Eintracht kann mit 10.000 Fans planen
Der Streit darüber, wie viele Zuschauer beim Testspiel der Eintracht gegen St.Ètienne im Frankfurter Stadion erlaubt sind, nimmt eine überraschende Wende: Das hessische Sozialministerium lenkt ein.
Der Streit darüber, wie viele Zuschauer beim Testspiel der Eintracht gegen St.Ètienne im Frankfurter Stadion erlaubt sind, nimmt eine überraschende Wende: Das hessische Sozialministerium lenkt ein.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller fordert zügiges Handeln in der Corona-Krise. Deshalb sei die nächste Beratung der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin vorgezogen worden.
Sehen wir entspannt dabei zu, wie Delta sich ausbreitet und müssen uns dann in zwei Monaten fragen, ob nicht der nächste Lockdown die einzig sinnvolle Maßnahme ist? Darüber reden wir heute, unter anderem mit einem Medizinhistoriker, der uns die Ursprünge der Impfskepsis erklärt.
Hilfe in Katastrophenfällen muss aus Sicht von General Schelleis besser koordiniert werden. Er sieht „erheblichen Handlungsbedarf zur Verbesserung der Führungssysteme“.
Immer mehr Anleger stellen sich auf eine schwächere Konjunktur ein. Vor allem die Deltavariante des Coronavirus beunruhigt sie.
Nordkorea spricht wieder mit seinem Nachbarn im Süden. Dessen Präsident könnte seine glanzlose Amtszeit mit einem Erfolg beenden. Doch was bewegt Kim Jong-un zu diesem Schritt?
In Tierheimen tauchen die ersten „Corona-Klassiker“ auf – denn die Pandemie hat auch für Vierbeiner vielerlei Folgen. Das schlägt auf die Kassen von Kommunen durch. Ein Beispiel aus dem Frankfurter Umland.
Im Vergleich zum Montag sind in Hessen kaum Erstimpfungen gegen Corona hinzugekommen. Die Inzidenz sinkt leicht. Impfaktionen ohne Vorab-Termine gibt es in Marburg und in der Frankfurter Festhalle.
Weil sich immer mehr Menschen im Ausland mit Corona anstecken, plant der Bundesgesundheitsminister strengere Regeln. Einreisende sollen demnach grundsätzlich einen negativen Test vorweisen.
Grünes Licht für ein 525-Millionen-Euro-Paket: Die Kommission heilt Mängel einer früheren Freigabe und räumt eine Hürde für die Condor-Zukunft aus. Noch im Juli soll ein Investor einsteigen.
Staatssekretär Stephan Mayer spricht im Interview über Olympia in Tokio, die Erwartungen an das deutsche Team und die Zukunft mit Blick auf die Förderung schon mit Blick auf Paris 2024.
Nach vielen Umwegen ist Tanja Schuster in ihren gelernten Beruf zurückgekehrt. Mitten in der Corona-Zeit findet sie Erfüllung darin, Sterbenskranke zu pflegen. Neue Folge unserer Sommerserie.
Simon Geschke steckt bei Olympia in Quarantäne. Ihm gehe es „nicht so gut“, berichtet er. Nun schaltet sich die deutsche Botschaft ein. Dazu muss der Radsportler Kritik einstecken für seine Wortwahl.
Das RKI meldet 1545 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 14,5. Auch die Zahl der Todesfälle nimmt im Vergleich zur Vorwoche zu.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat sich der mRNA-Impfstoff von Biontech schon als wirksam erwiesen, nun soll diese Technologie auch gegen die Tropenkrankheit Malaria eingesetzt werden.
Mit Blick auf steigende Corona-Zahlen denken Bund und Länder über neue Gegenmaßnahmen nach. Die Dressurreiterinnen wollen Gold holen. Und in Bayern steht der Geruch der Heimat auf der politischen Agenda. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Statt über eine Impfpflicht zu sinnieren, müsse die Bundesregierung Skeptiker mit Argumenten überzeugen, fordern Patientenvertreter. Laut Bundesjustizministerin Lambrecht könnten Restaurants nur für Geimpfte öffnen.
Die EU hatte ihre Mitgliedsstaaten schon im Juni aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus Amerika aufzuheben. Umgekehrt behält US-Präsident Biden die Einschränkungen für Europäer vorerst bei.
Die Aktienmärkte haben mit moderaten technischen Eintrübungen zu kämpfen. Bei einigen europäischen Titeln wie Enel oder Philipa sollten Anleger die Eintrübungen ernst nehmen.
Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Frankfurt im bisherigen Jahresverlauf weniger Bürger. Schon 2020 war das Wachstum gestoppt worden. Wie es weitergeht, hängt auch von der Corona-Pandemie ab.
Während die Infektionszahlen weiter steigen, lassen sich immer weniger Menschen gegen das Virus impfen. In Berlin wachsen die Befürchtungen, dass neue Einschränkungen nötig werden.
Viele Tunesier bejubeln die Entmachtung des tunesischen Ministerpräsidenten Hichem Mechichi durch Staatspräsident Kaïs. Islamisten sprechen vom „Verrat an allen Tunesiern“. Die Lage bleibt angespannt.
Corona hin, Regeln her. Trainer nehmen Sportler in den Arm, Mitsportler jubeln auf den Tribünen. Die menschliche Komponente ist bei Olympia nicht ganz auszuschalten. Die Masken fallen.
In Gießen und anderswo werden neue Pavillons errichtet. Das ist nötig, weil mehr Flüchtlinge ankommen und Corona die Unterbringung komplizierter macht. Doch die Pandemie hat auch Folgen für Abschiebungen.
Mit 958 meldet das RKI abermals 75 Prozent mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Ein Experte für Corona-Prognosen glaubt nicht mehr, dass selbst schnelleres Impfen die vierte Welle noch verhindern könnte.
Nach einer durch die Corona-Pandemie bedingten Abschwächung überfordern die Menschen die Belastungsgrenzen der Erde inzwischen wieder genauso stark wie zuvor. Laut Berechnungen der Experten des Global Footprint Networks rückt der sogenannte Erdüberlastungstag in diesem Jahr um drei Wochen nach vorn und fällt auf diesen Donnerstag.
Eine allgemeine oder teilweise Corona-Impfpflicht wird in vielen Ländern als Strategie gegen die Pandemie diskutiert. In Deutschland überwiegt die Ablehnung einer solchen staatlich verfügten Maßnahme. Ein Überblick über den Stand in anderen Ländern.
Testen ist teuer und unsicher, Impfen ist billig und sicher. Aber wegen des Impfchaos hat die Politik beides für gleichwertig erklärt. Das rächt sich jetzt.
In Berlin ist ein Konzert von Nena abgebrochen worden. Zuvor hatte die Sängerin ihr Publikum dazu aufgerufen, das Hygiene-Konzept der Veranstaltung zu missachten.
Die hessischen Gesundheitsämter haben genau so viele neue Corona-Fälle gemeldet wie vor einer Woche. Die Inzidenz stagniert. In Frankfurt können sich Menschen ab 16 Jahren von Mittwoch an auch ohne Termin impfen lassen.
Der monatelange Machtkampf in Tunesien eskaliert. Präsident Saied greift durch und hat offenbar Rückendeckung des Militärs. Er betont, die Verfassung gebe ihm das Recht dazu. Seine Gegner sprechen von einem Putsch.
Was tun, wenn das Reiseziel mitten in einem Risikogebiet liegt? In der Pandemie zahlt nicht jede Reiseversicherung. Worauf Urlauber in Corona-Zeiten und auch sonst achten müssen.
Sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen oder nicht, bleibt jedem einzelnen selbst überlassen. Den Unentschlossenen und Gleichgültigen müssen jedoch viele konkrete Angebote gemacht werden.