Amazon schenkt Prime-Kunden die Million
Nun hat auch Amazon einen Streaming-Dienst für Musik. Ein weiterer Konkurrent für Spotify, Apple Music, Tidal und Deezer? Kommt auf den Musikgeschmack an.
Nun hat auch Amazon einen Streaming-Dienst für Musik. Ein weiterer Konkurrent für Spotify, Apple Music, Tidal und Deezer? Kommt auf den Musikgeschmack an.
Der Aries Mini versorgt Freunde digitaler Musik mit allen Funktionen, die sie brauchen. Ergänzt um aktive Lautsprecher, wird aus der Kiste eine feine HiFi-Anlage.
Der größte Streaming-Dienst Spotify hat starke Konkurrenz bekommen: Apple bietet ein vielfältiges Programm, Aldi ist günstig. Den besten Klang hat aber ein anderer.
Immer mehr Bilder, aber immer weniger verkaufte Kameras. Das bereitet der Fotoindustrie Sorgen. Wie wehrt sie sich am besten gegen die Konkurrenz der smarten Mobilgeräte?
Der Musikdienst Spotify will auf Fotos oder Kontakte zugreifen, die die Nutzer auf ihren Handys gespeichert haben. So wird ein sympathisches Unternehmen zur Datenkrake. Warum das ein besonderer Warnschuss ist.
Erst verkündete der Musikstreamingdienst Spotify neue Datenschutzbestimmungen, dann wendeten sich die Kunden ab - und machten ihrem Ärger im Netz Luft. Jetzt entschuldigt sich der Spotify-Chef - und versucht sich an Erklärungen.
Wer geht wann joggen? Wer macht wo Urlaub? Wer ist mit wem befreundet? An solchen hochsensiblen Daten ist nun der Musikdienst Spotify interessiert - und nötigt seine Kunden, neuen Bedingungen zuzustimmen.
Bekannt wurde der australische Streaming-Dienst Baboom durch die vollmundigen Ankündigungen von Kim Dotcom. Doch der stieg im letzten Jahr aus. Jetzt ist der Dienst mit Verspätung gestartet.
Früher schubsten sie Regler rauf und runter, heute verdienen sie Millionen: DJs sind die neuen Superstars im Musikgeschäft. Dem Internet sei Dank.
Es gibt für alles eine App, für das Wetter genauso wie für das Busticket. Manche Programme versprechen sogar, uns gesund zu machen. Unsere Kolumnistin ist fasziniert. Dieses Mal: ein Tourenplaner für Outdoor-Sportler.
Erst 20 Jahre nach Erfindung des MP3-Formats boomt der Streaming-Markt richtig. Seit Apple seinen neuen Dienst vorgestellt hat, ist die Musik aus dem Netz in allen Ohren. Ein Vergleich.
Daten im Mobilfunk strömen schnell wie nie. Aber dann ist das erlaubte Volumen rasch aufgebraucht. Wir zeigen Ihnen, welche Programme besonders gierig an ihrem Datenvolumen knabbern.
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Die Sängerin Taylor Swift hat Apple eindringlich dazu aufgerufen, bei seinem Musikstreamingdienst die Bedingungen für Künstler zu verbessern. Mit Erfolg.
Apple hat nun auch einen Streaming-Dienst. Davon gibt es mittlerweile viele. Wieso sollte man die zehn Euro im Monat für „Apple Music“ ausgeben? Viele gute Gründe gibt es nicht.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz eine neue Nachrichten-App vorgestellt - und allerlei zusätzliche Funktionen für iPhone, iPad und die Apple Watch. Doch auf das größte Interesse dürfte ein Konkurrenzangebot zum Musikstreaming-Dienst Spotify treffen. Die Veranstaltung zum Nachlesen im FAZ.NET-Liveblog.
Viele Musiker fühlen sich von Spotify um den gerechten Lohn gebracht. Nun ist ein Vertrag aufgetaucht, den Sony Music 2011 mit dem Streaming-Dienst geschlossen hat. Der zeigt, wer mit Spotify verdient.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex bekommt einen neuen Chef, die Post bekommt Versicherungsbeiträge für Ex-Beamte nicht erstattet und der Streit zwischen der deutschen Taxi-Branche und Daimler geht weiter.
Der Musikdienst integriert Videos und Podcasts in seine Smartphone-Anwendung. Und auch für Jogger gibt es eine neue Funktion.
Der Musikstreamingdienst Spotify will jetzt auch im Videogeschäft mitmischen: Mit einem eigenen Angebot will das Unternehmen offenbar Youtube Konkurrenz machen.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Vor dem Start seines eigenen Streamingdienstes versucht Apple der Konkurrenz das Wasser abzugraben. Hauptgegner ist Spotify. Die Kartellbehörden sind alarmiert.
Der weltgrößte Streamingdienst Spotify braucht frisches Geld. Bei einer Finanzierungsrunde will er offenbar 400 Millionen Dollar einsammeln – und könnte dabei seine Bewertung noch einmal steigern.
Wer wird künftig den Markt für Musik-Streamingdienste dominieren? Die EU Wettbewerbskommission macht sich offenbar Sorgen – und will die Verträge von Apple prüfen.
Popstars wie Madonna, Rihanna und Jay-Z haben sich verbündet, um einen eigenen Streamingdienst zu gründen. Gut so, das belebt das Geschäft. Nur das Pathos ist ein wenig dick aufgetragen.
Der Rapper Jay-Z hat einen neuen Musikstreaming-Dienst präsentiert. Stars wie Alicia Keys, Madonna und Rihanna sind ebenfalls beteiligt. Sie schwärmen: Nicht der Kommerz, sondern die Musik stehe im Vordergrund. Dennoch ist ihr Angebot richtig teuer.
Der Normalbürger soll sein Kapital digitalisieren und damit reales Geld machen? Silicon Valley verspricht der Welt das Blaue vom Himmel herunter - trauen sollte man ihm nicht.
Musiker wie Taylor Swift und Herbert Grönemeyer fühlen sich von dem Musikportal Spotify ausgebeutet. Dabei müssten sie vielleicht einfach bessere Verträge mit ihren Plattenfirmen aushandeln. Denn die kassieren kräftig.
Mit dem Streamingdienst „Music Key“ macht Youtube Spotify Konkurrenz. Mit erpresserischen Verträgen versucht es, die Musiker enger an sich zu binden. Dagegen regt sich jetzt Widerstand.
Adobe bestätigt mit seinem Photoshop den Trend zum Software-Abo: Immer mehr Nutzer zahlen eine monatliche Gebühr, um Programme zu mieten.
Eine Sonde landet auf einem Kometen, und die halbe Welt hört das gleiche Lied. So ging es, als das Mini-Labor Philae den Kometen Tschuri erreicht hat.
Die einflussreichen Billboard-Charts beziehen künftig auch Streams in ihrer Alben-Bestenliste ein. Das wird vor allem Streaming-Skeptiker wie Taylor Swift und AC/DC benachteiligen. Der Wert von Musik fällt.
Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun fürchten? Und was wird dann aus iTunes? Eine Analyse.
Apple will sein Musik-Geschäft umwälzen. Die Downloads per iTunes verlieren an Bedeutung, jetzt kommt das neu zugekaufte „Beats“. Aber der Zeitpunkt könnte gerade der falsche sein.
Streaming-Dienste wie Spotify seien die Zukunft, hieß es lange. Aber Taylor Swift macht da nicht mit, Sven Regener, Farin Urlaub und Herbert Grönemeyer auch nicht mehr. Kippt die Stimmung?
Der Musikabruf über das Internet gilt als die Zukunft der Musikbranche. Darauf stellt sich jetzt auch Youtube ein - mit einem eigenen kostenpflichtigen Dienst. Anfangs soll er 7,99 Dollar im Monat kosten.