Bunt sind hier die Felder
Unser Umgang mit Agrarflächen ist meist nicht gut für die Böden. Aber es gibt eine andere Art der Landwirtschaft. Ein Besuch auf den Versuchsflächen eines Gutes in Brandenburg.
Unser Umgang mit Agrarflächen ist meist nicht gut für die Böden. Aber es gibt eine andere Art der Landwirtschaft. Ein Besuch auf den Versuchsflächen eines Gutes in Brandenburg.
Natur- und Klimaschutz oder kurzfristige Gewinnaussichten? Ölbohrungen im südlichen Afrika gefährden die Wasserressourcen von Tausenden Menschen und Tieren.
Aggressive Ameisen sind nicht die kuscheligsten Haustiere, doch viele Menschen kaufen sie im Internet und halten sie zu Hause. Das kann gefährlich werden.
Der chinesische Rover „Zhurong“ ist Staatsmedien zufolge erfolgreich auf dem Mars gelandet. Ziel der Mission ist es, Daten zu Wasservorkommen im Untergrund zu sammeln und nach Hinweisen auf Leben zu fahnden.
In Benin sind Wälder den Menschen heilig. Doch mit Tabus allein halten sie Holzfäller nicht mehr fern. Nun verfolgen Naturschützer ihre Ziele mit neuen Mitteln.
Auf den mückengeplagten Florida Keys werden gezielt gentechnisch veränderte männliche Tigermücken ausgesetzt. Sie sollen helfen, die Übertragung tropischer Krankheiten auszurotten.
Im April war es so kalt wie seit 40 Jahren nicht mehr. Hat das den Erdbeeren geschadet? Gerade jetzt sind wir doch mental auf die Erdbeersaison angewiesen, ist Essen die einzige Freizeitbeschäftigung. Womöglich kann die Sorte „Korona“ helfen.
Das Bundesverfassungsgericht hat auch Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Das Klimaschutz-Urteil ist ein Füllhorn der Klima-Expertise – und keine Verfassungslyrik. Wir zitieren die beeindruckendsten Stellen.
Energydrinks erfreuen sich wegen ihrer aufputschenden Wirkung großer Beliebtheit. Doch der übermäßige Konsum der Muntermacher kann Herz und Nieren schädigen. Mediziner haben jetzt die Ursachen erforscht.
Jürgen Richter-Gebert ist der diesjährige Communicator-Preisträger. Sein Ziel: Abstrakte mathematische Inhalte sinnlich erfahrbar machen – und die Schönheit der Mathematik einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.
Der nahe erdähnliche Exoplanet Proxima b erschien als aussichtsreicher Kandidat für die Entstehung von Leben – wenn da nicht der aufbrausende Charakter seiner Heimatsonne wäre, den neue Beobachtungen offenbaren.
Kriegt der Boden Risse, auf dem die Gentechnikfrei-Regeln des Ökolandbaus gedeihen? Bei den Grünen bröckelte es zuletzt schon, jetzt haken Pflanzenforscher nach: Ohne Gentechnik scheitert auch der „Green Deal“.
Optimisten wie Pessimisten finden in diesen Tagen Daten, die ihre Sicht auf die Corona-Pandemie bestätigen. Wie lange dauert der Weg zurück in ein normales Leben?
In Afrika sollen bis Ende dieses Jahres zwanzig Prozent der Menschen geimpft sein. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Doch gelingt es damit, das Coronavirus tatsächlich in Schach zu halten?
Präsident Macron hat die Schließung der École Nationale d’Administration verfügt. Die französische Hochschule ist zur Chiffre einer bürgerfernen Staatsmacht geworden, obwohl die Gründung 1945 ein Akt der Revolution war.
Die Suche nach außerirdischem Leben anhand von Biomarkern ist schwierig. Das zeigt der vermeintliche Fund von Phosphan in der Atmosphäre der Venus. Vielleicht liefern zwei im Bau befindliche Teleskope bald neue Erkenntnisse.
Die süßen Kristalle waren Jahrhunderte exotische Importware – bis der vor 200 Jahren verstorbene Franz Carl Achard erkannte, dass sie sich auch aus einer heimischen Pflanze gewinnen lassen.
Stickstoff und Phosphor werden tonnenweise in die Meere geleitet. Für die Unterwasserwelt hat das schwere Folgen. UN-Generalsekretär António Guterres schlägt Alarm.
Zu dicke Schichten Mulch nehmen dem Leben im Boden die Luft. Und deshalb sollte man statt Rindenschnipseln besser zu Alternativen greifen. Hier einige Vorschläge.
Die Fahrt der Medizin ins Unbekannte: Chinesische und amerikanische Forscher verschieben mit Chimären die Grenze des Möglichen. Wer startet die große bioethische Debatte?
Russland stellt die Beteiligung an der Internationalen Raumstation nach 2024 in Frage. Das erste Modul eines eigenen Außenpostens im All ist in der Entwicklung.
Selten wurde ein Jungfernflug mit so viel Spannung erwartet: Dem Nasa-Helikopter „Ingenuity“ ist das erste kontrollierte Abheben mit anschließender Landung auf einem fremden Planeten gelungen.
Statt Ausgangssperren fordern Aerosolforscher die Corona-Maßnahmen auf Innenräume zu fokussieren. Doch wie steht es wirklich um die Infektionsgefahr an der frischen Luft?
Meeresstille gibt es nicht. Auch unter Wasser ist die Welt voller Geräusche. Doch der Mensch mit seiner Technik ist dabei, die marinen Klanglandschaften zunehmend zu verschandeln.
Es ist ein bekanntes Phänomen: Intelligenz, Gesundheit und Risiko eines frühen Todes hängen zusammen. Was aber sind die Gründe dafür? Eine relativ junge Disziplin sucht Antworten.
John Ioannidis galt als Ikone für Qualitätsforschung. In der Pandemie gibt er den Verharmloser und provoziert mit Machtspielen. Für die querdenkenden Populisten reicht das zur Galionsfigur.
Wie ein Kind auf die Welt kommt, entscheidet maßgeblich darüber, mit welchem Mikrobiom es ins Leben startet. Das hat einen Einfluss auf das Immunsystem der Säuglinge.
Das moderne Leben ist unbeständig, das Wetter sowieso, und glücklicherweise kann man sich auf Trockenblumen verlassen – ein Strauß mit Eukalyptus und Pampasgras hält ewig. Doch das heißt nicht, dass er besonders nachhaltig ist.
Als Drogenschnüffler sind Hunde bewährt. Ihr guter Geruchssinn ist aber auch gefragt, wenn es um den Artenschutz in Wald und Wiese geht.
Umweltschutz als der gemeinsame Nenner: Wie das Projekt „Lebende Quelle“ in Brasilien die Zeit der Waldzerstörung überwindet. Eine Stippvisite in Jaguapirú-Bororó.
Im tiefen Tal von Corona-Überlebenden: Das Erschöpfungssyndrom nach einer Infektion kann aus leicht Erkrankten lebende Wracks machen. Es ist die Spitze eines Eisbergs, den die Virusseuche hinter sich herschleppt.
Auftrieb für die Frankfurter Schule: Der Soziologe Stephan Lessenich wird neuer Direktor des traditionsreichen Instituts für Sozialforschung. Das bietet der Gesellschaftskritik eine vielversprechende Perspektive.
Seepferdchen sind die einzigen Tiere, bei denen sich auch die Männchen um die Brutpflege kümmern, indem sie schwanger werden. Antworten auf die 44 wichtigsten Fragen zu diesen kuriosen Meeresbewohnern.
Der Mensch soll Spaziergänge machen. Denn das Gehen ist nicht nur charakteristisch für unsere Spezies sondern die bekömmlichste Weise unserer wachen Existenz.
Steigende Infektionszahlen treiben das Gesundheitssystem ans Limit, weil Covid-19-Patienten eine besondere Behandlung brauchen. Hier erzählt die Berliner Notfallmedizinerin Caroline Ferse von ihren Erfahrungen.
Finnwale können über enorme Entfernungen miteinander kommunizieren. Die Gesänge dieser großen Meeressäuger lassen sich auch zur Analyse des Meeresbodens nutzen.