Ryanair und Piloten nähern sich an
In ihrem Tarifkonflikt haben die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und der Billigflieger Ryanair einen entscheidenden Schritt aufeinander zu geschafft.
In ihrem Tarifkonflikt haben die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und der Billigflieger Ryanair einen entscheidenden Schritt aufeinander zu geschafft.
Die Vereinigung Cockpit ist bekannt für ihre kämpferischen Streiks. Nun treten die Piloten der weniger bekannten Union Leitender Angestellter bei – die in der Regel nicht streiken.
Das Frankfurter Arbeitsgericht hat die Belegschaft des Ferienfliegers Sun-Expres bei der Wahl eines Betriebsrats gestoppt. Dies hat mit dem Betriebsverfassungsgesetz zu tun.
„Wer sich so benimmt, legt sich mit der gesamten Regierung eines wichtigen Mitgliedsstaates an“ – mit diesen Worten greift Arbeitsminister Heil den Billigflieger Ryanair an. Und er will sogar das Gesetz ändern.
Zusammen mit den Piloten wollen jetzt auch die Flugbegleiter in Deutschland am Freitag ganztägig ihre Arbeit niederlegen. Auf Ryanair rollt damit die nächste größte Streikwelle zu.
An dem für Freitag geplanten Streik bei Ryanair sollen sich nun auch die deutschen Piloten beteiligen. Alle Flüge mit geplantem Start in Deutschland seien betroffen.
In Deutschland haben am Mittwoch erstmals Piloten und Flugbegleiter gemeinsam gestreikt, 150 Flüge mussten annulliert werden. Jetzt kündigen die Beschäftigten die nächste Aktion an.
Der Chef der Billigflug-Gesellschaft Ryanair gibt sich stur. Obwohl am Mittwoch mindestens 150 Flüge ausfielen, will er mit Blick auf die Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer „nicht nachgeben“. Nicht mal über die Sprache in einer Schlichtung ist man sich einig.
Die Ryanair-Mitarbeiter in Deutschland streiken seit Mitternacht. Es kommt zu etlichen Verspätungen und Flugausfällen. Ryanair gibt sich hart – und droht den Mitarbeitern.
Bei dem irischen Billigflieger braut sich ein beinharter Arbeitskampf zusammen. Erste Flüge werden annulliert.
Während sich Ryanair mit seinen Piloten in Italien und Irland einigen konnte, drohen in Deutschland neue Streiks. Nicht nur die Piloten könnten ihre Arbeit niederlegen.
Ingolf Schumacher, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit entschuldigt sich für Unannehmlichkeiten bei den Passagieren, sieht das Ryanair Personal jedoch zu hartnäckigem Kampf bereit.
Der in mehreren europäischen Ländern abgestimmte Streik ist einzigartig in der Geschichte von Ryanair. Schwerpunkt der Aktion ist Deutschland. Hunderte Flüge bleiben am Boden.
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat Ryanair-Piloten für morgen zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen. Wo Passagiere sich informieren können und welche Rechte sie jetzt haben.
Die deutschen Ryanair-Piloten wollen am Freitag flächendeckend streiken. Nun hat die Fluggesellschaft reagiert und zahlreiche Flüge abgesagt. Was vom Streik Betroffene tun können.
Es zeichnete sich ab: Die nächste Streikwelle beim irischen Billigflieger rollt in der kommenden Woche. Nun ist bekannt, welche Flüge ausfallen werden.
Wollen Sie nächsten Freitag mit Ryanair fliegen? Dann dürften ihnen Streiks bevorstehen. Vielleicht auch in Deutschland. Der Konflikt mit den Piloten eskaliert.
Die irische Fluglinie Ryanair sieht sich mitten in der Hochsaison streikbereiten Mitarbeitern in ganz Europa gegenüber. Schon morgen droht die erste Arbeitsniederlegung.
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit strebt eine Tarifkommission für Piloten an, muss hierbei aber Vorsicht walten lassen, da bei ihrem letzten Versuch alle Mitglieder gekündigt wurden.
Easyjet fliegt erstmals von Berlin nach München. Die Vereinigung Cockpit spricht mit Ryanair über mögliche Tarifverhandlungen. Die Zusteller ziehen Bilanz des Weihnachtsgeschäfts.
Erstmals in der Geschichte streiken die Piloten der größten europäischen Billigfluggesellschaft. Auch in Deutschland. Doch die Passagiere merken bisher nichts davon.
Vereinigung Cockpit ruft nach gescheiterten Gesprächen mit der Führung von Ryanair zum Warnstreik am Freitag auf. Betroffen sind nach ersten Einschätzungen 16 Flüge mit rund 3000 Passagieren.
Zwei Tage vor Heiligabend streiken die Piloten bei Ryanair in Deutschland - erstmalig in der Geschichte der irischen Billigflieger. Betroffen sind alle Flüge am Freitagmorgen. Sondierungen mit der Vereinigung Cockpit brachten Ärger.
Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat zum Streik beim irischen Billigflieger Ryanair aufgerufen. Die Fluggesellschaft lässt das angeblich kalt – sie nennt das eine reine PR-Aktion.
1500 Piloten hat die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin. 200 von ihnen haben am Dienstag ihre Krankmeldung eingereicht. Für Mittwoch sieht es nicht viel besser aus.
Die Lufthansa stand durch die Streikserie ihrer Spitzenverdiener enorm unter Druck. Die Einigung mit den Piloten kommt da gerade zur rechten Zeit.
5400 Lufthansa-Piloten erhalten mehr Geld. Darauf hat sich die Fluggesellschaft mit der Gewerkschaft Cockpit geeinigt. Die Gespräche gehen trotzdem weiter.
Ein Gesetz soll die Macht von kleinen Gewerkschaften wie Cockpit & Co beschränken. Doch die sind so putzmunter wie eh und je. Was läuft da schief?
Ein Gesetz soll die Macht von kleinen Gewerkschaften wie Cockpit & Co beschränken. Doch die sind so putzmunter wie eh und je. Was läuft da schief?
Die Piloten und Lufthansa wollen per Schlichtung eine Lösung im Tarifkonflikt finden. Wie die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und das Unternehmen mitteilten, wird ein Ergebnis für Ende Januar angestrebt.
Die Lufthansa-Piloten und das Unternehmen setzen sich kommende Woche wieder an den Verhandlungstisch. Zunächst einmal, um das weitere Vorgehen zu beraten. Es könnte die Vorstufe zu einer Schlichtung sein.
Verstehen, was dem tarifpolitischen Kontrahenten wirklich wichtig ist. Das ist nach Ansicht des Tarifexperten Volker Fasbender der Schlüssel zu erfolgreichen Verhandlungen.
In Frankfurt demonstriert das Bodenpersonal gegen die Piloten und die wiederum gegen den Konzern. Wieder zusammenbringen soll die Parteien ein gemeinsames Feindbild.
Fast 100.000 Passagiere sind an diesem Mittwoch wieder vom Lufthansa-Streik betroffen. Das Unternehmen trifft der Arbeitskampf hart. Und nun mischt sich auch die EU-Kommission ein.
Die Lufthansa-Piloten legen schon wieder ihre Arbeit nieder. Alleine an diesem Dienstag fallen mehr als 800 Flüge aus.
Ein Ende des Pilotenstreiks ist weiter nicht in Sicht. Auch für Dienstag und Mittwoch streicht die Lufthansa Verbindungen. Mit einer Klage gegen die Streiks scheitert der Konzern ebenfalls.