Der Falke ist gelandet
Zum ersten Mal ist eine Weltraumrakete unversehrt auf dem Meer gelandet und kann wiederverwendet werden. Unser Autor weiß, warum das bisher nie geklappt hat – und warum eine Landung auf dem Land noch schwieriger wäre.
Zum ersten Mal ist eine Weltraumrakete unversehrt auf dem Meer gelandet und kann wiederverwendet werden. Unser Autor weiß, warum das bisher nie geklappt hat – und warum eine Landung auf dem Land noch schwieriger wäre.
Vor rund zehn Monaten war ein „Dragon“-Frachter auf dem Weg zur ISS explodiert, jetzt schickte die Firma SpaceX wieder einen neuen los. Zum ersten Mal klappte auch die Landung der Rakete auf dem Meer.
Mit 340 Tagen, die er ununterbrochen auf der Raumstation ISS verbrachte, gilt Scott Kelly als einer der erfahrensten Astronauten. Jetzt geht er in Rente.
Ein Jahr lang schwebte Astronaut Scott Kelly auf der ISS durchs All. Seinen Blick auf die Erde hat er fast täglich festgehalten. FAZ.NET zeigt die schönsten Aufnahmen.
Ein knappes Jahr waren Scott Kelly und Michail Kornienko an Bord der Raumstation ISS - fast doppelt so lange wie andere Astronauten. Besonders Kellys Gesundheitszustand ist für die Wissenschaft interessant - weil er einen Zwillingsbruder hat.
Seit einem Jahr arbeitet Scott Kelly auf der Raumstation ISS. Dieses Jubiläum und seinen Geburtstag feiert der Astronaut auf seine ganz eigene Weise.
Kohlendioxid und das Klima, multiresistente Keime, Gefäßalterung, Speerzahnhaie, gewaltige Supernova, Bienensterben, Internationale Raumstation - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Amerikas Raumfahrtbehörde Nasa gilt ohne Mondfahrt und Space Shuttle als Langweiler der Nation. Dabei bereitet sie akribisch die Reise zum Mars vor und pflegt eine überaus fruchtbare Kooperation – mit Hollywood.
Wer bekommt schon einen Weihnachtsanruf aus dem All? Freunde von Tim Peake, dem ISS-Astronauten beispielsweise. Eigentlich - wenn sich der Brite nicht verwählt hätte.
Wie frisiert frau sich im All? Und ist es ohne Männer überhaupt auszuhalten? Vor allem Kosmonautinnen sehen sich bei Pressekonferenzen immer wieder mit haarsträubend blöden Fragen konfrontiert.
Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter. Der Tarifkonflikt beim Lufthansa-Kabinenpersonal spitzt sich zu. Bayer ist an einer Verstärkung für seine Pflanzenschutzsparte interessiert.
Drei neue Kosmonauten fliegen zur internationalen Weltraumstation. Unter ihnen ist der erste Vertreter Dänemarks. Sein Mitbringsel für die Kollegen an Bord der ISS ist so ungewöhnlich wie typisch.
Die drei am Mittwoch gestarteten Raumfahrer sind gut an der ISS angekommen. Sie wurden von den sechs Besatzungsmitglieder herzlich empfangen. Unter den Neuankömmlingen ist zum erstmals ein dänischer Astronaut.
Ein Russe, ein Kasache und ein Däne befinden sich auf dem Weg zur ISS. Auf der Raumstation wird es langsam voll.
Teil 6 unserer Serie zum Jahr des Lichts: Heute zeigen wir einen nächtlichen Blick auf den Persischen Golf mit seinen beleuchteten Städten, Straßen und lodernden Gasfackeln der Ölfelder.
Hochprozentige Lieferung für die Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS): Ein japanischer Getränkehersteller möchte Whiskey-Proben im All reifen lassen - zu Forschungszwecken.
Selbstversorgung ist ein Trend, dem vorwiegend „Landlust“-Leser frönen? Mitnichten. An Bord der ISS ziehen die Astronauten ihr eigenes Gemüse.
Direkter Draht aus der Gartenhütte in den Orbit: Einem britischen Amateurfunker gelang es, die Raumstation ISS anzurufen. Und er bekam tatsächlich eine Antwort.
Nach dem Absturz eines unbemannten Raumfrachters hatte sich ihr Start um zwei Monate verzögert. Nun haben drei Raumfahrer die ISS in 400 Kilometern Höhe erreicht.
Vor rund einem Monat explodierte eine Falcon9 auf dem Weg zur Raumstation. Jetzt gibt es erste Details zum Unfallhergang.
Es ging um Minuten: Ein Bruchstück eines russischen Wettersatelliten raste auf die Raumstation ISS zu und zwang die Besatzung, in die Sojus-Kapsel zu flüchten.
Geglückter Start: Fast fünf Tage nach dem Absturz des amerikanischen Raumfrachters „Dragon“ bringt Russland mit einem neuen Versorgungsflug dringend benötigten Nachschub zur Internationalen Raumstation (ISS).
Der vergangenen Sonntag war ein Schwarzer Tag für die unbemannte Raumfahrt. Der Absturz der amerikanischen Falcon 9 mit Versorgungsfrachter Dragon kurz nach dem Start ist ein Rückschlag für Versorgung für die private Raumfahrt. Es ist nicht die erste Panne innerhalb kurzer Zeit.
Eine unbemannte Falcon-9-Rakete des privaten Unternehmens SpaceX ist wenige Minuten nach dem Start in Cape Canaveral explodiert. Die Rakete sollte im Auftrag der Nasa Nachschub zur internationalen Raumstation ISS bringen.
Völlig losgelöst: Die Internationale Raumstation musste einmal mehr Schrott ausweichen, der mit Hochgeschwindigkeit durchs All düst. Russische Technik gab den nötigen Schub.
Erst missglückt ein Manöver eines Raumfrachters an der Internationalen Raumstation, dann stürzt eine Proton-Rakete mit einem mexikanischen Satelliten an Bord ab – Russlands Raumfahrt steckt tief in der Krise. Politiker fordern Konsequenzen, Fachleute sind rat- und hilflos.
Sie wollte als Touristin zur ISS fliegen, jetzt rückt der Traum vom All in weite Ferne: Die Sängerin Sarah Brightman reist aus dem Kosmonauten-Trainingszentrum bei Moskau unverrichteter Dinge ab.
BMW-Chef Norbert Reithofer will auf der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat wechseln. Doch einige Aktionäre machen nicht mit.
Es gibt ein Urteil, das für den Vorstand der Deutschen Bank entscheidend ist: das Votum des Kapitalmarktes. Und dort hat die neue Strategie nicht bestanden.
Die einflussreichen Aktionärsberater ISS und Ivox lehnen eine Entlastung des Vorstands ab. Der Grund für den Vertrauensentzug: die Rekordstrafe in der Zinsaffäre
Der unbemannte „Progress“-Frachter stürzt unkontrolliert auf die Erde. Der Kontakt zu dem Transporter war am Vortag kurz nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur verloren gegangen.
Agenten von Großinvestoren lehren die Dax-Konzerne das Fürchten. Sie entscheiden über das Schicksal des Managements und über Millionen für die Aktionäre.
Da Astronauten nicht mit Raketentreibstoff zu Hochleistungen motiviert werden, muss auch in der Schwerelosigkeit zu irdischen Mitteln gegriffen werden.
Vor zwei Jahren war der Astronaut Chris Hadfield auf der ISS. Er wurde mit einem Video berühmt, das ihn in der Raumstation schwebend „Space Oddity“ singend zeigte. Jetzt hat der Kanadier ein Album mit weitgehend im All aufgenommenen Stücken angekündigt.
Er war unser Mann im All, jetzt ist er wieder auf der Erde – und hat viel zu erzählen. Alexander Gerst über die Männerwirtschaft auf der ISS, seine vielen neuen Fans hier unten und die spektakuläre Aussicht dort oben.
Der Start für die längste Mission in der Geschichte der ISS ist geglückt: Zwei der drei Astronauten werden länger als ein Jahr in der Raumstation arbeiten. Sie sollen Erkenntnisse für einen bemannten Flug zum Mars gewinnen.