Allheilmittel für das Portfolio
Den größten Erfolg erzielte das Unternehmen während der Pandemie. Doch die BioNTech-Aktie hat Potenzial, sich auch langfristig als feste Größe im Portfolio zu etablieren.
Den größten Erfolg erzielte das Unternehmen während der Pandemie. Doch die BioNTech-Aktie hat Potenzial, sich auch langfristig als feste Größe im Portfolio zu etablieren.
Pro 100.000 Einwohner liegen rechnerisch 1,64 Corona-Patienten im Krankenhaus. Angesichts des erlahmenden Interesses an Impfungen will die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Impfärzte direkt in Einwandererkurse schicken.
Die neuen Regeln erlauben viel Spielraum: Einige Bundesländer impfen auch das Pflegepersonal nach, andere nur die Bewohner. Sachsen und Bayern haben ganz eigene Ideen.
Es gibt Bedarf und genügend Impfstoff für eine dritte Corona-Impfung, also nur zu! Haus- und Fachärzte brauchen Planungssicherheit über benötigte Impfstoffmengen.
Die Länder beginnen in den Pflegeheimen mit Auffrischungsimpfungen. Unklar ist, wohin der Moderna-Impfstoff nach Schließung der Impfzentren kommen soll.
Unter Ärzten wächst die Zuversicht. „Im Frühjahr 2022 wird Schluss sein mit Corona“, sagt Kassenärzte-Chef Andreas Gassen. Intensiv- und Notfallmediziner rechnen ab 2022 mit Impfstoffen auch für Säuglinge.
Die ersten sogenannten Booster-Auffrischungsimpfungen sollen in Hessen bald verabreicht werden. Hausärzte und mobile Teams übernehmen diese Aufgabe. Zudem wird es neue Angebote für junge Menschen geben.
Ältere Menschen und Pflegebedürftige können fortan eine weitere Corona-Impfung erhalten zur Absicherung. Als Stoffe werden nur Moderna und BioNTech verwendet. Die letzte Impfdosis soll mindestens sechs Monate zuvor verabreicht sein.
Nach der Rede des amerikanischen Notebank-Chefs Jerome Powell hoffen die Märkte auf eine weiterhin ultralockere Geldpolitk. Wirbelsturm „Ida“ und Corona-Sorgen belasten allerdings die Stimmung.
In Japan sind drei Chargen des Moderna-Impfstoffs aus dem Verkehr gezogen worden, weil in einer Charge ein Fremdstoff gefunden wurde. Nun prüft man einen Zusammenhang mit zwei Todesfällen.
Die Kinderimpfung gegen das Coronavirus wird viel diskutiert – auch innerhalb von Familien. Dabei können Konflikte zwischen Kindern und Eltern entstehen. Was passiert, wenn Kinder und Eltern unterschiedlicher Auffassung sind oder sich die Eltern eines Kindes nicht einig werden? Und welche Rolle spielt die neue STIKO-Empfehlung dabei?
Noch gibt es für Kinder unter zwölf Jahren keine zugelassene Impfung gegen das Coronavirus. Das könnte sich aber bald ändern. Und es gibt sogar Kinderärzte, die bereits jetzt Kinder unter zwölf impfen – ohne Zulassung.
Lange lag der Pharmakonzern im Impfstoff-Rennen vorne. Heute gilt das Präparat als Impfstoff zweiter Klasse. Medizinische Gründe sprechen nicht gegen das Vakzin. Das Unternehmen geriet in die Fänge der Politik – und machte eigene Fehler.
Viele Menschen entscheiden sich erst jetzt spontan für eine Coronaimpfung. Manchen war der Aufwand vorher zu groß. Aber auch einige Impfskeptiker lassen sich überzeugen.
US-Präsident Joe Biden betont, dass Arbeitgeber die Macht hätten, der Pandemie ein Ende zu setzen. Gleichzeitig verteidigte er Auffrischungsimpfungen gegen Kritik seitens der WHO.
Voraussichtlich ab dem 20. September sollen allen Amerikanern sogenannte „booster shots“ angeboten werden – also dritte Dosen der Impfstoffe von Moderna und BioNTech. Für das Pflegepersonal soll eine Impfpflicht kommen.
Während die hessische Landesregierung eine Kampagne für mehr Impflust startet, kommt ihr die STIKO mit der Empfehlung entgegen, auch Jugendliche sollten sich immunisieren lassen.
Der Tübinger Impfstoffhersteller hat seinen neuen Impfstoff an Affen getestet. Die Immunantwort und die Schutzwirkung sind besser als beim Impfstoff der ersten Generation. Eine klinische Studie soll bald starten.
Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut nun bei 35,0. Das RKI registrierte 4728 Corona-Neuinfektionen. Deutschlands Kinderärzte drängen die Stiko, eine weiterreichende Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche abzugeben.
Israel will allen Menschen über 50 Jahren eine dritte Impfung gegen das Coronavirus anbieten. In den USA sollen Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine Auffrischungsimpfung bekommen können.
Auf diese Meldung reagierten die Märkte sofort: Die EU-Arzneimittelagentur EMA untersucht mögliche Begleiterscheinungen der Impfungen mit mRNA-Vakzinen. Dabei handelt es sich um eine Routine-Prüfung.
Die US-Behörde hatte Schwangeren die Impfung bislang nicht explizit empfohlen. Nun sei aber angesichts der Delta-Variante eine Immunisierung auch für Schwangere dringlich angeraten.
Laut einer Telefonumfrage des RKI sind unter Erwachsenen von 18 bis 59 Jahren 79 Prozent erstgeimpft. Das offizielle Corona-Impfmonitoring weist in der Altersgruppe aber nur eine Erstimpfquote von 59 Prozent aus.
Der STIKO-Vorsitzende appelliert an die erwachsene Bevölkerung, sich dringend impfen zu lassen. Die derzeitige Fokussierung der Debatte auf Kinder und Jugendliche hält er für falsch.
Lange wurde in der EU über ein „Impfdesaster“ lamentiert. Jetzt sind manche Vakzine nicht mehr erwünscht. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten sind indes beträchtlich.
Ständig war er in Gefahr, im Exil doch noch in die Mühlen des Krieges zu kommen: Daniel Birnbaums Roman „Dr. B.“ über die Stockholmer Jahre seines Großvaters.
Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech zählt mit einer Marktkapitalisierung von mittlerweile mehr als 100 Milliarden Dollar zu den wertvollsten deutschen Unternehmen. Nicht alle Impfstoffhersteller sind so erfolgreich.
Die deutsche Impfkampagne gerät ins Stocken. Darum sollen nun Aktionen im Viertel und am Supermarkt die Menschen erreichen. Wie gut klappt das?
Weil unklar ist, wie lange sich Geimpfte vor Corona in Sicherheit wiegen können, gibt es bald die dritte Spritze. Impfteams schwärmen wieder aus, die Arztpraxen übernehmen den Rest – doch wie genau soll die dritte Impf-Welle anrollen?
Impfstoffhersteller bekommt Rückenwind aus Amerika. Auch andere Aktien der Branche profitieren.