Mehr Impfstoff kommt
Der Gesundheitsminister befürchtete Anfang 2022 einen Mangel. Nun gibt es mehr Geld und neue Bestellungen.
Der Gesundheitsminister befürchtete Anfang 2022 einen Mangel. Nun gibt es mehr Geld und neue Bestellungen.
Weil sich die Omikron-Variante rasend schnell ausbreitet, beschleunigt die britische Regierung die Booster-Kampagne. An Impfstoff fehlt es nicht. 24 Millionen Briten erhielten bereits eine Auffrischung.
Corona kehrt auch das Gute in den Menschen hervor: Ärzte fahren Sonderschichten, andere kommen auf innovative Ideen. Doch vor allem die Ungeimpften haben einen Einfluss auf den Pandemieverlauf.
Viele Fragen zur neuen Corona-Variante sind noch unklar. Berlin und Brüssel wollen sich rechtzeitig wappnen, diesmal soll es mit dem Impfen schneller gehen.
Ärzte klagen, dass Covid-19-Impfstoff knapp ist. Doch der Bund streitet das ab. Wie passt das zusammen – und was läuft da schief?
Die Infektionszahlen sinken leicht, aber es müssen wieder mehr Corona-Patienten ins Krankenhaus. Hessen gewährt weiter Steuererleichterungen. Und das Interesse am Boostern ist ungebrochen.
Das Dax-Unternehmen Sartorius schlägt sich an der Börse besser als Apple und Google. Im Interview erklärt Vorstandschef Joachim Kreuzburg, wie er das macht, welche Disruptionen die Branche erwartet – und warum er Impfverweigerer nicht mag.
Bislang galt Freiwilligkeit als Ausweis britischer Werte. Doch die Omikron-Mutante könnte für einen Kurswechsel sorgen. Boris Johnson fordert ein „nationales Gespräch“.
Das Robert Koch-Institut meldet 527 neue Todesfälle und 69.601 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 427. Experten gehen von einer deutlichen Untererfassung bei den Neuinfektionen aus. Drosten warnt: Ab Januar hat Deutschland ein Problem mit Omikron.
Offenbach will das Impfangebot ausbauen. Um auch außerhalb der Arztpraxen impfen zu können, braucht die Stadt mehr Personal. Unterdessen hat die Polizei in Hanau die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert.
Ärmel hoch, haben sich Mediziner in Köln gesagt – und in einer Tanzschule ein temporäres Impfzentrum eingerichtet. Wo wenige Stunden zuvor noch Paare ihre Walzerrunden drehten, tritt nun der Chefarzt in weißem Kittel auf die Tanzfläche.
Wiesbaden und der Rheingau-Taunus-Kreis legen bei ihren Impfangeboten deutlich nach. Impfwillige können sich jetzt auch sonntags piksen lassen.
Nachhaltigkeitskriterien sollen die Wirtschaft besser machen. Doch erfolgreiche Beispiele wie Tesla hätte es mit solch strengen Regeln womöglich gar nicht gegeben.
Hessens Gesundheitsminister Klose setzt nicht mehr allein „auf die Kraft der Überzeugung“, um die Impfquote zu steigern. Zur „Querdenker“-Demonstration am Main hat er auch eine klare Meinung.
Die Furcht vor der neuen Corona-Variante Omikron dominiert die Märkte. Doch auch die hohe Inflation und die Lieferengpässe setzen die Kurse unter Druck.
Das Coronavirus wütet derzeit fast so stark wie vor knapp einem Jahr. Gesundheitsminister Jens Spahn zeichnet bei der Pressekonferenz ein düsteres Bild für die Feiertage. Und auch RKI-Chef Lothar Wieler will keine Entwarnung geben.
Die britische Regierung bestellt 114 Millionen neue Impfdosen für ihr Booster-Programm. So will sie die Pandemie auch ohne Kontaktbeschränkungen eindämmen. Doch viele Briten zeigen sich verunsichert.
Für AstraZeneca geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Jenseits der Impfstoff-Querelen gibt es jedoch auch Erfolge zu feiern. Das schillerndste Projekt ist dabei die Übernahme des einstigen Konkurrenten Alexion.
Die Impfkampagne in Hessen lahmt, da kommen die zusätzlichen 100.000 Moderna-Dosen gerade recht. Auf den Intensivstationen liegen so viele Corona-Kranke wie noch nie in der vierten Welle.
Hessen soll kurzfristig 100.000 Moderna-Impfdosen bekommen. Damit soll die Impfkampagne beschleunigt werden. Zuvor hatte es Unmut über die Impfstoff-Knappheit gegeben.
Biontech-Chef Ugur Sahin glaubt, dass der Corona-Impfstoff auch gegen die Omikron-Variante helfen wird – und verbreitet Hoffnung auf neuartige Krebsmedikamente. In Mainz sollen die Mittel schon ab 2023 hergestellt werden.
Der Impfstoff wird knapp. Die Hausärzte klagen, weil sie Termine absagen müssen. Eine Schwachstelle im Bestellsystem könnte der Grund sein.
Die Ausbreitung der neuen Omikron-Variante sowie die teils geringe Impfquote in Europa bewegen die Präsidentin der EU-Kommission dazu, über eine europaweite Impfpflicht „nachzudenken“.
An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird weiterhin intensiv geforscht. Der neue Hoffnungsträger von Novavax könnte sogar eine neue Zielgruppe erreichen – denn statt auf mRNA setzt er auf einen anderen „Totimpfstoff“.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigt sich die Aktienbörse am Mittwoch freundlich. Irgendwie scheinen die Anleger keine Lust mehr auf Verkäufe zu haben.
Volkswirte der Deka und der Deutschen Bank sind trotz der neuen Virusvariante zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft im kommenden Jahr weiter erholt. Derweil herrscht an den Märkten noch Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
Die Bundesländer sind sauer auf Jens Spahn, weil sie weniger Impfstoff bekommen als erwartet. Das Gesundheitsministerium weist die Schuld zurück: Oft sei zu spät bestellt worden.
Der US-Präsident sagte, wegen der neuen Virusvariante würden derzeit keine neuen Lockdowns erwogen. Der Chef des Pharmakonzerns Moderna warnte unterdessen, die jetzigen Impfstoffe könnten weniger wirksam sein.
In zwei umgerüsteten Straßenbahnen will die Stadt Frankfurt dringend nötige Corona-Impfungen anbieten. Doch nun wird nicht nur ihr Impf-Express ausgebremst.
Als das Impfen losging, war das Serum knapp und die Menschen kamen nacheinander dran. Nun wollen alle auf einmal ihren Booster haben und könnten bald auch noch Kinder ab fünf Jahren geimpft werden. Wie soll das gehen?
Auch wegen der neuen Omikron-Variante fordern Politiker und Wissenschaftler schärfere Corona-Regeln. In Wien wird wieder über das Atomabkommen mit Iran verhandelt. Und in New York startet der Prozess gegen Ghislaine Maxwell. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wirken die aktuellen Vakzine gegen die neue Corona-Variante? Hersteller und Wissenschaft gehen dieser Frage derzeit fieberhaft auf den Grund. Die Aussichten: nicht schlecht.
Noch ist unklar, wie gefährlich die neue Corona-Variante Omikron ist. In Deutschland ringen Politiker über den richtigen Kurs in der Pandemie. Fachleute fordern, dass schnell etwas geschieht.
Digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz und Big Data verändern die Arzneimittelforschung massiv – und bieten Mitarbeitern dabei ganz neue Perspektiven. Ein Blick in die neue Welt der Pharmaindustrie.
Die Furcht vor der neuen Corona-Variante ist groß. Aber die Flugverbindungen von und nach Frankfurt sind noch nicht gekappt. Derweil werden in Hessen Impfstoffe knapp.
Die Anleger fürchten nach der Entdeckung der Virusvariante einen neuen Lockdown. Die Luftfahrtbranche und die Banken sind die großen Verlierer. Impfstoffhersteller und Digitalunternehmen profitieren.