Hightech für den Segelsport
Die junge australische Bekleidungsfirma Zhik ist vor allem Regattaprofis ein Begriff. Das wollen die drei Männer an der Spitze ändern – und zum Massenanbieter werden.
Die junge australische Bekleidungsfirma Zhik ist vor allem Regattaprofis ein Begriff. Das wollen die drei Männer an der Spitze ändern – und zum Massenanbieter werden.
In einer Zeit, in der viele Fachgeschäfte schließen und immer mehr online abläuft, geht Martin Meckbach einem traditionellen Handwerk nach: dem Bauen und Reparieren von Gitarren.
Immobilieninvestments sind gefragt. Das zeigte sich 2016 auch in einem massiven Anstieg von Crowdinvestments. Eine Studie zeigt allerdings, dass die Anlageform dennoch wenig bekannt ist.
Drei Millionen EU-Ausländer leben in Großbritannien. Sie bangen um ihre Zukunft auf der Insel: Was tun? Koffer packen oder schnell noch einen britischen Pass beantragen?
Telefonica Next heißt ein Start-up, das als Kunden gleich alle abdecken will, die man sich ausmalen kann: Städte, Unternehmen und Konsumenten. FAZ.NET hat mit dem Chef gesprochen.
An den Bewegungen der Ohren kann man erkennen, ob eine Kuh hungrig, krank oder brünstig ist. Da lag diese Geschäftsidee eigentlich nahe: Wolfgang Auer hat Ohrmarken elektronisch aufgerüstet. Nun senden sie dem Bauern Signale aufs Handy.
Das Frankfurter Fintech Savedroid hilft Kunden mit Algorithmen beim Sparen. Doch noch verdient das Unternehmen damit kein Geld.
Galerien gibt es viele. Ihren Inhaber ernähren sie aber nur selten. Das wollte Daniel Goodwin besser machen – mit einer Galerie für moderne Kunst zu erschwinglichen Preisen.
Auch die Flüchtlingskrise ist ein Thema auf der Digitalkonferenz in Austin. Das liegt nicht zuletzt an dem Projekt eines Hamburger Unternehmers. Auch andere deutsche Start-ups machen von sich reden.
Die Spezialität von Mobileye sind Kamerasysteme für Roboterwagen. Nun kauft Chiphersteller Intel das Start-up – für 15,3 Milliarden Dollar. Auch bei BMW sind die Israelis bekannt.
Musik, Filme, Medien – und das FBI: Die SXSW-Messe in Austin wird nach dem Regierungswechsel noch politischer und zieht längst nicht mehr nur Start-ups an.
Unternehmensberater erleben gerade glänzende Zeiten. In drei Demo-Fabriken zeigen die Berater, wie Industrie 4.0 funktionieren kann.
Messen werden für Hersteller immer wichtiger. Mit den Ständen aufzufallen wird deutlich schwerer - und teurer. Zwei Gründer aus dem Rheinland hatten dazu eine Idee: Textilwände, die von hinten leuchten.
In Kalifornien brauchen selbstfahrende Autos eine spezielle Genehmigung. Die wollte Uber bislang nicht einholen, doch jetzt lenkt das Unternehmen ein. Ärger hat der Taxischreck an anderer Stelle indes zuhauf.
Mit Gras Geld verdienen: Das will die DCI Cannabis Institut GmbH. Über Crowdinvesting sammelt sie Geld für ein Therapiezentrum, das Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen soll. Ob sich das Projekt für Anleger auszahlt, wird die Zukunft zeigen.
Wer im Gründungsradar des Stifterverbands gut abschneidet, gilt als ausgezeichnete Adresse. Denn Absolventen dieser Unis gründen besonders viele Start-ups. Auch bekannte Unternehmen sind so schon entstanden.
Nicht jeder Mitarbeiter hat einen Laptop oder PC am Arbeitsplatz. Man kann ihn trotzdem elektronisch erreichen dank einer App der Chemnitzer Softwareschmiede Staffbase.
Deutsche-Bank-Vorstand Karl von Rohr über unanständige Gehälter, den Kampf um Talente und die Extraklasse von Lionel Messi.
Die Alphabet-Tochter Waymo wirft dem Fahrdienst Uber den Einsatz gestohlener Technologie vor. Im Wettbewerb um die Entwicklung von Roboterautos ist es bereits die zweite aufsehenerregende Klage binnen weniger Wochen.
Theresia Enzensberger fühlte sich von den Medien als junge und denkende Frau nicht ernst genommen. Also gründete sie ein eigenes Magazin. Sie finanziert es mit einem längst vergessenen Konzept.
Der Super-Computer von IBM kann sprechen, lesen und schreiben und hilft bei der Krebsforschung. Kein Wunder, dass Milliarden in ihn investiert werden. Wo führt das noch hin?
Die zweitgrößte Wirtschaft will nicht mehr Werkbank sein, sondern mit Innovationen die Welt erobern. Studenten, die neben der Uni ein Unternehmen gründen, werden deshalb künftig mit besseren Abschlussnoten belohnt.
In vielen Familien schlummern alte Fotos und Dias in Kisten und Regalen. Um sie der Nachwelt zu erhalten, sollte man sie digitalisieren. Das Kölner Start-up Mediafix weiß, wie das geht.
Der amerikanische Autobauer hat Großes vor: Insgesamt 1 Milliarde Dollar will Ford in den kommenden fünf Jahren in selbstfahrende Autos investieren. Jetzt macht er den ersten Schritt.
Protonet hatte einst eine Rekordfinanzierung erhalten. Jetzt ist die Firma insolvent. Das unterstreicht: Eine gute Idee macht noch lange kein gutes Geschäft.
Nach dem Rückzug Amerikas steht der pazifische Handelspakt TPP vor dem Aus. Oder doch nicht? Auch Singapur hält ein abgespecktes Abkommen für möglich.
Menschliche Ersatzteile aus dem 3-D-Drucker sind noch weitgehend Science-Fiction. Aber die Medizin setzt große Hoffnungen in die neue Technik. Ein Start-up in Baden-Württemberg will sie erfüllen.
Bewerbungen schreiben war gestern. Kandidaten zeigen sich heute in selbstgedrehten Videos den Arbeitgebern. Perfekte Clips interessieren Personalmanager aber nicht.
Die deutsche Start-up-Szene entwickelt sich weiter gut. Im Europa-Vergleich fällt besonders Berlin aber zurück. Ausgerechnet diese Metropole luchst der deutschen Hauptstadt die Start-up-Krone ab.
Drei Jungunternehmer aus dem Rheingau wollen den Weinverkauf im Internet revolutionieren. Und mit ausgeklügelten Algorithmen den Geschmack der Kunden genau treffen.
Der Autopilot hat Tesla schon öfters Ärger bereitet. Jetzt verklagt der Elektroautobauer einen früheren Manager des Projekts. Um Funktionen des Fahrassistenten geht es aber nicht.
Mehr als zwei Drittel der Deutschen hat zumindest schon mal kurz darüber nachgedacht, sich selbständig zu machen. Bei vielen bleibt’s beim Traum. Und bei vielen kommt eine weitere Voraussetzung hinzu.
Deutlich mehr Männer als Frauen entscheiden sich für ein digitales Start-ups. Die meisten haben dabei offenbar nicht zuerst ihren Lebensunterhalt im Blick.
„Null Fehler“ ist das Ziel der Industrie, aber bei Lackierarbeiten ist es nicht erreichbar. Um die Effizienz von Lackierstraßen zu steigern, haben zwei Erfinder ein Lasermessgerät entwickelt.
Mit einer Startfinanzierung aus dem Hightech-Gründerfonds haben es viele Jungunternehmer geschafft. Aber Wagniskapital für Gründer bleibt Mangelware.