Deutschland sucht den Nachwuchsforscher
Den Wettbewerb „Jugend forscht“ gibt es seit 50 Jahren. Er begründet so manche Karriere und macht aus Tüftlern Siegertypen. Einige von ihnen wurden berühmt. Hier sind ihre Geschichten.
Den Wettbewerb „Jugend forscht“ gibt es seit 50 Jahren. Er begründet so manche Karriere und macht aus Tüftlern Siegertypen. Einige von ihnen wurden berühmt. Hier sind ihre Geschichten.
Börsenchef Reto Francioni zieht Bilanz: Ein Gespräch über leichtsinnige Anleger, aufmüpfige Aktionäre und die Rückkehr nach Zürich.
Siebzig Jahre nach Kriegsende, auf einer Gedenkfeier des Politestablishments in Wolgograd, entdeckt eine ukrainische Schriftstellerin zwischen Siegerstolz und Bequemlichkeit das Mitleid.
Eigentlich hat Ranga Yogeshwar Physik studiert. Heute ist er Wissenschaftsjournalist – und erklärt im Fernsehen die Welt. Wie kam es dazu?
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?
Philip Pullman hat mit seinem Fantasy-Zyklus „His Dark Materials“ eine der erfolgreichsten Buchreihen der Gegenwart geschrieben. Einen Film des Auftaktbuchs „Der goldene Kompass“ gab es schon, jetzt kommt ein Comic dazu.
Die SPD bleibt in Bremen die mit Abstand stärkste Kraft. Doch konnte auch ihr Spitzenkandidat nicht über die Misere der Stadt hinwegtäuschen. Bei der Opposition herrscht Erleichterung – auch wenn das offizielle Endergebnis aufgrund eines Stromausfalls noch nicht feststeht.
Die „kalte Progression“ soll zum Jahreswechsel fallen. Stehen jetzt weitere Entlastungen bevor – beim „Soli“ oder für die Mittelschicht? Und von welchem Plan hätten die Steuerzahler am meisten?
Wie Mobiltelefone Kunst erzeugen, führt „Hamster - Hipster - Handy“ vor Augen. Eine erstaunliche Schau gerade für unbekümmerte Nutzer.
Es ist kein Spaß: Wer ständig von anderen schikaniert wird, kann eine langfristige Beschädigung davontragen – die Angst vor der Lächerlichkeit, auch Gelotophobie genannt. Für die Betroffenen ein Teufelskreis.
Aus einem Tag des stillen Gedenkens an die Opfer des Zweiten Weltkriegs ist der 9. Mai in Putins Russland zu einem Fanal des Größenwahns geworden. Der siebzigste Jahrestag des Sieges markiert den Beginn einer neuen Ära.
Adolf Hitler und Josef Stalin sind in dem Bewusstsein gestorben, ihr Leben den hehrsten moralischen Werten geweiht zu haben. Was kann das einundzwanzigste Jahrhundert mit dieser Tatsache anfangen?
Die Bundesregierung verspricht eine Steuerentlastung, die sogenannte „Kalte Progression“ soll entschärft werden. Aber was ist das überhaupt? Und wie viel Ersparnis bringt mir das? Fünf Beispiele.
Russland war Opfer der Taten Hitlers und Stalins. Anstatt vor diesem geschichtlichen Hintergrund zu verbinden, spielt Putin das eine gegen das andere aus.
Schnecken mag kaum jemand. Aber es gibt auch liebenswerte Exemplare.
Am Kapitalmarkt steigen die Renditen, weil die Inflation allmählich zu einem Thema wird. Dabei wenden sich immer mehr Anleger sich von Staatsanleihen ab und suchen Alternativen.
Kein anderer Künstler beherrscht die freie Improvisationskunst heute so wie er. Seit über vierzig Jahren komponiert, improvisiert und interpretiert er sozusagen nur noch für sich selbst. Dem Pianisten Keith Jarrett zum Siebzigsten.
Die FDP kommt in die Bremer Bürgerschaft, die AfD auch. Unsere Korrespondenten analysieren die Wahlergebnisse vom Sonntag.
Die amerikanische Notenbankpräsidentin warnt vor zu hohen Kursen für Aktien und Anleihen. Nicht nur im Euroraum fällt der Wert von Staatsanleihen.
Kennen Sie die ganz besondere Spezies der „Hacktivisten“? Sie sind zahlreich, die meisten aber bleiben unerkannt. Was bewirken sie? In Berlin geht man dem Phänomen auf den Grund.
Er ist ein Symbol für das Leiden und die Größe von Juventus Turin: Mit 37 Jahren will Torwart Gianluigi Buffon endlich die Champions League gewinnen – doch die Hürde im Halbfinale heißt Real Madrid (20.45 Uhr).
Auch Inhaftierte bereiten der Justiz Sorgen. Die Gefahr wird immer größer, dass in deutschen Gefängnissen aus Kleinkriminellen ohne besondere religiöse Prägung radikale Islamisten werden.
Ihr neues Album schielt auf den Pop-Olymp, die gleichzeitig erscheinende Bandchronik eher auf die Schillerhöhe: Bei Tocotronic gibt es offenbar schon jetzt ein ausgeprägtes Nachlassbewusstsein.
Den Schablonen der frühen Popmusik setzte er seine eigenen Vorstellungen entgegen: Zum Tod des Rhythm&Blues-Sängers und großen Stilisten Ben E. King.
Das Wirtshaus war einst das Zentrum des Dorflebens. Jetzt geben sogar die einfallsreichen Wirte auf. Ein Nachruf.
Die Expo Mailand, die heute eröffnet, will den Planeten retten – mit einer gewaltigen Materialverschwendung. Und Rem Koolhaas hat im Süden der Stadt einen Campus mit einem goldenen Turm gestaltet, der in die Zukunft leuchtet.
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
So belebend die Niedrigzinsen kurzfristig wirken, so lähmend können sie langfristig sein
Verkürzte Schulzeit, mehr Abiturienten: Was mit Einführung des umstrittenen G8 erreicht werden sollte, ist bislang kaum eingetreten, sagen zwei Bildungsforscher. Im Gegenteil: Mehr Schüler drehen eine Ehrenrunde.
Rund zwei Millionen Deutsche haben nicht nur einen, sondern mindestens gleich zwei Jobs. In Deutschland etabliere sich eine Klasse der „working poor“, sagen notorische Schwarzseher. Doch Ökonomen sehen einen anderen Grund für den Aufschwung der Zweitjobs. Eine Analyse.
Sie heißen Bibi oder Gronkh und haben Millionen Fans im Internet. In die populären Netzwerke investieren immer mehr Medienkonzerne – mit allen Risiken und Gefahren.
In der Oldtimer-Szene ist der Ingenieur Mike Sander ein Star. Sein Fett schützt Zehntausende betagter Autos, vom Rost zerfressen zu werden. Dabei denkt er auch noch an den Umweltschutz.
Fast jeder zweite Börsianer rechnet inzwischen mit einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro. 48,3 Prozent erwarten laut einer Umfrage den sogenannten „Grexit“ in den kommenden zwölf Monaten. Einen so hohen Wert gab es zuletzt im Sommer 2012.
Die “Schwarzen Hefte” bestätigen so ziemlich alles, was über Martin Heideggers intellektuelle Biographie schon immer anzunehmen und auch zu befürchten war. Überraschend ist allein die wirklich verheerende denkerische Qualität dieser Notizen.