Die schattenreiche Geschichte der Credit Suisse
Nach 167 Jahren geht an diesem Montag die einst stolze Schweizer Bank in der UBS auf. In ihrer Geschichte lagen Licht und Schatten immer eng beieinander.
Nach 167 Jahren geht an diesem Montag die einst stolze Schweizer Bank in der UBS auf. In ihrer Geschichte lagen Licht und Schatten immer eng beieinander.
Die Waldbrände in Kanada verpesten die Luft über Amerikas Ostküste. In Kalifornien weigern sich zwei der größten Versicherer, neue Gebäudeversicherungen abzuschließen. Die Politik spielt dabei eine unselige Rolle.
Justizminister Roman Poseck fordert härtere Strafen
Husten, Niesen, Atemnot: Dieser Frühsommer ist für Pollenallergiker besonders schwer. Medikamente gibt es viele, doch auf die Auswahl kommt es an. Zu häufig wird der „Heuschnupfen“ nicht ernst genug genommen.
Der Name der Partei sei eine „unmittelbare Reaktion“ auf das von Angela Merkel genutzte Wort „alternativlos“, sagt der CDU-Chef auf dem Kirchentag.
Wer wenig hat, bekommt nicht viel: Viele Banken knausern nicht nur mit den Zinsen aufs Ersparte – sie staffeln diese auch noch nach Einlagenhöhe. Doch mit manchen Banken lässt sich durchaus feilschen.
Hans Uszkoreit ist einer der renommiertesten KI-Forscher Deutschlands, sein Sohn Jakob hat die Grundlagen für den Hype um die Sprachmodelle gelegt. Ein Gespräch über die Chancen und Risiken der KI.
Lange war diese Liste überfällig, 2019 haben wir damit angefangen. Es sind Namen aus der deutschen Modeszene, die man kennen muss – denn sie bringen die hiesige Mode nach vorne. Ein Ranking.
Sowohl CDU als auch SPD begreifen sich als Parteien der Mitte. Aber auch die AfD behauptet, sie repräsentiere die Mitte der Gesellschaft. Was also ist die Mitte? Ein Gastbeitrag.
Der SPD-Politiker Carsten Schneider will jene Wähler stärken, die nicht die AfD wählen. Denn die Stärke der Partei sei „die größte Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands“.
Nicht einmal AfD-Politiker glauben, dass ihre Umfragewerte so hoch bleiben. Extreme Parteien profitieren von Zeiten großer Unzufriedenheit, aber nie dauerhaft.
Zeitloses und allzu Zeitgenössisches: Tomi Janežič und Mariano Pensotti inszenieren bei den Wiener Festwochen. Das eine überzeugt mit langsamer Sehnsucht, das andere verbittert durch biederen Midcult.
Blumen für die Kollegin, das Buffet fürs Betriebsfest – solche Aufgaben übernehmen oft die Frauen im Team und schaden damit ihrer Karriere.
Das Leipziger Grassi-Museum für Angewandte Kunst verzeichnet einen grandiosen Zuwachs: die Buchillustrationssammlung von Wieland Schütz. Eine Ausstellung breitet deren Reichtum aus.
Manche Staatsanleihen gelten als sehr sicher. Das begünstigt jedoch extrem hohe Bewertung und die Bildung von Spekulationsblasen.
Die Rassismusforschung steht vor der Aufgabe, gefühlten und faktischen Rassismus auseinanderzuhalten. Hat sie dafür das richtige Instrumentarium?
Drogen kann man leicht mit dem Smartphone ordern. Dagegen tut die Politik wenig. Eher im Gegenteil: Es fehlt der Wille, wirklich gegen dieses Phänomen vorzugehen.
Angebliche Benachteiligung +++ Fragwürdige Kompetenzorientierung +++ Unverzichtbar für die Entwicklung der Fertigkeiten zur analytischen Lektüre
Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller sieht die AfD vom mittlerweile aufgelösten Flügel geprägt. Eine Hochstufung zur gesicherten extremistischen Bestrebung werde fortlaufend geprüft.
Das Finale des „Klimaquartetts“ von Maja Lunde führt zum Saatgut-Tresor auf Spitzbergen und warnt uns vor der eigenen Umwelt-Hybris.
Ghosting, Polyamorie und Unverbindlichkeit: In Berlin folgt die Liebe anderen Gesetzen als im Rest der Republik. Wieso hier so viele Suchende verzweifeln.
Auch in Repertoirevorstellungen füllen sich die Opern – anders als oft behauptet. Eine ganz subjektive Erfahrung aber zeigt: Janáček braucht Überzeugungsarbeit.
Traum von der nachhaltigen Karriere oder schlicht kriminell? Manche schmeißen alles hin und kämpfen mit oft zweifelhaften Methoden für Klima, Umwelt oder soziale Ziele: Was treibt sie an?
Dass der Rundfunk Berlin-Brandenburg zum Skandalsender der ARD werden konnte, hat auch damit zu tun, dass die Aufsicht falsch geregelt ist. Das gilt für andere Sender ebenfalls. Die Politik hat hier was zu tun. Ein Gastbeitrag.
Auch nach seinem Mega-Bestseller „Traumzeit“ blieb er unordentlich: Zum achtzigsten Geburtstag des Ethnologen und Kulturhistorikers Hans Peter Duerr, der zuletzt nach dem Ursprung der Religion fragte.
Rund 600 Bergsteiger haben in diesem Frühjahr den Mount Everest erklommen. Einige kamen nicht zurück. Die Saison ist eine der tödlichsten überhaupt.
Gefangen im goldenen Käfig: Wer eigentlich eine gut bezahlte Stelle hat, sie aber nicht mehr erfüllend findet, steckt im Dilemma. Bleiben oder gehen? Ein Luxusproblem, das aber ganz schön quälen kann.
Derzeit warnen sogar renommierte Fachleute und bekannte Unternehmer dramatisch vor KI. Sie sprechen sogar von einem „Auslöschungsrisiko“ und vergleichen KI mit Atomwaffen. Was da dran ist? Eher wenig.
Ein Viertel der hessischen Schüler kann in der vierten Klasse noch nicht lesen. Dem hessischen Kultusminister Alexander Lorz bereitet das Sorgen. „Das werden wir so nicht lassen“, sagt er im Interview.
Superstars versprechen Rendite. Serena Williams, Paris Hilton und Co. buhlen um das Geld von Anlegern. Ob sich ihre Angebote für die Anleger lohnen, ist sehr schwer zu beurteilen.
Im Affective Computing sollen Computer den Umgang mit Emotionen lernen. Die Philosophin Eva Weber-Guskar spricht darüber, was das heißt und wo Grenzen liegen sollten.
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Was das Schöne daran ist, Basketball oder Handball zu schauen? Dort herrscht Respekt vor dem Schiedsrichter. Warum? Sofortige Sanktionen, null Toleranz. Das sollte sich der Fußball abschauen.
Mit einem ausgeprägten Sinn für visuelle Poesie gibt die italienische Fotografin Alessia Rollo einen Einblick in Rituale und Feste im Süden Italiens. In ihrer Fotoserie „Parallel Eyes“ erschafft sie eine Bilderwelt, die neue Perspektiven auf Religion im Mezzogiorno eröffnet.
Vier sensationell geschminkte und gestylte Männer singen in Frauenkleidern Songs von Beyoncé. Heidi Klum ist bis zum Anschlag durcheuphorisiert – aber sind es die Zuschauer am TV-Gerät auch?
Kaufen Sie diese Brille bitte nicht: Clemens Setz wendet sich in seiner ersten Frankfurter Poetikvorlesung gegen eine entmenschlichte Literatur und Kritik.