Impfstoff von Valneva vor dem Aus
Das drohende Aus für das Corona-Impfstoffprogramm von Valneva hat die Aktie des französisch-österreichischen Unternehmens auf Talfahrt geschickt.
Das drohende Aus für das Corona-Impfstoffprogramm von Valneva hat die Aktie des französisch-österreichischen Unternehmens auf Talfahrt geschickt.
Im Herbst könnten sich laut Fachleuten wieder deutlich mehr Menschen mit dem Coronavirus anstecken. Umso dringender soll ein an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff verfügbar sein. Doch der lässt noch auf sich warten.
Der neue Omikron-Impfstoff soll ersten Ergebnissen zufolge mehr Antikörper gegen die Corona-Variante entwickeln als eine vierte Impfung mit dem ursprünglichen Vakzin. Moderna möchte bereits im August zur die Auslieferung bereit sein.
In Frankfurt hat Sanofi-Vorstandschef Paul Hudson viel Lob verteilt – und die Preisregulierer in Berlin gewarnt. Trotz zu wenig Tempo bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes bleibt man zuversichtlich.
Auf eine Studie, die für Skepsis sorgte, folgte dann doch die Empfehlung. Der proteinbasierte Corona-Impfstoff kann nun auch in den USA zugelassen werden. In Deutschland blieb die Nachfrage bislang hinter den Erwartungen zurück.
Die amerikanische Arzneimittelbehörde hat einen Bericht über den Impfstoff Novavax veröffentlicht. Demnach könnte das Risiko für Herzmuskelentzündung größer sein als bei anderen Impfstoffen.
Ihr Anteil am Pharmamarkt steigt auf 31,4 Prozent. Vor allem Krebsimmuntherapien und Therapien gegen chronische Erkrankungen haben diese Entwicklung angetrieben.
Pfizer verspricht billige Medikamente für ärmere Länder
Der amerikanische Pharmakonzern kontert Kritik mit einem Programm für Teile Afrikas und Südostasiens: Dort will er alle Produkte zum Selbstkostenpreis abgeben.
Erstmals raten Fachleute auch gesunden Kindern zu einer Impfung gegen das Coronavirus. Kleine Kinder sollen aber zunächst nur eine Dosis des Impfstoffs bekommen.
Die Corona-Inzidenz sinkt weiter. Der Ärztepräsident findet Lauterbachs Corona-Kommunikation und Impfstoffpolitik nicht optimal. Lehrer warnen, die Politik bereite sich schon wieder nicht auf steigende Zahlen nach dem Sommer vor.
Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag 42.375 Corona-Neuinfektionen und 120 Todesfälle. Das sind zwar deutlich weniger im Vergleich zur Vorwoche, allerdings sind Vergleiche der Daten derzeit nur noch eingeschränkt möglich.
Kim Jong-un hatte gehofft, das Coronavirus werde sein Land nie erreichen. Jetzt ist es da – und Impfstoff fehlt. Der Machthaber weist die Schuld von sich.
Nach der Bestellung neuer Corona-Impfstoffe sieht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Deutschland gut vorbereitet für die erwartete Viruswelle in der kalten Jahreszeit. „Wir gehen fest davon aus, dass wir im Herbst gut vorbereitet sein werden“, sagte Lauterbach am Mittwoch in Berlin.
Bis zum Herbst soll jeder Bürger das Angebot für eine vierte Impfung bekommen. Dafür schafft der Bund für 830 Millionen Euro Impfstoff von Moderna an. Er soll gegen herkömmliche Varianten ebenso wirken wie gegen Omikron.
Gita Gopinath ist stellvertretende Direktorin des Internationalen Währungsfonds. Sie warnt vor einer Aufspaltung der Weltwirtschaft und sagt, wieso gerade für Deutschland viel auf dem Spiel steht.
Der Verkehrsminister mahnt, man soll kein Essen fotografieren, um die Bilder im Netz zu verbreiten. Und endlich macht alles Sinn.
Kaum zu glauben: Der neue Finanzchef des Impfstoffherstellers muss nach einem Tag wieder gehen. Und kassiert fürstlich.
Kaum zu glauben – der neue Finanzchef des Impfstoffherstellers muss nach einem Tag wieder gehen. Und kassiert fürstlich. Grund für den Rücktritt sind interne Untersuchungen bei seinem früheren Arbeitgeber.
Das Robert-Koch-Institut meldet 107.568 Fälle. Das sind mehr als am Vortag, aber rund 5 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Infektiologin Marylyn Addo rechnet derweil damit, dass Deutschland im Winter die Maskenpflicht wieder einführt.
Die Geschäfte des Mainzer Pharmaunternehmens laufen sehr gut. Nur die Frage, wann Biontech mit seinem Covid-Impfstoff endlich nach China darf, ist noch immer ungeklärt.
Johnson & Johnsons Präparat konnte sich trotz Vorschusslorbeer nie richtig etablieren. Jetzt gab es einen weiteren Rückschlag.
Nach dieser Pandemie kommt irgendwann die nächste: Ein Gespräch über wichtige Lehren und warum wir eine neue Task-Force brauchen, um uns in Zukunft vor Pandemien zu schützen.
Die Corona-Inzidenz sinkt auf 553,2, doch das RKI gibt mit Blick auf den Herbst keine Entwarnung. Der Chef der Ständigen Impfkommission rät Menschen über 70 oder mit anderen Risikofaktoren dringend zur zweiten Auffrischungsimpfung.
In Afrika waren die Covid-Impfungen verspätet angelaufen, weil die Industrieländer Impfstoffe für die eigene Bevölkerung gehortet hatten. Der Ruf nach einer eigenen Impfstoffproduktion wurde laut. Nun macht sich Ernüchterung breit.
Sie verwob Bäume und Kinder zu großer Kunst: Die Retrospektive von Lygia Pape ist in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zu sehen. Es ist die hierzulande erste monographische Schau der 1927 geborenen und 2004 gestorbenen Künstlerin.
Die Pharmabranche beweist ihre Anziehungskraft für Finanzinvestoren. Nach der Ankündigung zum milliardenschweren Verkauf des Arzneimittelzulieferers Corden Pharma bahnt sich eine Transaktion um die KD Pharma Group an: Nach Informationen der F.A.Z. schreitet ein Zweispurverfahren (Dual Track) voran, der Finanzinvestor Capiton als Eigentümer prüft sowohl einen Verkauf als auch einen Börsengang in der Schweiz.
Hohe Kosten drücken Gewinn, doch der britisch-schwedische Pharmakonzern hält an seinen Ergebniszielen fest.
Nachdem über die Osterfeiertage wenig getestet wurde, steigen die vom Robert-Koch-Institut registrierten Infektionswerte nun wieder an. Experten gehen von einer „Dunkelziffern mal zwei“ aus.
Das Geschäft mit dem Präparat hat sich erheblich abgeschwächt – und der Konzern gibt jetzt keine Umsatzprognose mehr.
Das Booster-Vakzin habe eine bessere Immunantwort gegen eine Reihe von Virusvarianten erzielt, teilte Moderna mit. Die Daten sollen nun als Grundlage für einen zukünftigen bivalenten Impfstoffkandidaten dienen.
Mit Blick auf eine mögliche Corona-Impfpflicht hat Karl Lauterbach jede Menge Impfstoff eingekauft. Doch die Pflicht kommt nicht, und auch sonst bleibt die Nachfrage gering. Hat der Minister Gelder verschwendet?
Laut dem Bundesgesundheitsministerium hat Deutschland 77 Millionen Impfstoff-Dosen auf Lager. Von ihnen werden rund 10 Millionen bis Juni verfallen. Die Union wirft Minister Lauterbach einen „Einkaufsrausch“ vor.
Nach der verlorenen Impfpflicht-Abstimmung im Bundestag stimmt Gesundheitsminister Lauterbach die Deutschen auf die nächste Corona-Welle ein. Mehr Lockerungen? Auf keinen Fall. Eher Verschärfungen.
Katrin Schmelz forscht seit Pandemiebeginn zur Impfbereitschaft. Im Interview erklärt sie, warum es gut war, lange auf Freiwilligkeit zu setzen – und was bei der Abstimmung über die Impfpflicht auf dem Spiel steht.
Die Aufklärungskampagne der Bundesregierung zu der Corona-Impfung ließ zu wünschen übrig. Das könnte auch für zukünftige Impfungen ein Problem sein.