Psychisch kranker Mann stirbt bei Polizeieinsatz in Mannheim
Das Landeskriminalamt klärt die Schussabgabe auf dem Mannheimer Unigelände auf. Ein 31 Jahre alter Randalierer starb am Dienstag nach dem Polizeieinsatz.
Das Landeskriminalamt klärt die Schussabgabe auf dem Mannheimer Unigelände auf. Ein 31 Jahre alter Randalierer starb am Dienstag nach dem Polizeieinsatz.
Die Betroffenen haben nach Angaben der Stadt Stuttgart alle dasselbe Festzelt besucht. Sie leiden an Erbrechen, Übelkeit und Durchfall. Bei zwei Personen wurden Noroviren festgestellt.
In Stuttgart steht das erste Reichsbürger-Verfahren gegen die Prinz-Reuß-Gruppe an. Vor dem gleichen Gericht mussten sich einst RAF-Terroristen verantworten.
Flaute in Elektro-Werken: Mahle kämpft mit der schwachen Nachfrage nach Elektroautos – und erneuert die Forderung nach einer Aufhebung des Verbrennerverbots.
Ist es denn die Möglichkeit? Nur wenige Tage nach den sommerlichen Temperaturen vom Wochenende soll es in mehreren Regionen Deutschlands schneien – typisches Aprilwetter.
Staatsbedienstete und Politiker werden immer stärker angefeindet – darauf deuten jüngste Zahlen angezeigter Angriffe auf Amtsträger in Baden-Württemberg hin. Tätlichkeiten gab es vor allem gegen AfD-Politiker.
Ohne die Ballkinder könnte ein großes Tennisturnier gar nicht stattfinden. Sie werden gründlich ausgebildet. Nicht nur bei den Boss Open in Stuttgart sind sie unentbehrlich.
Selbst eine provisorische Inbetriebnahme von Stuttgart 21 Ende 2025 wird unwahrscheinlicher. In der Politik ist die Angst groß vor einem Verkehrschaos.
Trotz anhaltender juristischer Auseinandersetzungen mit Verlegern hat der Südwestrundfunk (SWR) die umstrittene Nachrichten-App „Newszone" wieder freigeschaltet. Das stößt auf Widerstand von Presseverlegern.
Das Verfahren gegen die mutmaßliche Terrorgruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß beginnt. In Frankfurt stehen die mutmaßlichen Rädelsführer Heinrich XIII. Prinz Reuß und Rüdiger v. P. vor Gericht.
Kelchstützen, erste Bahnsteige, Lichtaugen: Tausende Menschen wollen sehen, wie es auf der Baustelle in Stuttgart vorangeht – und überraschen den Veranstalter. Wann der Tiefbahnhof in Betrieb geht, ist immer noch unklar.
Blockierte Republik: In der baden-württembergischen Landeshauptstadt zeigen sich die Probleme des ganzen Landes – nur in besonders krasser Form.
Das sogenannte Nachtluftpostnetz war am 1. September 1961 offiziell in Betrieb genommen worden, nachdem der damalige Postminister Richard Stücklen einen Vertrag mit der Lufthansa unterzeichnet hatte. Nun endet eine Ära.
Der VfB Stuttgart kommt nicht zur Ruhe: Nach den Querelen um den Vorsitz im Aufsichtsrat der Profiabteilung fordern die Fans nun den Rücktritt des kompletten Vereinspräsidiums und greifen den Sportwagenhersteller an.
Der VfB Stuttgart kommt nicht zur Ruhe: Nach den Querelen um den Vorsitz im Aufsichtsrat der Profiabteilung fordern die Fans nun den Rücktritt des kompletten Vereinspräsidium.
Eigentlich sollte der oberirdische Hauptbahnhof in Stuttgart Ende 2025 außer Betrieb gehen und durch den neuen Tiefbahnhof Stuttgart 21 ersetzt werden. Laut Bahn verzögern sich die Pläne nun weiter.
In der Solarbakery werden Brote unabhängig vom Stromnetz gebacken. Das ist bisher vor allem in Afrika sinnvoll.
Den Sender Schwarz Rot Gold TV (SRGT) kennt kaum einer. Furore machte er, weil er den österreichischen Rechtsaußenkanal AUF1 transportierte. Das verbietet die Medienaufsicht und verhängt eine hohe Strafe. SRGT gibt nun auf.
Ende 2025 soll der Betrieb im neuen Tiefbahnhof endlich anlaufen, jedoch nur zum Teil. Politiker drängen deshalb auf eine Verschiebung der Eröffnung von Stuttgart 21.
Die diversen Tarifkonflikte im deutschen Luftverkehr zwingen abermals Zehntausende Flugreisende zum Umplanen. Nun ist das Luftsicherheitspersonal an mehreren Flughäfen im Ausstand.
Wochenlang haben die Bauern demonstriert. Die Grünen in Baden-Württemberg wollen wissen, wo es Probleme gibt – und haben 21 Bauern eingeladen. Deren Beschwerden lassen sich unter zwei Oberbegriffen zusammenfassen.
Die Razzia im Dezember 2022 war ein Paukenschlag: „Reichsbürger“ sollen einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland geplant haben. Nun ist der erste Prozess um die Gruppe von Heinrich XIII. Prinz Reuß angesetzt.
Von ihren beiden Vorgängern hat sich die Commerzbank aus Unzufriedenheit getrennt. Nun kommt Vorspel von der LBBW. Die Commerzbank kennt sie bestens – und im siebenköpfigen Vorstand sitzen dort bald drei Frauen.
Sogar historische Autos lassen sich fälschen. Zum ersten Mal ermittelt deshalb die Staatsanwaltschaft. Es geht um Millionen – und einen renommierten Mercedes-Händler aus Schwaben.
Der Postkonzern ärgert sich stets darüber, dass er im heimischen Briefgeschäft Schwierigkeiten mit der Profitabilität hat. Das ist Jammern auf hohem Niveau.
Der Ausblick der LBBW für viele Unternehmen ist düster: Die Nachfrage werde einbrechen, die Aufträge würden ausbleiben, prognostiziert Deutschlands größte Landesbank.
„Crime as a lifestyle“ – darum geht es nach Ansicht der Emittler in den Gangkriegen von Stuttgart. Der abgelehnte Asylbewerber Shariar K. wurde nun für eine besonders gefährliche Tat verurteilt. Es soll ein Auftragsanschlag gewesen sein.
Gewalttätige Auseinandersetzungen junger Männer aus Eritrea in Stuttgart sorgten bundesweit für Empörung. Einer der verurteilten Schuldigen soll nun so schnell wie möglich das Land verlassen.
Bernhard Langs neue Oper „Dora“ auf ein Libretto von Frank Witzel begeisterte an der Stuttgarter Staatsoper das Publikum: 15 Minuten Schlussapplaus.
Deutschlands größte Landesbausparkasse übt sich in Zuversicht – trotz eines zurückgehenden Neugeschäfts.
Vor zwei Jahren havarierte der Autofrachter Felicity Ace. An Bord: 4000 Fahrzeuge aus dem VW-Konzern. Nun beschäftigt das Unglück die Gerichte – der Reeder verlangt von Porsche Schadenersatz.
In München müssen Taxikunden je Kilometer demnächst 2,50 Euro bezahlen. In Stuttgart ist das schon seit anderthalb Jahren so. Ein Überblick, wo Verbraucher besonders viel für einen Chauffeur zahlen.
Mit dieser Alarmübung sorgte der Zoo Wilhelma in Stuttgart für Aufsehen: Um den Ausbruch eines Brillenbären zu simulieren, musste der Volontär in ein Bärenkostüm schlüpfen. Zoodirektor Thomas Kölpin erklärt, was es damit auf sich hatte.
Stephan Kimmig adaptiert Joshua Sobols schon vor sieben Jahren geschriebenen Roman „Der große Wind in der Zeit“ als unmittelbar berührendes Drama zur aktuellen Nahost-Krise.
Wegen der Krawalle auf dem Eritrea-Festival in Stuttgart muss ein Mann drei Jahre und neun Monate in Jaft. Das Gericht in Stuttgart blieb damit nur wenig unter der Höchststrafe.
Die aus dem Schulmäppchen bekannte Füllfedermarke Lamy aus Heidelberg wird japanisch. Die Eigentümerfamilie hatte in einem aufwendigen Prozess einen Käufer gesucht.