Das Moderna-Kleid
Die Promis zeigen es: Auch bei der Impfung stellen sich Fragen zum Outfit. Krempeln, ausziehen oder die kalte Schulter zeigen? Die Kolumne Modeerscheinung.
Die Promis zeigen es: Auch bei der Impfung stellen sich Fragen zum Outfit. Krempeln, ausziehen oder die kalte Schulter zeigen? Die Kolumne Modeerscheinung.
Ursprünglich wollte Astra-Zeneca der EU bis Jahresmitte 300 Millionen Dosen liefern. Mittlerweile kalkuliert der Hersteller nur noch mit 100 Millionen. Derweil reagiert auch Irland auf Zweifel an der Verträglichkeit.
In Israel sind schon so viele Bürger geimpft, dass sich das Leben fast wieder normal anfühlt. Gesundheitsminister Juli Edelstein erklärt, wie er das gemacht hat.
Andere Länder sind beim Impfen schneller und nicht so bürokratisch wie Deutschland. Kommt jetzt der internationale Impftourismus in Schwung?
Johnson & Johnson bringt den vierten Impfstoff auf den EU-Markt. Die Amerikaner nutzen globale Bündnisse für die Produktion – damit wollen sie die Anlaufschwierigkeiten überwinden.
Der britisch-schwedische Konzern ist bei den Lieferungen seines Vakzins bereits deutlich im Verzug. Jetzt hat er abermals „enttäuschenderweise“ Kürzungen für die EU angekündigt. Als Grund nennt Astra-Zeneca Exportverbote.
Viele Bürger warten noch auf Termine. Doch Senioren haben ein Schlupfloch in der Impfanmeldung entdeckt. Über eine Webseite war es bis Donnerstag wegen einer nicht definierten Kategorie möglich, einen Termin zu bekommen.
Nach Berichten über schwere Fälle von Blutgerinnseln stoppen Dänemark, Norwegen und Island die Verabreichung des Astra-Zeneca-Impfstoffs. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Frankreich, Schweden und Deutschland warten ab.
Die EU-Kommission hat den Covid-Impfstoff des amerikanischen Herstellers zugelassen. Doch er steht frühestens Mitte April zur Verfügung – und gefährdet Brüssels Kalkulation weiter.
Im Kampf gegen Corona darf in der EU künftig auch der Impfstoff von Johnson & Johnson genutzt werden. Damit sind es vier zugelassene Präparate. Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten?
Nach einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat die EU-Kommission am Nachmittag den Einsatz des Impfstoffes genehmigt. Es sind bereits Impfdosen für 200 Millionen Menschen bestellt.
Der Börsenaufstieg der Luxusbranche scheint nicht zu stoppen. Doch wie lange hält er an? Auch im (Bio-)Tech-Bereich klaffen Bewertungen und reale Lage immer weiter auseinander.
Wieder ein Lockdown. Auf dem Weg zurück zur Normalität setzen Wirtschaft und Gesellschaft jetzt auf Impfungen. Zwei der zugelassenen Impfstoffe beruhen auf der Grundlagenforschung zur Krebsmedizin.
Laut EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wurde mit den Pharmaunternehmen ein Zusatzpaket ausgehandelt. Deutschland könnte hiervon rund 740.000 Dosen erhalten.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission äußert sich positiv über den russischen Impfstoff. Dieser sei „clever gebaut“ und werde vermutlich auch in der EU zugelassen.
Moskau nutzt aus, dass die EU bei der Impfstoffbeschaffung uneins ist und versucht, das Bündnis mit seinem Vakzin zu spalten. Die AfD macht sich zum willigen Partner der russischen Agenda.
Im dritten Quartal könnten alle Erwachsenen den vollen Impfschutz gegen Corona haben. Vorausgesetzt, die Lieferverträge werden erfüllt und die Dosen ohne große Verzögerung verabreicht. Ein Blick auf aktuelle Daten und Zahlen.
Am Donnerstag soll das Vakzin von Johnson & Johnson als viertes in der EU genehmigt werden. Doch jetzt deuten sich auch bei dem amerikanischen Unternehmen Produktionsschwierigkeiten an.
90 Millionen Impfdosen wurden in den Vereinigten Staaten inzwischen verabreicht. Voll geimpfte Menschen könnten in kleinen Runden nun wieder ohne Maske zusammenkommen, heißt es von der Gesundheitsbehörde CDC.
In den vergangenen Wochen wurden in Kalifornien mehr als zehn Millionen Impfdosen gespritzt, davon fast jede vierte in Los Angeles. Nach dem schnellen Auftakt lässt der Optimismus vieler Kalifornier inzwischen aber nach.
Ein Haus voller pflegebedürftiger Menschen ist noch lange kein Pflegeheim. Das wirkt sich auf die Impfreihenfolge aus.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder. Trotzdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut am Samstag eine etwas niedrigere Inzidenz als am Vortag. Auf der Impf-Rangliste des Bundes will es Hessen weiter nach vorne schaffen.
Seit einigen Tagen meldet das Robert-Koch-Institut auch für Hessen mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Das auch am Freitag. Und das hat unerfreuliche Folgen für die noch aktiven Fälle.
Die EU prüft nun auch die Zulassung von Sputnik V. Wann der Corona-Impfstoff hier auf dem Markt sein wird, bleibt aber ungewiss. Könnte Russland überhaupt nennenswerte Mengen liefern?
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche und eine über Bundesniveau liegende Inzidenz meldet das RKI für Hessen. Eine gute Nachricht zum Impfen kommt aus dem Innenministerium.
Studien belegen die Wirksamkeit und Sicherheit des Vakzins für Senioren. Gesundheitsminister Spahn bestätigt einen Bericht der F.A.Z. und hofft auf schnellere Impfungen.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur startet nun ein schnelles Prüfverfahren, um den russischen Impfstoff zuzulassen. Sputnik V wird schon in vielen Ländern eingesetzt.
Als erstes EU-Land setzt Ungarn auf Impfstoffe aus China und Russland – weil die Lieferungen über die EU-Kommission nach Ansicht Orbáns nicht schnell genug gehen. In der Bevölkerung gibt es jedoch Vorbehalte.
Die Vereinigten Staaten haben groß eingekauft: Bis Ende Mai gebe es genügend Vorräte, um alle Amerikaner zu impfen, verspricht Präsident Biden. In Texas ist die Ungeduld bereits jetzt so groß, dass der Gouverneur gegen den Rat von Experten Corona-Einschränkungen für beendet erklärt.
Die Kühlschränke der Impfzentren sind voll, doch die Impfquote bleibt mäßig. Wie stark bremst das Ziel der gerechten Impfstoffverteilung Deutschland gerade aus? Die Situation in den Bundesländern ist sehr unterschiedlich.
Die Inzidenz steigt auch in Kassel wieder an, im Lahn-Dill-Kreis sogar über die Marke 100. In ganz Hessen aber sinkt die zentrale Corona-Kennziffer nach Tagen des Anstiegs.
Spätestens von April an sollen auch Hausärzte eine Covid-19-Impfung verabreichen dürfen. Die neue Impfverordnung sieht auch Abweichungen von der Priorisierung vor - damit Astra-Zeneca nicht länger liegenbleibt.
Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer sowie von Astra-Zeneca haben sich in einer umfangreichen, britischen Studie als „hochwirksam“ bei älteren Menschen erwiesen. Der britische Gesundheitsminister spricht von einer „extrem gute Nachricht“.
Die Debatte um den Impfstoff des Herstellers Astra-Zeneca sorgt für eine langsamere Verimpfung. Eine Studie verdeutlicht nun, wie wichtig es ist, auch weniger wirksame Impfstoffe schnellstmöglich zu verimpfen.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gibt einen weiteren Corona-Impfstoff frei. Er bietet einige Vorteile gegenüber anderen Substanzen und wird wohl bald auch in der EU verfügbar sein.
In den Zentren gibt es zu viel Impfstoff, für die Hausärzte fehlen noch Impfdosen. Bis Anfang August könnten wir alle immun sein, doch wo hakt es aktuell bei der Organisation der Impfkampagne? Die drängendsten Fragen.