Pilotenstreik führt zu zahlreichen Flugausfällen
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bessere Arbeitsbedingungen bei Eurowings durchsetzen. Das bekamen nun die Passagiere der Lufthansa-Tochter zu spüren. Zahlreiche Flüge fielen aus.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bessere Arbeitsbedingungen bei Eurowings durchsetzen. Das bekamen nun die Passagiere der Lufthansa-Tochter zu spüren. Zahlreiche Flüge fielen aus.
Der ganztägige Arbeitskampf der Eurowings-Piloten sorgt am Donnerstag für zahlreiche gestrichene Flüge. Besonders betroffen sind die deutschen Flughäfen, allein in Düsseldorf sollen 118 Flüge ausfallen.
Eurowings-Piloten streiken am Donnerstag
Für Donnerstag hat die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit einen ganztägigen Streik bei Eurowings angekündigt. Die Tarifverhandlungen seien gescheitert, kein Lösungswille des Arbeitgebers erkennbar.
Keine Piloten-Streiks mehr bis zum Sommer 2023: Lufthansa und die Vereinigung Cockpit haben sich auf mehr Geld für Piloten geeinigt. Weitere Konfliktthemen sind aber noch offen.
Lufthansa und die Vereinigung Cockpit schließen eine Vereinbarung. Piloten bekommen mehr Geld, über andere Themen diskutiert man weiter. Doch Streiks sind bis zum Sommer 2023 ausgeschlossen.
Kurz vor Beginn eines weiteren Streiks bei der Lufthansa haben sich Unternehmen und Piloten geeinigt und so einen mehrtägigen Ausstand vermieden.
Der nächste Ausstand war schon angekündigt, nun haben sich Lufthansa und Vereinigung Cockpit auf den letzten Drücker geeinigt. Details müssen noch verhandelt werden, aber Streiks treffen die Passagiere nicht.
Kurz nach einem ersten Streik am vergangenen Freitag, hat die Vereinigung Cockpit für diesen Mittwoch und Donnerstag den zweiten – diesmal zweitägigen – Arbeitskampf innerhalb einer Woche angekündigt. Die Lufthansa will das durch ein nachgebessertes Angebot noch verhindern.
Der Chef der Pilotengewerkschaft ärgert die Lufthansa. Das hätte nicht sein müssen.
Der Streik der Lufthansa-Piloten trifft besonders Frankfurt. Nicht nur im Pesonenverkehr fallen Flüge aus, sondern auch bei der Frachttochter.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat bei Deutschlands größter Airline Lufthansa zum Streik aufgerufen. Hunderte Flüge fallen aus, mehr als hunderttausend Reisende sind betroffen. Ein Überblick über die Passagierrechte.
Weil die Piloten in den Ausstand gehen, sagt die Lufthansa nahezu ihr komplettes Flugprogramm an den Drehkreuzen Frankfurt und München ab. Voraussichtlich 130.000 Passagiere sind betroffen.
Branchengewerkschaft VC lehnt ein neues Angebot ab
Flugreisende brauchen in den nächsten Wochen wohl noch stärkere Nerven als ohnehin schon. Die Piloten der Lufthansa drohen damit, ihre Arbeit jederzeit niederzulegen. Einen genauen Termin gibt es nicht.
Die Vereinigung Cockpit ruft Eurowings-Piloten zur Urabstimmung über einen möglichen Streik auf. Und die Flugbegleitergewerkschaft UFO will Gespräche bei Eurowings Discover erzwingen.
Nach einer Abstimmung könnten die Piloten der Lufthansa und Lufthansa-Cargo ab sofort streiken. Einige Pflegekräfte verdienen auch ohne Streik ab September mehr, auf die Heimbewohner kommen allerdings die ersten Preissteigerungen zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mehr als 90 Prozent der 5000 Lufthansa-Piloten haben sich für einen Streik ausgesprochen, um höhere Tarife durchzusetzen. Dennoch müssen Passagiere ihn derzeit noch nicht fürchten.
Die Geduld von Lufthansa-Passagieren könnte demnächst erneut auf die Probe gestellt werden: Die Mitglieder der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit haben über einen möglichen Streik abgestimmt.
Das Bodenpersonal hat seinen Streik gerade beendet, doch nun wollen auch die Piloten über einen Arbeitskampf abstimmen.
In dem von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden
Im von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden.
Seit mehr als 20 Jahren streiten die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Vereinigung Cockpit getrennt um Tarifverträge mit Fluglinien. Nun suchen die Piloten Unterstützung bei den Beamten.
Eskalation bei der Lufthansa: Konzern und Gewerkschaft können sich nicht auf einen neuen Krisenpakt einigen und kündigen Vereinbarungen. Im Frühjahr drohen Kündigungen – und im Sommer möglicherweise Streiks.
Der Konzern baut seine Flugschule um und sagt: „Wir reichen die Hand“. Doch die Vereinigung Cockpit sieht einen „Frontalangriff auf Tarifarbeitsplätze“ – und hält an Klagen fest.
Kündigungsschutz bis März 2022, dafür einen längerfristigen Krisentarifvertrag – darauf haben sich die Lufthansa und die Pilotengewerkschaft Cockpit geeinigt. Erst kürzlich hatte Lufthansa-Chef Spohr den Druck deutlich erhöht.
Kurz vor Weihnachten gibt es eine frohe Botschaft für die Lufthansa-Piloten und den Konzern. Die Kurzarbeit für die Piloten wird bis zum Ende 2021 verlängert. Dafür erhalten sie einen Kündigungsschutz bis zum Ende der Krisen-Vereinbarung.
Tuifly und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) finden keine Einigung. Dabei sahen die Verhandlungspartner am Mittwoch die Schuld auf der jeweils anderen Seite. Drohen jetzt Kündigungen?
Die Lufthansa-Flugschule Bremen hat wegen der Corona-Krise ihre Pilotenausbildung ausgesetzt. Die Beschäftigten fürchten nun, dass die Bundeswehr mit einer folgenschweren Entscheidung der Einrichtung den Todesstoß versetzt.
Die Lufthansa ringt weiter mit den Gewerkschaften um Corona-Sparbeiträge. Mit den Piloten soll nun eine kurzfristige Vereinbarung mehr Luft verschaffen.
Die Verhandlungen von Ryanair mit der Gewerkschaft VC sind gescheitert. Nun will die Airline Piloten kündigen. Die Entwicklung hat Folgen auch für den Flughafen Hahn.
Die Zitterpartie ist zu Ende: Kurz vor der Abstimmung über den Staatseinstieg bei der Lufthansa kündigt der wichtigste Anteilseigner der Fluglinie seine Zustimmung an. Und Großaktionär Heinz Hermann Thiele sagt auch, wie es nun weitergeht.
Nächster Nackenschlag für Flugbegleiter und Piloten: Der Ferienflieger Sun Express, an dem auch die Lufthansa beteiligt ist, stellt den deutschen Flugbetrieb ein. Betroffen sind 1200 Mitarbeiter.
Die Deutsche Lufthansa und die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit, Ufo sowie Verdi ringen um die Konditionen für ein Sparpaket: Die Zahlen werden konkret.
Durch Kurzarbeit und Krisenvereinbarungen wollte Lufthansa betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. Doch aufgrund der geringen Nachfrage im Flugverkehr sind jetzt insgesamt etwa 26.000 Stellen in Gefahr.
Der Berufsverband des Cockpitpersonals „Vereinigung Cockpit“ hat an die Bundesregierung appelliert, ihrer Verantwortung für die Arbeitsplätze bei der Charterfluggesellschaft „Condor“ gerecht zu werden und den beantragten staatlichen Überbrückungskredit zu gewähren.