Ein Garten Eden im ewigen Eis
Für die 100. Folge „Terra X“ im ZDF dreht der Moderator Dirk Steffens in der Antarktis. Im Skype-Interview erklärt er, wie sich Isolation auf das menschliche Gehirn auswirkt und wie man Weltraum-Tomaten züchtet.
Für die 100. Folge „Terra X“ im ZDF dreht der Moderator Dirk Steffens in der Antarktis. Im Skype-Interview erklärt er, wie sich Isolation auf das menschliche Gehirn auswirkt und wie man Weltraum-Tomaten züchtet.
Vor Barbados findet zu Zeit die bislang umfassendste Messkampagne der Atmosphärenforschung statt. Damit hofft man, der größten Unbekannten in den Klimamodellen ein Stück weit auf die Schliche zu kommen.
Der globale Wettstreit um die Technologie spitzt sich zu, glaubt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Großes Lob für seine Politik erhält er von einem Robotik-Wissenschaftler. Und Siemens-Chef Kaeser will nicht über Klimaproteste reden.
Airbus will den Korruptionsskandal so schnell wie möglich hinter sich lassen. Doch erst sollte geklärt werden, welche Verantwortung einzelne Personen tragen.
Berliner Luft ist eben nicht alles: Paul Linckes Operette „Frau Luna“ verpufft in Darmstadt trotz der Modernisierung des Stückes und der phantasievollen Kostüme.
Astronautin Insa Thiele-Eich über die Herausforderungen, im All zu wohnen, Häuser aus dem 3D-Drucker und Fischzucht im Weltraum.
Die Fotografin Nomi Baumgartl dokumentiert die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gletscher. Es ist ein Rennen gegen die Zeit.
Buzz Aldrin hatte als Astronaut das größte Abenteuer der Menschheit zu bestehen. Sein Leben danach war bestimmt von Verpflichtungen, Höhenflügen und Krisen. An diesem Montag wird er 90 Jahre alt.
Normalerweise bedeutet die Explosion einer Rakete nichts Gutes, diesmal aber war die Zerstörung gewollt. Das von Elon Musk geleitete Raumfahrtunternehmen SpaceX testete zum letzten Mal ein Transportsystem für Nasa-Astronauten.
Die IT-Welt ist stolz auf ihre technischen Revolutionen. Dabei sind die wahren Errungenschaften ganz andere.
Deutschland fehlt Forschergeist, warnt Bayerns Ministerpräsident. Er spricht über Künstliche Intelligenz, den Umgang mit Huawei – und warum Captain Kirk für ihn schon vor Franz Josef Strauß ein Held war.
Die Raumfahrtagentur ESA plant neue Projekte, die das Weltall sicherer machen sollen – und auch die Erde. Zu den neuen Aufgaben gehört eine Mission, die zwar noch klein, doch besonders wichtig ist: Die Verringerung des Schrotts im All.
Ein japanischer Milliardär sucht seine Traumfrau – und verspricht romantische Tage während der Reise zu Mond.
Einst buhlten Billigfluglinien um besonders sparwütige Kunden, nun müssen die Preisbrecher selbst sparen. Die Low-Cost-Anbieter drosseln ihre Expansion. Was sind die Folgen?
Trotz Preisschlacht und Flugscham hat sich der Blick auf die Branche zuletzt aufgehellt: Eigentlich gehen die Luftfahrtunternehmen optimistisch ins neue Jahr. Doch nun kommt der Iran-Konflikt dazu.
60 Satelliten des privaten Raumfahrtunternehmens sollen in Zukunft für schnelles Internet sorgen. Auch in den entlegensten Winkeln der Erde.
Neue Missionen und Geschäftsmodelle sorgen für Goldgräberstimmung in der Raumfahrt. Das Familienunternehmen OHB aus Bremen ist an vorderster Front dabei.
Der 3-D-Druck ist zwar schon Jahrzehnte alt, aber hat in den vergangenen zehn Jahren vor allem in der industriellen Fertigung ein neues Niveau erreicht.
Je weiter die Zeit voranschreitet, umso geringer wird für Erdogan die Aussicht, Wahlen zu gewinnen. Jetzt lassen altbekannte Versprechungen des türkischen Präsidenten Neuwahlen vermuten.
Das Jahr 2019 hat viele packende, unterhaltsame Geschichten geliefert. Hier sind die beliebtesten Geschichten unserer Leser.
Die deutsche Industrie fordert eine eigene Startbasis für kleine Trägerraketen. Das Raumfahrtunternehmen OHB aus Bremen bringt einen spektakulären Vorschlag in die Diskussion ein.
Ein Weltraumbahnhof im dichtbesiedelten Deutschland müsste viele planerische Hürden überwinden. Die Ingenieure von OHB konzentrieren sich daher auf die Nordsee.
Eine Panne auf einem Testflug für eine neue Raumkapsel könnte den Konzern weiter hinter Elon Musks Space X zurückfallen lassen. Das bedeutet die nächste Verzögerung im milliardenschweren Raumfahrtprogramm der amerikanischen Regierung.
Deutschlands Südwesten hat sich zum wichtigen Standort für die Brennstoffzelle entwickelt – und forscht an der Alternative zum Batterieantrieb. Doch bis zum alltagstauglichen Wasserstoff-Auto ist es noch ein weiter Weg.
Raumfahrtingenieure setzen oft auf erprobte Lösungen, die daher technisch eigentlich veraltet sind. Ein Satellitenexperiment will hier neue Wege gehen.
Für den Entspannungskurs zwischen Nordkorea und Amerika sieht es derzeit nicht gut aus: Das Regime in Pjöngjang sendet zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine Botschaft an die internationale Staatengemeinschaft.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits zum Fest.
Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Das Reich der Mitte will sich von Amerika technologisch unabhängig machen. Geht das?
Elon Musk wollte sich an der Rettung Jugendlicher aus einer Höhle in Thailand beteiligen. Dabei geriet er in Streit mit einem Taucher – der vor Gericht landete.
Zweiter Anlauf: Das Tierbeobachtungs-System „Icarus“ soll das Wanderungsverhalten von Vögeln, Fledermäusen und Wasserschildkröten dokumentieren. Nun ist der Computer auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.
Tech-Milliardär Elon Musk hat via Twitter einen Rettungstaucher als pädophil beleidigt. Der Streit landete vor Gericht. Dort erklärte Musks Anwalt nun, es habe sich lediglich sich um „frotzelnde Tweets unter Männern“ gehandelt.
Huber Kältemaschinenbau produziert Prozessthermostate. Die Technik gilt als führend auf der Welt in der Lösung anspruchsvoller Temperieraufgaben.
Zu Opel gehört der Kombi wie der Blitz. Im Astra Sports Tourer wirken ein kleiner Diesel und ein großer Laderaum. Auf die Automatik darf verzichtet werden.
Deutschland wird erstmals größter ESA-Beitragszahler vor Frankreich. Neues Geld erhalten Programme von der Erdbeobachtung bis zu einer wiederverwertbaren Rakete – und einen deutschen Astronauten gibt es auch wieder.
In Sevilla tagen noch bis Donnerstag die Abgeordneten der 22 Mitgliedsländer der Esa. Sie entscheiden über Europas ambitionierte Raumfahrtpläne. Die Wunschliste ist lang, doch die Mittel knapp.