Stuttgart bremst den Verkehr weiter aus
In Stuttgart ist künftig nur noch Tempo 40 erlaubt. Die Maßnahme basiert auf einem mühsam errungenen Kompromiss. Welcher Grenzwert eingehalten werden soll, ist allerdings nicht ganz klar.
In Stuttgart ist künftig nur noch Tempo 40 erlaubt. Die Maßnahme basiert auf einem mühsam errungenen Kompromiss. Welcher Grenzwert eingehalten werden soll, ist allerdings nicht ganz klar.
Um weitere Fahrverbote zu verhindern, soll in Stuttgarts Innenstadt bald nur noch Tempo 40 erlaubt sein. Aber das ist noch nicht alles.
Die AfD und ihre Anhänger sind auf dem rechten Auge blind. Sie verharmlosen und bagatellisieren Gewalt von rechts, weil sie die Motive dahinter weithin teilen. Das ist eine Gefahr für die Sicherheit unseres Landes. Ein Gastbeitrag.
Der Wohlstand im Südwesten hängt davon ab, dass Autohersteller, Tüftler und Zulieferer zusammenarbeiten. Wird das Konzept den Wandel zum E-Auto überleben?
Für politische Tatmotive gebe es derzeit keine Anhaltspunkte. Derweil kritisiert der baden-württembergische Justizminister, dass Anwohner die Tat filmten und ins Netz stellten. Der Bundestag müsse tätig werden.
„Wir vermuten, dass das Motiv in der persönlichen Beziehung zum Opfer liegt.“ Die Polizei hat nach der Bluttat mit einer Art Schwert in Stuttgart keinen Hinweise auf politische oder religiöse Motive.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Mann erlassen. Er soll mit seinem Opfer über mehrere Jahre zusammen gewohnt haben.
Das Landgericht Stuttgart fühlt sich wegen der vielen Diesel-Klagen gegen Daimler überfordert. Der Präsident appelliert an die Politik.
Das Fotografieren unter den Rock, genannt „Upskirting“, ist bislang nicht strafbewehrt. Nun kommt Bewegung in die Sache – dank der Online-Petition von betroffenen Frauen.
Aktivisten von „Fridays for Future“ wollen Urlaubern am Stuttgarter Flughafen zum Ferienbeginn ein schlechtes Gewissen machen. Viele verstehen die Demonstranten – fliegen aber trotzdem.
Das Volksbegehren in Baden-Württemberg zum Schutz der Bienen ist so weitgehend, dass sogar Grüne sich distanzieren – unter den Bürgern aber gibt es große Zustimmung.
Der Druck auf die Kreditinstitute ist groß: In Baden-Württemberg sind Strafzinsen auch für Privatkunden nun kein Tabu mehr. Den normalen Sparer soll das trotzdem nicht treffen.
Emmer, Einkorn und Dinkel stehen vor einer Renaissance – auch wegen des Klimawandels. Bei Stuttgart werden bis zu zehntausend Jahre alte Sorten erforscht. Dass daraus gefertigte Brote gerade bei jungen Leuten gut ankommen, hat einen ganz bestimmten Grund.
Bosch und Daimler dürfen nun in Stuttgart Autos testen, die ganz ohne Fahrer auskommen. Eine Premiere – auch wenn es um eine spezielle Umgebung geht.
Eigentlich nicht baubar, sagen Ingenieure. Eigentlich nicht finanzierbar, die Finanzer. Ende 2025 soll der neue Bahnhof Stuttgart 21 nun fertig werden. Wie ist der Stand der Dinge? Eine Besichtigung.
Immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt – doch in deutschen Metropolen werden einer Studie zufolge viel zu wenige Wohnungen gebaut. Anders sieht es dagegen vielerorts in der Provinz aus. Dort wären andere Maßnahmen sinnvoller.
In Stammheim wurden die Prozesse gegen die RAF, islamistische Terroristen und Rockergruppen geführt. Nach 44 Jahren bleibt die Frage: Was tun mit einem Gebäude, in dem deutsche Geschichte geschrieben wurde?
Eigentlich wollen die CDU und Teile der Grünen ein zonales Fahrverbot in Stuttgart verhindern. Jetzt sollen zunächst vier Straßen für bestimmte Diesel-Autos gesperrt werden. Doch dem Verwaltungsgericht geht das nicht weit genug.
Für Besitzer bestimmter Dieselautos wird es vom nächsten Jahr an schwer, überhaupt die Stadtmitte von Stuttgart zu erreichen. Darum geht es.
Große Bauvorhaben kosten viel Geld. Damit solche Vorhaben so wenig wie möglich von der Planung abweichen, kommt verstärkt spezielle Bau-Software zum Einsatz. RIB Software ist ein solcher Anbieter. Die Mehrheit der Analysten rät zum Kauf der Aktie.
Was in diesen Tagen aus Stuttgart dringt, ist ein einziges Eingeständnis des Scheiterns. Was immer Mercedes-Benz und Renault gemeinsam angefasst haben, taugt nichts.
Böses Erwachen bei Daimler: Nach einer Serie von Rekordmeldungen schlagen die Folgen des Dieselskandals auf Mercedes durch – und münden in einen Milliardenverlust.
Der Status als Universitätsklinik verspricht Geld und Prestige. Bestehende Krankenhäuser wollen deshalb gerne selbst Studierende ausbilden – und die bestehenden Lehrkliniken genau das verhindern.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat eine Ehefrau eines Angehörigen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung verurteilt.
Mit seiner Industriestrategie hat sich Peter Altmaier in der Wirtschaft kaum Freunde gemacht. Der Chef des Dachverbands der Metallarbeitgeber wird nun besonders deutlich.
Im Streit um die Vermarktung von Rundholz aus baden-württembergischen Wäldern wird das Land nun von mehreren Sägewerken auf insgesamt 416 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.
Ein hinreißender Abend gelingt dem Stuttgarter Staatsballetts mit Werken von Itzik Galili, Johan Inger und Akram Khan.
Forschungsministerin Anja Karliczek will eine Fabrik für Autobatterien in Münster ansiedeln, ihr Wahlkreis ist gleich nebenan. Das erzürnt die anderen Bewerber um den Standort.
Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg hat einem Manager in einem Kündigungsschutzprozess Einsicht in alle von seinem ehemaligen Arbeitgeber über ihn gesammelten Daten erlaubt. Damit wird das Urteil auch über das Arbeitsrecht hinaus hohe Wellen schlagen.
Eine Lastwagenladung mit 650.000 Seiten Papier hat am Montag das Büro der Kanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart erreicht. Die Anwälte vertreten Daimler im Prozess um ein Lkw-Kartell.
Die Volksparteien haben immer noch nicht verstanden, wie moderne Wahlkämpfe zu führen, Menschen heutzutage anzusprechen und einzubinden sind. Der Blick auf die Parteibasis bringt da gar nichts.
Am Montagabend steigt im Kanzleramt der nächste Autogipfel. Altmaier fordert deshalb mehr Zusammenarbeit der Autohersteller, Gewerkschafter sind für ein Kurzarbeitergeld – und die CDU arbeitet an einem neuen Mobilitätskonzept.
Das Chaos um den Brexit beschäftigt auch den Fußball. So will Eintrachts Spielführer Abraham im Heimspiel gegen Stuttgart auf seiner Kapitänsbinde ein Zeichen für ein geeintes Europa setzen.
Es ist spürbar Druck heraus aus dem Topf bei der Deutschen Bahn. Doch mit Stuttgart 21 tickt eine alte Bombe neu.
In den neunziger Jahren war der Smart seiner Zeit wohl voraus. Die Erwartungen hat er nie erfüllt. Jetzt könnte er anderswo doch noch eine Zukunft haben.
Es tut sich wenig beim Großprojekt Stuttgart 21. Der Fernbahnhof an der Messe könnte später als geplant eröffnen – und die Kosten abermals deutlich steigen.