurde er freigesprochen, das Gericht sah die Vorwürfe gegen ihn als nicht erwiesen an.
Sucht der Kopf den Körper oder der Körper einen neuen Kopf? Schon Thomas Mann hatte vor Jahrzehnten die ersten Vorahnungen, was bei der Kopftransplantation alles passieren kann. Jetzt sucht man den Realitätstest.
Nach Fehlern bei der Hirntoddiagnostik in einer Klinik bei Bremen brachen Ärzte eine Organentnahme ab. Die Bundesärztekammer untersucht den Vorfall seit Dezember - und schaltet sich jetzt mit einer Stellungnahme ein.
Ein Zweijähriger ist schwer herzkrank, kann aber kein neues Organ bekommen. Richter unterstützen die Entscheidung der behandelnden Ärzte in Gießen. Die Debatte um Transplantationen geht aber weiter.
Die Skandale in der deutsche Transplantationsmedizin sind längst nicht mehr als „Einzelfälle“ abzutun. Aufklärung allein reicht nicht aus, um das Vertrauen in die Organspende wiederherzustellen.
Eine Oberärztin am Berliner Herzzentrum soll Patienten zwischen 2010 und 2012 zu besseren Plätzen auf der Warteliste für Organspenden verholfen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie und weitere Ärzte.
Die Wissenschaftsthemen in der heutigen Beilage der F.A.Z.: Transplantationsskandal und Herzmedizin, Energierevolution durch Kernfusion, „Neglect“ nach Schlaganfall.
Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist auf Rekord-Tiefstand. Jetzt meldet sich der Gesundheitsminister zu Wort. Das Vertrauen in die Transplantationsmedizin sei aufgrund der Organspendeskandale „stark erschüttert“, sagte Gröhe der F.A.Z.
Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist die Zahl der Organspenden im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Wert seit 1997 gesunken. Nur noch 876 Spender hat die Stiftung Organtransplantation gezählt.
Weil ihres nicht mehr schlagen will, braucht sie ein neues. Und Menschen, dir mit ihr kämpfen: ihren Mann, ihre Kinder. Den Fahrer des Rettungswagens. Piloten, die das Spenderherz fliegen. Pfleger und Chirurgen. Die Geschichte einer Transplantation aus 19 Blickwinkeln.
Warum kam es im Sommer 2012 zu dem Transplantationsskandal, der von den Medien aufgedeckt wurde? Ein Buch aus dem Jahr 1996 zeigt: Die Krise war vorhersehbar.
In diesem Jahr haben bislang deutlich weniger Menschen Organe gespendet als im Vorjahr. Grund ist anscheinend die Verunsicherung durch den Skandal um Manipulation bei der Organzuteilung.
Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt an der dortigen Klinik für Transplantationsmedizin wegen des Verdachts auf Manipulationen bei der Vergabe von Spenderorganen.
Zu „An die Grenzen der vertretbaren Transplantationsmedizin“ (F.A.Z. vom 18. September): Der Tod ist der Endpunkt einer dynamischen Entwicklung des Sterbens, ...
In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Transplantationsmedizin derzeit von den Folgen des Skandals um die Fälschung von Patientendaten auf den Wartelisten
Eine weiteres Transplantationszentrum hat gegen die Richtlinien verstoßen: In Münster wurden „systematische Falschangaben“ gemacht. Doch Gesundheitsminister Daniel Bahr sieht keinen Organspendeskandal.
Im Prozess gegen den Arzt Aiman O. soll das Vergabesystem für Organe mit vor Gericht. Aiman O. selbst stellt das System immer wieder indirekt in Frage.