Davon geht die Welt nicht unter
Meiers Traumtor ist zu wenig. Eintracht Frankfurt kann Referee Gagelmann nicht beeindrucken und verliert 1:2 beim VfB Stuttgart.
Meiers Traumtor ist zu wenig. Eintracht Frankfurt kann Referee Gagelmann nicht beeindrucken und verliert 1:2 beim VfB Stuttgart.
Seit Jahrzehnten kennen die Christdemokraten das Problem: Sie kommen in den großen Städten nicht mehr an. Das ist schade. Eine Partei mit Sinn für Pragmatismus und christlichem Menschenbild könnte gerade dort anschlussfähig sein.
Die Eintracht tritt am Sonntag beim VfB Stuttgart an, der Veh in bester Erinnerung ist. Schwegler und Occean wieder fit. Vertragsgespräche erst nach Klassenverbleib.
Niemand muss den Senioren-Eigenschaften der einstigen A-Klasse nachweinen. Denn der kleinste SUV mit Stern kann alles und vieles noch besser. Da wäre nur die Sache mit dem Preis noch zu klären.
Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes soll den Chef des deutschen Ku-Klux-Klans vor Ermittlungen gewarnt haben. Der Vorfall stehe indes in keinem Zusammenhang mit den Morden des NSU, heißt es aus dem Innenministerium in Stuttgart.
Der Übergang vom Platzhirsch Nikolov zum Herausforderer Trapp stellt sich für den jüngeren der beiden Eintracht-Torhüter als eine „ideale Situation“ dar.
Warum verliert die CDU reihenweise OB-Wahlen in Großstädten? Die langjährige Frankfurter Rathauschefin und CDU-Politikerin Petra Roth macht dafür auch die Landesverbände ihrer Partei verantwortlich.
Die konservative Piusbruderschaft hat den Bischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson ausgeschlossen. Er habe sich seit Jahren geweigert, Respekt und Gehorsam zu bezeugen, sagte ein Sprecher.
Der vereinbarte Kostenrahmen für Stuttgart 21 ist gesprengt. Allein Nachbesserungen beim Brandschutz kosten 23 Millionen Euro. Zahlen solle die Bahn, sagt Landesverkehrsminister Hermann.
Nach der Wahlniederlage der CDU bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart spricht der ehemalige Generalsekretär Heiner Geißler von „zu vielen konservativ-neoliberalen Kräften“ in der Partei. „Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung müssen Inhalt der CDU-Programmatik werden“, sagt der Stuttgart-21-Schlichter.
Cem Özdemir möchte den Stuttgarter Erfolg seiner Partei nutzen, um die Grünen in Berlin zu bewegen und aus der Abhängigkeit von der SPD zu lösen. Doch schon in seinem eigenen Landesverband muss er sich steter Angriffe erwehren. Die Flügel der Partei schlagen kräftig.
Eine Sensation ist der Erfolg der Grünen in Stuttgart eigentlich nicht: Die Stadt war nie eine uneinnehmbare CDU-Hochburg, sie ist seit langem liberal. Erstaunlich ist vielmehr das Verschwinden der Sozialdemokratie in einer ehemaligen Arbeiterstadt.
Siege steigern den Wert der Frankfurter Eintracht sprunghaft. Das zeigt sich auch im Merchandising. Bisher hat der Verein rund 30.000 Trikots seiner Bundesliga-Kicker abgesetzt.
Die Parteichefin der hessischen Grünen wertet den Stuttgarter Wahlerfolg von Fritz Kuhn als als Aufbruchsignal. Wiesbadener Kommunalpolitiker geben sich dagegen zurückhaltend.
Wieder einmal hat die CDU eine Wahl in einer Großstadt verloren. Jetzt regiert die Partei nur noch in drei der zwanzig größten Städte in Deutschland. Das sorgt zwar für Ratlosigkeit - führt aber nicht zu Konsequenzen.
Die Stuttgarter haben sich einen frankobayerschwäbischen Mischling zum Stadtoberhaupt gewählt. Doch den Realo-Urschwaben hat sich Fritz Kuhn schon antrainiert.
Im Januar wird Fritz Kuhn eine Stadt übernehmen, die sich nach dem langen Streit über Stuttgart 21 nach einem Versöhner sehnt. Doch der „Oberrealo“ kann auch schneidend sein. Einfach nur Sieger zu sein, reicht ihm nicht.
Der Sieger der Oberbürgermeisterwahl von Stuttgart, Fritz Kuhn, hält die Grünen in Baden-Württemberg für „hegemonial“. Die CDU beherrsche die Großstadt-Themen nicht, sagte er. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir schließt eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene aus.
Der Grünen-Politiker Fritz Kuhn hat die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart gewonnen. Kuhn setzte sich klar gegen den parteilosen Werber Sebastian Turner durch. Kuhn ist der erste grüne Oberbürgermeister einer Landeshauptstadt.
Wenn ein Zug mit Hunderten Reisenden in einem Tunnel verünglückt sollen Tunnelrettungszüge helfen. Sechs dieser Züge sind in Deutschland stationiert - für einen richtigen Notfall mussten sie bislang nicht ausrücken. Jetzt hat die Bahn neue Rettungszüge für insgesamt rund 80 Millionen Euro in Auftrag gegeben.
Daimler hat sich nach langem Ringen mit dem Betriebsrat über eine Drosselung der Produktion in seinem weltweit größten PKW-Werk Sindelfingen geeinigt. Durch die gedrosselte Produktion werden knapp 10.000 Fahrzeuge der S-Klasse weniger gebaut.
1957 kommt ein junger französischer Designer zu Mercedes - und entwirft so legendäre Autos wie den „Pagoden-SL“. Für BMW zeichnet er von 1970 an den Turbo und die späteren 3er und 5er. Was macht Design-Genie Paul Bracq heute?
Was machen wir denn mit dem Wochenende? Vollbeschäftigung auf der Buchmesse - oder doch lieber sechs Stunden Athen, wie die Kanzlerin?
Ein Gutachten offenbart weiter Mängel beim Brandschutz-Konzept für Stuttgart 21. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann fordert in einem Brief an Bahnchef Grube, die Landesregierung über die „zeitlichen und kostenmäßigen Folgen“ zu informieren.
Es nimmt kein Ende: Als Nachwehen der Übernahmeschlacht gegen VW bekommt es Porsche schon wieder mit einer Schadensersatzklage zu tun. Diesmal stammt sie aus dem Reich des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle, der sich 2009 das Leben nahm.
Die Bahn droht bei Stuttgart 21 weiteres Vertrauen zu verspielen: Seit Juli gab es am Stuttgarter Hauptbahnhof drei Entgleisungen, der Zeitplan wackelt, die Kosten bleiben ungewiss und nun stellt ein Gutachten Mängel beim Brandschutz-Konzept fest.
Die Moderatoren Joko und Klaas machen Selbstverstümmelung im ZDF salonfähig. Ihre Mutproben werden als „lebensgefährlich“ ausgegeben. Das sind sie denn auch: lebensgefährlich dumm.
Im Grundschulvergleich sind die Stadtstaaten mit schlechten Ergebnissen aufgefallen, die Mindeststandard in Mathematik und Lesen werden von vielen Schülern verfehlt. Die Suche nach den Gründen führt nun von der sozialen Herkunft der Schüler bis zu laxen Methoden in den Schulen.
Beim Stuttgarter Auktionshaus Nagel sind die kleinen Lose die Stars. Eine Sammlung von ein paar hundert Uhrenschlüsseln sucht Kunden zum Aufziehen.
Der grüne Bundestagsabgeordnete Fritz Kuhn ist aus der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl im ersten Wahlgang als klarer Favorit hervorgegangen. Er erhielt 36,5 Prozent der Stimmen. Ein zweiter Wahlgang am 21. Oktober muss nun die Entscheidung bringen.
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart ist ein zweiter Wahlgang notwendig. Im ersten Wahlgang konnte am Sonntag keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erringen. Der Kandidat der Grünen, Fritz Kuhn, erreichte nach dem vorläufigen Endergebnis aber die meisten Stimmen.
Im Januar erobern Urzeit-Echsen die Festhalle: Für die Show „Dinosaurier“ werden die Giganten mit raffinierter Technik zum Leben erweckt.
Die Krisenzeichen am Arbeitsmarkt nehmen zu. Doch noch werden mehr Stellen geschaffen als abgebaut. Langfristig wird für die Unternehmen wegen des demographischen Wandels immer zentraler, wie sie ihre Mitarbeiter an sich binden.
Die Schulbesuche der Bundeswehr in Baden-Württemberg sollen nach dem Willen der Rot-Grünen-Koalition in Stuttgart nicht weiter gefördert werden. Kultusministerin Warminski-Leitheußer (SPD) will pazifistische Gruppen stärker als bisher in den Unterricht einbinden.
Er kommt vom Theater, steht für Fernseh- und Kinofilme vor der Kamera, man kennt ihn als Hörbuchsprecher: Manfred Zapatka, unserem besten Mann fürs Böse und das Spießig-Unheimliche, zum Siebzigsten.
Das Münchner Landgericht verurteilt Gunnar D. wegen Mordes an seiner ehemalige Freundin und seiner Tochter zu lebenslanger Haft. Die Richter sehen es als erwiesen, dass der Mann die beiden an einem Strand in Portugal getötet hat - während eines angeblichen Versöhnungsurlaubs.