Warum Deutschland weiter Topgegner drohen
Das EM-Ticket ist gelöst: Joachim Löw und die DFB-Elf wollen im nächsten Jahr das WM-Debakel von Russland vergessen machen. Doch die Gruppenauslosung könnte noch böse Überraschungen bereit halten.
Das EM-Ticket ist gelöst: Joachim Löw und die DFB-Elf wollen im nächsten Jahr das WM-Debakel von Russland vergessen machen. Doch die Gruppenauslosung könnte noch böse Überraschungen bereit halten.
In Spanien streiken die Spielerinnen des im Frauenfußball aufstrebenden Landes. Sie wollen besser bezahlt werden. Der Spieltag am Wochenende fällt aus.
Wieder sind es rumänische Anhänger: Beim EM-Qualifikationsspiel in Bukarest wird Schwedens Stürmer Alexander Isak von den Rängen rassistisch verunglimpft. Anschließend fliegt sogar ein Golfball.
Granada im Süden Spaniens ist dank der Alhambra weltberühmt. Reporterin Meggin Leigh begibt sich auf eine Entdeckungsreise zum maurischen Erbe der Stadt und versucht sich in der Kunst des Flamenco-Tanzens.
Finnland ist zum ersten Mal bei einer Fußball-Europameisterschaft dabei – und feiert im ganzen Land. Auch Schweden gelang die Qualifikation für die Endrunde.
Die Hochebene der kastilischen Provinz Soria ist ein Paradebeispiel für das „leere Spanien“. Doch sie hält einige Überraschungen bereit.
Spaniens Ligachef Tebas scheitert abermals mit der Ansetzung eines Spiels der La Liga in den Vereinigten Staaten. Ein Gericht ordnet an, dass Villareal im heimischen Stadion gegen Aletico spielen muss.
Im Wahlkampf in Spanien hatte der Umgang mit den Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien eine zentrale Rolle gespielt.
Die spanischen Rechtspopulisten sind drittstärkste Kraft im neuen Parlament. Das verdanken sie weniger der illegalen Migration als dem Katalonien-Konflikt. Ihre Vorbilder sind Salvini und Orbán.
Nach der Neuwahl in Spanien zeichnet sich weiter kein Ausweg aus der politischen Krise ab. Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sánchez wurden bei der Wahl am Sonntag zwar erneut stärkste Kraft, haben aber weiter keine ausreichende Mehrheit.
Der Spielraum für einen vernünftigen Lösungsansatz für den Katalonien-Konflikt wird nach der Wahl noch kleiner – und die Unversöhnlichkeit nimmt zu. Da ist guter Rat teuer.
Pünktlich zu Karneval hofft die Koalition auf Beständigkeit statt Narrenfreiheit. Der Eignerwechsel beim Waffenkonzern Heckler&Koch sorgt für Unruhe – und in Spanien droht Stillstand. Wieder einmal. Was sonst wichtig wird, der F.A.Z.-Sprinter.
Viele junge Spanier fühlen sich von den großen Parteien nicht vertreten. Sie fordern bezahlbare Wohnungen und mehr Klimaschutz – und finden damit kaum Gehör.
Ob in Madrid oder in Katalonien – die Moderaten seien in der Minderheit, sagt die Politologin Susanne Gratius im F.A.Z.-Interview. Das Erbe des Bürgerkriegs wirke nach. Davon profitiere besonders die rechte Machopartei Vox.
Bei der Parlamentswahl in Spanien am Sonntag könnte die rechtsextreme Vox-Partei die Zahl ihrer Sitze im Parlament verdoppeln. Großen Zulauf beschert der Partei vor allem ihre harte Haltung gegen die katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter.
In Spanien steht der Prototyp einer künstlichen Welle, die das Surfen revolutionieren könnte. Bricht sie wirklich wie im Meer? Ein Ausflug mit den Wellenreitern Leon Glatzer und Carlo Drechsel.
Die schweren Proteste in Katalonien mobilisieren vor der Wahl in Spanien viele rechte Wähler. Hinzu kommen viele Unentschlossene, um die die Parteien aber nur spärlich werben – dabei könnte am Ende jede Stimme entscheidend sein.
Dolores Delgado ist Spaniens geschäftsführende Justizministerin. Im Interview spricht sie über die Spaltung in ihrem Land, den Wahlkampf und die grausamen Verbrechen der Franco-Regierung.
In Spanien leitet das Ende von Thomas Cook eine Debatte über das bisherige Geschäftsmodell ein. Viele Pauschaltouristen bleiben aus, für die anderen sinken die Preise.
Greta Thunberg ist unter anderem für die Weltklimakonferenz über den Atlantik gesegelt, die wurde nun von Chile nach Spanien verlegt. Um den Gipfel wahrnehmen zu können, muss sie nun zurück auf ihren Heimatkontinent reisen.
Zuletzt gelang den Münchnern noch ein großer Sieg über Real Madrid in der EuroLeague. Nur zwei Tage später erleben die Bayern in Spanien ein Debakel. Alba Berlin macht es besser, verliert aber auch.
Nach dem Urteil gegen die Vergewaltiger einer bewusstlosen Jugendlichen fordern Frauenrechtler in Spanien eine Reform des Strafrechts: Sie sind überzeugt, dass dieses härtere Strafen gegen die Angeklagten verhinderte.
Wegen der anhaltenden Proteste in Chile hat das Land den Weltklimagipfel abgesagt. Spanien bot an, einzuspringen – und wurde von den Vereinten Nationen nun als Veranstaltungsort bestätigt.
Wegen der anhaltenden Proteste fällt Chile als Ausrichter des Weltklimagipfels aus. Nun bietet Spanien an, einzuspringen. Die Bundesregierung ist erfreut – obwohl eine deutsche Stadt damit nicht mehr infrage kommt.
Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärt das Dublin-System für gescheitert. Flüchtlinge in Seenot will er weiterhin retten, an EU-Außengrenzen soll eine erste Prüfung auf Asylanspruch stattfinden.
Weniger Produkte, mehr Dienstleistungen: Die Industrie ändert sich und die Unternehmen in Deutschland orientieren sich völlig falsch – meint Patrick Artus. Im F.A.Z.-Interview erklärt der französische Ökonom, warum sein Bild von der Bundesrepublik so düster ist.
Nach Angaben der Polizei haben sich rund 350.000 Menschen an den Protesten in Barcelona beteiligt, die durch die Verurteilung prominenter Vertreter der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ausgelöst wurden.
Manchmal sind symbolische Akte tatsächlich vonnöten: Die sterblichen Überreste des spanischen Diktators Francisco Franco liegen jetzt auf einem ganz normalen Friedhof am Rande von Madrid.
General Franco regierte sein Land fast vierzig Jahre mit eiserner Faust. Auch Jahrzehnte nach seinem Tod sind die tiefen Wunden in Spaniens Gesellschaft nicht ganz verheilt. Ein riesiges Mausoleum steht sinnbildlich dafür.
Thomas Partey musste lange Wege zurücklegen, um bei Atlético Madrid eine tragende Rolle zu bekommen. Nun will der Klub seine Ablöse auf eine Summe von 100 Millionen Euro festlegen. Gegen Bayer Leverkusen soll er seinen Wert untermauern.
Die Ausschreitungen radikaler Separatisten haben das Klima in Katalonien verschärft: Manche wünschen sich in der verfahrenen Situation einen Erlöser wie Pep Guardiola.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez besucht kurzfristig die katalanische Hauptstadt Barcelona und bedankt sich bei den Sicherheitskräften, die bei den jüngsten Ausschreitungen im Einsatz waren.
Atemlos die Musik, doch brav die Inszenierung: In Florenz wird die Urfassung von Gaspare Spontinis großer historischer Oper „Fernand Cortez oder die Eroberung von Mexiko“ auf die Bühne gebracht.
Der Katalonien-Konflikt ist wieder voll entbrannt, nichts geht voran. Wie hart Ministerpräsident Pedro Sánchez am Ende durchgreift, könnte entscheidend für das Ergebnis der Parlamentswahl im November sein.
Die Proteste gegen die Verurteilung von Separatistenführern zu langjährigen Haftstrafen reißen nicht ab. Nicht alle sind gewalttätig: Diesen Freitag soll ein Generalstreik Katalonien lahmlegen.
Zehntausende Katalanen wandern nach Barcelona, um dort die Freilassung der Separatistenführer zu fordern. Die Märsche sind friedlich – aber viele Teilnehmer verbergen ihre Wut auf die Regierung nicht.