50 Millionen Menschen hören Spotify
Der Streaming-Dienst Spotify wächst in einem halben Jahr um ein Viertel. Sein Gründer tritt nun Kritikern entgegen: Spotify habe inzwischen 1,6 Milliarden Euro an Künstler ausgeschüttet.
Der Streaming-Dienst Spotify wächst in einem halben Jahr um ein Viertel. Sein Gründer tritt nun Kritikern entgegen: Spotify habe inzwischen 1,6 Milliarden Euro an Künstler ausgeschüttet.
Mit ihrem neuen Album verpasst Taylor Swift der Umsonst-Kultur im Internet einen Denkzettel. „1989“ wird auf Spotify nicht zu hören sein - und ihre bisherigen Alben auch nicht länger.
Früher stellte man sich Platten wie Bücher ins Regal, dann überführten Itunes und Co. den CD-Schrank ins Virtuelle. In Streaming-Zeiten werden Lieder nun zunehmend zur kostenlosen Dauerleihgabe.
Erst Musik, dann Filme, bald auch Bücher: Flatrates kommen in Mode. Für die Kunden ist das gut - auch wenn sie manchmal mehr bezahlen.
Das erste Smartphone von Amazon überrascht mit beeindruckenden Funktionen in der Software. So ist Firefly ein Art Scanner für Alles und eine visuelle Suchmaschine. Gefunden werden aber soll vor allen Dingen eines.
Der Internet-Musikanbieter Spotify wächst schnell - nun hat er mehr als 10 Millionen zahlende Kunden. Reicht das, um endlich Gewinn zu machen?
Die digitale Revolution macht vielen traditionellen Medienbranchen zu schaffen. Die Musikindustrie ist bei der Umstellung schon deutlich weiter als Verlage und Fernsehstationen. Aber auch sie hat es noch nicht geschafft.
Sie heißen Spotify, Deezer oder Napster – und sie werden immer populärer: Die sogenannten Musikstreamingdienste waren 2013 für die Plattenfirmen erstmals ein Milliardengeschäft.
Die Umsätze der Musikindustrie wachsen wieder. Das liegt unter anderem an Streaming-Diensten wie Spotify und Deezer. Doch auch ein lange totgesagter Tonträger erlebt eine Renaissance.
Ausgerechnet ein Uraltmedium, das längst abgeschrieben schien, ist die wichtigste Stütze der deutschen Musiklabels. Warum gerade wir Deutschen an unseren CDs hängen, weiß niemand.
Erst am Mittwoch startete Amazon einen Video-Streaming-Dienst. Nun steht der Internetgigant offenbar kurz vor Einführung eines Streaming-Angebots für Musik.
Helene Fischer oder Bruce Springsteen auf CD? Das braucht niemand mehr. Von Spotify & Co. werden ihre Lieder gestreamt. Ein aberwitziger Wettstreit entbrennt.
Bose bringt Musik in alle Räume des vernetzten Heims. Noch fehlen jedoch der neuen Soundtouch einige Dienste und Funktionen.
Das Geschäft mit Musik-Downloads in den Vereinigten Staaten ist 2013 erstmals seit über zehn Jahren zurückgegangen. Stattdessen breiten sich Streamingdienste wie Spotify aus.
Kann das Geschäftsmodell der Streamingdienste der Musikindustrie wirklich Umsätze wiederbeschaffen? Es bleibt zweifelhaft, ob die Künstler wirklich von Spotify und Co profitieren.
Der Wettbewerb zwischen den Musikstreaming-Diensten wird immer härter. Jetzt reagiert Spotify und will seine Nutzer künftig auch auf mobilen Geräten gratis Musik hören lassen - allerdings mit ein paar Einschränkungen.
Nun auch Musikstreaming: Google hat in Deutschland den Dienst „Music Play“ gestartet. Ein bekanntes Konzept. Für 10 Euro gibts eine Song-Flatrate. Google Plus ist natürlich auch integriert.
CDs sind out, die Plattensammlung hat nur noch Retro-Charme und iTunes ist von gestern. Die Musik spielt jetzt im Internet und beschallt die ganze Wohnung.
Die Online-Videoplattform Youtube, die dem Internetriesen Google gehört, will sich Berichten zufolge eine neue Einnahmequelle erschließen. Künftig soll es dort angeblich einen Musik-Abo-Service nach dem Vorbild von Streaming-Anbieter Spotify geben.
theu. LONDON, 5. September. Der populäre Musik-Abonnementdienst Spotify muss sich vor einem britischen Gericht gegen den Vorwurf des Urheberrechtsdiebstahls ...
Spotify expandiert in einem schwindelerregenden Tempo. Der schwedische Musikstreaming-Anbieter glaubt, dass die Zeit gekommen ist, den übermächtigen Konkurrenten Apple anzugreifen.
Es gibt kein Grundrecht von Internetnutzern auf eine ungedrosselte Flatrate. Doch die Pläne der Telekom, ihre Pauschaltarife zu kontingentieren, sind trotzdem bedenklich. Damit nutzt sie ihre Marktmacht aus. Das könnte ein Fall für das Kartellrecht werden. Ein Gastbeitrag.
Seit der Gründung vor zehn Jahren wurden über den iTunes Store mehr als 25 Milliarden Musikstücke verkauft. Dadurch ist Apple zum mächtigsten Unternehmen der Musikindustrie geworden.
Die Telekom denkt darüber nach, bei DSL-Anschlüssen im Festnetz eine Datendrosselung vorzunehmen. Noch sind es nur Überlegungen, aber die Debatte macht die Netzgemeinde nervös.
MÜNCHEN, 21. JanuarRené Obermann zeigt Gefühle. Am Sonntag sitzt der Noch-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom auf dem Podium der Digitalkonferenz ...
Auf der Münchener Digitalkonferenz DLD umarmen Großunternehmen ihre neuen Start-up-Partner. Und die Teilnehmer lernen: Wer das neue Facebook werden will, braucht auch eine Portion Größenwahn.
Die komplette Plattensammlung digitalisiert auf der Festplatte? Das war gestern. In Zukunft hört man Musik nur über das Internet. Und das ganz legal für wenig Geld.
Wie viel kostet eigentlich ein Datenpäckchen im Mobilfunk? Und wie passen die unterschiedlichen Preise zusammen? Gar nicht. Beispiel: Der angekündigte Telekom-Tarif zur Nutzung von Spotify.
hmk./theu. BRÜSSEL, 11. Juli. Die Europäische Kommission will den Zugang zu Musik, Filmen und Büchern im Internet erleichtern.
Musik auf dem Computer und anspruchsvolle Lautsprecher: Dafür bieten sich im Wesentlichen zwei Systeme an. Aktive Boxen mit W-Lan als Komplettpaket oder eine Kombination aus passiven Lautsprechern, Verstärker und Digital-Analog-Wandler.
Ausgerechnet das Mutterland der Piraten-Bewegung wird zum Vorbild für einen Neuanfang in der krisengeschüttelten Musikindustrie: Dort mischt das neue Online-Musikportal Spotify den Markt auf.
Der Musikstreamer Spotify startet am heutigen Dienstag in Deutschland. Im Interview spricht Spotify-Werbegeschäftsleiter Jeff Levick über die Verzögerungen, die Partnerschaft mit Facebook und darüber, warum er sich für den Konkurrenzkampf gut gerüstet sieht.
Das Internet stellte die Musikbranche auf den Kopf und brachte Urheberrechtsverletzungen mit sich. Inzwischen sind kreative Geschäftsmodelle entstanden - wie das von Spotify.
„Streaming“ heißt das Modell, um im Internet mit Inhalten Geld zu verdienen. Damit sollten wir uns endlich von der unbrauchbaren Metapher des „geistigen Eigentums“ verabschieden.
Das Internet ist ein Paradies für Verbraucher und eine Hölle für Bürger. Es wird Zeit für die Vision eines Bürger-Internets, das uns vor der Macht der Konzerne schützt. Erste Folge der neuen Kolumne „Silicon Demokratie“ von Evgeny Morozov.
ht./theu. FRANKFURT/LONDON, 23. September. Das soziale Netzwerk Facebook hat auf seiner Entwicklerkonferenz f8 in San Francisco einen weitreichenden Umbau der Plattform angekündigt. Wesentliche Änderungen sind die Einführung interaktiver ...