Kommt das Geld bei den Kindern an?
Sind Sozialleistungen sinnvoll, oder fördern sie nur die Armut? Die Debatte darüber ist hitzig. Die Wissenschaft hält eindeutige Antworten bereit.
Sind Sozialleistungen sinnvoll, oder fördern sie nur die Armut? Die Debatte darüber ist hitzig. Die Wissenschaft hält eindeutige Antworten bereit.
Essen werdende Mütter wenig Zucker, leiden ihre Kinder seltener an Krankheiten wie Diabetes, zeigt eine Studie. Und sie verspeisen als Erwachsene weniger Süßes.
Was der beschleunigte Klimawandel zuletzt mit der Gesundheit gemacht hat, wurde von Wissenschaftlern neu beziffert. Ein Bericht, der auch nach Konsequenzen ruft.
Einer der wichtigsten Werkstoffe der Menschheit ist ein Klimakiller. Bei der Herstellung wird massenhaft Kohlendioxid frei. Die Branche muss umrüsten.
Der erste UNESCO-Generalsekretär aus Afrika war ein Wegbereiter globaler kultureller Gerechtigkeit: Abschied von Amadou Mahtar M’Bow.
Wer Enkel hat und sich um sie kümmert, ist im Alter zufriedener. Eine groß angelegte sozialwissenschaftliche Studie über Großelternschaft stützt das traditionelle Familienbild.
Eine neue Ära für das Internet. Auch Deutschland will seine kritische Infrastruktur mithilfe der Quantenphysik besser schützen. China ist da schon viel weiter.
Martin Schaefer hat eine Millionen Dollar gewonnen, um einen Vogel in Ecuador vor dem Aussterben zu bewahren. Wie will er das anstellen – und was bringt das überhaupt?
Die Vogelgrippe breitet sich in amerikanischen Milchviehbetrieben weiter aus. Der dortige Umgang mit dem Ausbruch sorgt für Kritik. In Deutschland wäre das so nicht denkbar, sagt ein Experte.
Männliche Löwen sind imposanter als ihre weiblichen Artgenossen. Sie mögen ebenfalls das Rudelleben, streifen im Alter aber auch gern als Nomaden umher.
Auf dem Jubiläumskongress der Deutschen Stiftung Organtransplantation wurde mit Ablehnung auf den Vorstoß der FDP reagiert, den Herztod für die Organspende hinzuzuziehen.
Paläontologen sind in Australien auf ein kurioses Wesen aus der Zeit vor der kambrischen Artenexplosion gestoßen. Es trägt ein buchstäblich rätselhaftes Merkmal, das allerdings evolutionär zukunftsweisend war.
Eine Studie mit Studenten zeigt: Zu viel Zeit auf dem Smartphone schadet den Noten und dem Gehalt. Doch die Methoden der Forscher sind fragwürdig – ebenso ihre Schlussfolgerung.
In der Untertanengesellschaft bestellt die Obrigkeit Kenntnisse – der liberale Staat braucht das frei erworbene Wissen: Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik, mit einigen Beobachtungen zur Fördergeldaffäre des Bundesbildungsministeriums.
Stemmen junge Männer exzessiv Gewichte, kann die Wahrnehmung des Körpers gestört sein. Dazu tragen auch soziale Medien ihren Teil bei.
Im Spannungsfeld zwischen strenger Wissenschaft und aufklärerischem Auftrag: Der Verband der Judaisten begeht in Frankfurt seinen fünfzigsten Geburtstag.
Eugen Herrigels Buch „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ ist als Laiensoziologie Japans missverstanden.
Das Robert-Koch-Institut meldet den ersten Nachweis der neuen Virus-Variante hierzulande. Warum das Experten nicht überrascht und wie groß die Gefahr nun für die Allgemeinheit ist.
Millionen Diabetes-Patienten dürfen hoffen, dass ihre ständige Angst vor Unterzucker künftig entfällt. Grund ist die Erfindung eines neuen, künstlichen Wirkstoffs mit eingebautem Schalter.
Wer Pilze mag, der muss sie nicht unbedingt selbst suchen. Viele Schwammerl werden gezüchtet, einige bereits seit Millionen von Jahren.
In Berlin verzücken zwei Panda-Babys gerade die Besucher. Zeitgleich deckt eine Recherche der New York Times Missstände in der Pandazucht auf. Der Kurator für Große Pandas am Berliner Zoo erklärt, wie die Nachzucht funktioniert.
Im Odenwald wird diese Woche die Katastrophe durchgespielt – ein Erdbeben schlägt zu. Warum nicht nur diese Gefahr in Deutschland systematisch unterschätzt wird.
Durch den Klimawandel steigt die Menge an giftigem Quecksilber, Blei und Arsen in den Küstengewässern und gefährdet die Ökosysteme.
Unter der Erdkruste in den Tiefen des Pazifiks haben Forscher ein bislang unbekanntes Ökosystem entdeckt. Es zeigt, wie viele weiße Flecken es noch in den Ozeanen gibt – und wie wichtig der Schutz der Ozeane ist.
In der EU sollen bald strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe gelten. Eine Lungenexpertin erklärt, warum die Partikel Asthma, Diabetes und sogar Demenz auslösen können.
Ein überaktives Immunsystem verhindert bei manchen Schwangeren die Reifung des Embryos, sie haben viele Fehlgeburten. Es gibt bereits erste Therapien, die den Frauen dennoch ihren Kinderwunsch erfüllen können.
Stefan George soll im Ersten Weltkrieg auf seine Ernennung zum Reichskanzler gewartet haben.
Wer Visionen will, sollte nicht zum Historiker gehen: Eine Berliner Tagung ebnet die Bedeutung des Kanzlerwechsels 1974 ein.
Rollenprobleme im Zuspätkapitalismus: Die Literaturwissenschaftlerin Anna Kornbluh nimmt Anstoß daran, dass Sachbuchautoren immer öfter in der ersten Person schreiben.
Sie ist eine der wichtigsten Stimmen im Land, wenn es um Meere, Klima und Zukunft geht. Trotzdem zieht es die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in unsicheren Zeiten ausgerechnet in die USA. Im Gespräch sagt sie, wie es zum Wechsel kam.
Das größte Raumfahrzeug, das die NASA je für eine Planetenmission gebaut hat, ist unterwegs, um unter der gefrorenen Ozeandecke des Mondes Europa nach Spuren außerirdischen Lebens zu suchen.
Die Waldinventur ergab: Dem deutschen Wald geht es schlecht. Er gibt zu viel Kohlendioxid frei. Das lässt sich ändern. Der Schlüssel dazu ist der Boden.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: die einzig wahre Lebens-Checkliste.
Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“ stehen fest – eine Auswahl der prämierten Aufnahmen.
Schwangere fürchten, Kaffee könnte ihrem Kind schaden. Eine Studie gibt Entwarnung. Wie viele Tassen dürfen es sein?
Gegen Hass und völkische Ressentiments helfen Aufklärung und eine Verbesserung der Bildung, heißt es. Schön wär’s.