Wer braucht schon das Corona*zeichen?
Ein Strahlenkranz, der an die Stacheligkeit des Virus erinnert: Das Gendersternchen vertieft die Probleme, die es lösen soll. Wir sollten uns um Integrität statt um Identität kümmern. Ein Gastbeitrag.
Ein Strahlenkranz, der an die Stacheligkeit des Virus erinnert: Das Gendersternchen vertieft die Probleme, die es lösen soll. Wir sollten uns um Integrität statt um Identität kümmern. Ein Gastbeitrag.
Lewis Hamilton fährt in Silverstone wieder einem Sieg entgegen. In der Schlussphase des Rennens aber überschlagen sich die Ereignisse. Auch die internationalen Medien staunen über das Drama auf der Piste.
Blitz und Schatten in Peking 2008: Usain Bolt verschenkt durch Spielereien einen phantastischen Rekord. Die ganze Wahrheit über den Ausnahmeläufer kennen wir bis heute nicht.
Seit Jahrzehnten narrt ein Hochstapler mit Schauermärchen von Killern Frankreichs Medien. Nun hat ein erfundenes Interview mit dem Mörder von Sharon Tate zu seiner Entlarvung geführt.
Seit Wochen fordern Regierungsgegner in Bulgarien den Rücktritt der Regierung. Die Enttäuschung über Korruption und Nepotismus ist groß. Doch Ministerpräsident Borissow blockt ab – und verweist auf die Wahlen 2021.
Bei Verfahren im Zusammenhang mit dem Fußball-Weltverband Fifa leiden viele Männer im besten Alter auffallend häufig unter Erinnerungslücken. Nun steht auch Präsident Gianni Infantino im Fokus. Der spielt das alte Spiel. Mit Macht.
Die Nationalbanken haben im zweiten Quartal 2020 im Schnitt 50 Prozent weniger Goldreserven erworben. Russland soll die Einkäufe sogar ganz eingestellt haben. Experten nennen verschiedene Gründe.
Kyrie McCauley war selbst nicht klar, was in ihrer Familie los ist. Aber dann hat sie es gemacht wie die Erzählerin in ihrem Jugendroman „You are (not) safe here“: Sie hat lange mit sich gerungen und dann die Sprache gefunden.
Eine der besten Serien, die Netflix je gedreht hat: Die brillante „Umbrella Academy“ ist wieder da, und in der zweiten Staffel geht es schon wieder um alles.
Die Kinos sind leer. Das liege nur an den Corona-Abstandsregelungen, klagen sie. Doch das stimmt nicht.
Wirtschaftsprüfer erfüllen einen öffentlichen Auftrag. Nach dem Skandal um Wirecard stehen sie in der Kritik. Doch ihnen entgeht in der Regel wenig.
Muss Europa wirklich erst dem eigenen Untergang ins Auge sehen, um die drängenden Probleme zu überwinden? Wir müssen unseren Regierungen einiges mehr abverlangen, als wir es heute tun. Ein Gastbeitrag.
Wenn Kant das genetische Erbe der Amerikaner in einen Gegensatz zur Kultur brachte, war das Teil eines „Hypothesenspiels“, das Naturtatsachen keine Zwecke unterschieben wollte.
Der Golf prägt seit Jahrzehnten eine nach ihm benannte Klasse. In der jüngsten Generation zeigt er wieder Spitzenleistungen – aber einige Nachlässigkeiten trüben das Bild.
Mit Algorithmen wollen immer mehr Behörden weltweit Straftaten aufklären oder Menschen identifizieren, die zukünftig eine Straftat begehen könnten. Das hat ein Den Haager Gericht im Fall der Software SyRI gestoppt. Ein zukunftsweisendes Urteil.
Netflix hat nun eine Doppelspitze: Ted Sarandos wird zum Ko-Vorstandschef befördert. Das unterstreicht, wie sich das Selbstverständnis des Videodienstes gewandelt hat.
Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat sich der Terrorismus in vier einander überlappenden Wellen von je etwa vierzig Jahren Dauer entwickelt. Wenn sich das Großeltern-Enkel-Muster fortsetzt, müsste die fünfte Welle wieder auf Systemkritik basieren – diesmal als Reaktion auf die Globalisierung. Das Erstarken von antiliberalen bis hin zu rechtsextremen Kräften ließe sich damit erklären.
Der Kalte Krieg hatte viele Facetten. Manche spüren wir bis heute.
Das Beispiel Wirecard zeigt: Kriminelle Aufschneider führen die ganze Welt an der Nase herum. Was geht in ihren Köpfen vor? Psychologen liefern zumindest ein paar Antworten.
Die Liebe zum japanischen Brennofen ist ein weltumspannendes Phänomen: Den Werkstattbesuch bei Jan Kollwitz in Holstein hat ein Seelenverwandter des Töpfermeisters in Neuseeland angeregt.
Der Kampf zwischen Ost und West liefert wieder und wieder Stoff. Manches klingt wie der perfekte Plot eines Thrillers unter Kalten Kriegern und wird doch Realität – so auch ein Schiff mit einem Doping-Labor an Bord.
Wie werden Wissenschaftler des Öffentlichen Rechts in der Fachöffentlichkeit unsichtbar und wieder sichtbar? Ein Sammelband sichtet „apokryphe Schriften“.
Bald steht die Wuppertaler Schwebebahn werktags still. Grund sind vor allem Schäden an den Rädern der neuen Züge. Bis zum Sommer 2021 soll das Problem behoben werden. So lange müssen rund 85.000 Fahrgäste auf den Bus umsteigen.
Die Wirtschaftswissenschaften haben eines ihrer größten Talente verloren. Ein Nachruf auf Emmanuel Farhi.
Viele Frauen wählen schlecht bezahlte Berufe, gehen seltener in die Politik und kritisieren zum Teil Mütter, die in Vollzeit arbeiten. Tun sie zu wenig für ihre eigene Gleichstellung? Das haben wir die Feministin Katarina Barley gefragt.
Katholische Gemeinden sollen grundsätzlich von Priestern geführt werden, sagt der Vatikan. Was, wenn es nicht genug Priester gibt?, fragen viele. Dann trotzdem, heißt es in der jüngsten Verlautbarung aus Rom. Die deutschen Bischöfen sind nicht amüsiert.
Twitter löscht die Botschaften der „QAnon“-Bewegung. Die Verschwörungstheorie erreicht mittlerweile höchste Kreise. Was steckt dahinter?
Die Corona-Krise hat wohl auch dem letzten die Augen geöffnet: Europa ist längst zu einem Hotspot der Seuche namens Kindesmissbrauch geworden. Die EU-Kommission will das nicht länger mitansehen.
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Neugierige haben heute nochmal die Chance den Kometen in seiner vollen Pracht zu bewundern. Denn bis Ende Juli wird er ganz vom Nachthimmel verschwunden sein. Wo kann man Neowise finden?
Die Geisteswissenschaften haben sich vom Ideal urteilsfähigen Selbstdenkens abgewendet – und dadurch ihren geistigen Kompass verloren. Ein Gastbeitrag.
Sonderbar technokratisch: Mathias Brodkorb und Katja Koch plädieren in ihrer Streitschrift „Der Abiturbetrug“ für ein bundesweites Zentralabitur.
Österreichs Integrationsministerin richtet eine Beobachtungsstelle für den politischen Islam ein. Die soll berichten, wenn extremistisches Gedankengut ins Land kommt. Einigen geht das zu weit. Anderen nicht weit genug.
Horst Seehofer will eine Studie zu Gewalt gegen Polizisten. Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic vermutet, er wolle von der aktuellen Debatte über Rassismus in der Polizei ablenken. Auch die FDP hält nichts von dem Vorschlag.
Nach den Ausschreitungen am Frankfurter Opernplatz wirkt die neu eingeführte Sperrstunde wie ein Kompromiss. Bekämpft werden dadurch lediglich die Symptome.
Italiens Unternehmen erkaufen sich politischen Einfluss. Aber nicht nur sie.