Der Angreifer rief: „Ich bin Jesus Christus“
In Spanien stieg ein Mann in ein Franziskanerkloster ein und schlug auf Mönche ein, die gerade frühstückten. Einer von ihnen erlag seinen Verletzungen.
In Spanien stieg ein Mann in ein Franziskanerkloster ein und schlug auf Mönche ein, die gerade frühstückten. Einer von ihnen erlag seinen Verletzungen.
In seinem Büro und in seinem Privathaus hatte der leitende Inspektor für Wirtschaftskriminalität mehr als 20 Millionen Euro versteckt. Noch immer wird das Geld gezählt, das aus dem Kokainschmuggel stammen soll.
Mindestens 219 Menschen sind bei den schweren Unwettern in Spanien in der vergangenen Woche ums Leben gekommen. Die Mittelmeerregion wird nun von weiteren heftigen Niederschlägen heimgesucht.
Die Retter in Spanien bergen noch immer Tote, mehr als 800 Menschen könnten von der Flut betroffen sein. Mit einem Milliardenpaket will die Regierung ihnen nun helfen. Doch es wird auch immer mehr Kritik laut.
Einige Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern firmeneigene Ferienhäuser. Man muss nur darauf gefasst sein, die Kollegen im Urlaub zu treffen.
Es war riskant für den spanischen König Felipe VI., sich der Wut der Bevölkerung in einem von der Jahrhundertflut getroffenen Ort zu stellen. Aber er und Königin Letizia zeigten eine Haltung, die Respekt gebietet.
Carlo Ancelotti, der Trainer des vielleicht mächtigsten Klubs im Weltfußball, klagt nach der Flutkatastrophe über die Machtlosigkeit der spanischen Vereine – das macht kurz nach Reals peinlichem Gala-Boykott stutzig.
Der Unmut über den schwerfälligen, zerrissenen Staat und seine politischen Lager steigt. Die hart getroffenen Spanier dürfen nicht die Verlierer sein.
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das spanische Königspaar zeigt Verständnis für die Wut der Einwohner im Katastrophengebiet bei Valencia. Trotz heftiger Proteste betonte König Felipe VI. sein Mitgefühl für die Enttäuschung der Betroffenen.
Angesichts des Krisenmanagements der Regierung wächst im spanischen Katastrophengebiet die Wut der Einwohner.
In der von der Flut betroffenen Region Valencia fühlen sich viele Menschen von Politikern alleingelassen. Am Sonntag empfangen sie Ministerpräsident Pedro Sánchez mit „Mörder“-Rufen. Und sie werfen mit Schlamm.
Extremereignisse wie in Spanien nehmen zu. Es kostet Unsummen, die Katastrophen zu bändigen. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Es ist Spaniens Regenflut des Jahrhunderts: Bei dem verheerenden Unwetter haben viele Menschen alles verloren, die betroffenen Regionen gleichen Kriegsgebieten. Die Wut auf die Behörden ist groß.
Die Hilfsbereitschaft vor allem in der Region Valencia ist nach den verheerenden Überschwemmungen überwältigend. Doch zugleich behindern sie auch die Rettungsarbeiten. Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 205.
Die Überschwemmungen in Spanien sind bedrückend. Starkregen nimmt zu. Die Immobilienwirtschaft steckt mittendrin.
Die Behörden vermuten weitere Todesfälle. Angesichts der hohen Zahlen stehen die Behörden in der Kritik, die Bevölkerung zu spät gewarnt zu haben.
Der spanische Wetterdienst spricht von einem „historischen Unwetter“. In einigen Orten in der Region Valencia fiel so viel Regen wie sonst innerhalb eines Jahres. Die Suche nach Vermissten läuft.
Eine neue Staffel „Die Kaiserin“ mit Devrim Lingnau, alle acht Harry-Potter-Filme und eine Doku über den Komponisten John Williams: eine Auswahl der Streaming-Highlights im November.
Nach der Katastrophe von Valencia schieben sich die Politiker in Spanien gegenseitig die Verantwortung zu. Dabei waren alle gewarnt. Nun kommt es wie im Ahrtal darauf an, besser zusammenzuarbeiten.
Die heftigen Regenfälle in Spanien haben verheerende Schäden hinterlassen, mehr als 150 Menschen sind ums Leben gekommen. In den betroffenen Regionen wollen die Einwohner schnell aufräumen – und viele wollen vergessen.
Heftige Unwetter haben Spanien in ein Katastrophengebiet verwandelt. Besonders betroffen ist die Region Valencia. Ein Anwohner erzählt, wie er die Flut erlebt hat.
Mindestens 95 Menschen sind bei den Überschwemmungen in Spanien ums Leben gekommen. Dutzende werden vermisst. Das Ausmaß der Katastrophe in Bildern.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
In Spanien haben sich apokalyptische Szenen abgespielt: Menschen mussten sich schwimmend aus Autos retten, viele Anwohner waren in ihren Häusern eingeschlossen. Ganze Familien wurden in den Tod gerissen.
Überraschend ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gewachsen. Der Konsum stützte. Volkswirte warnen vor verfrühtem Optimismus. Die Unsicherheit zeigt sich in der weiten Spanne der Wachstumsprognosen für das kommende Jahr.
Es war das schlimmste Unwetter in Spanien seit Jahrzehnten: Die Schäden sind noch nicht abzusehen, Dutzende Menschen werden noch vermisst.
Im Südosten Spaniens sorgen heftige Regenfälle für Sturzfluten und großflächige Überschwemmungen. Besonders die Regionen Valencia und Andalusien sind betroffen. Rettungskräfte kämpfen gegen dramatische Wasserstände und extreme Wetterbedingungen.
Spanien war lange stolz auf sein effizientes und pünktliches Hochgeschwindigkeitsbahnnetz. Doch inzwischen häufen sich die Probleme: Private Konkurrenz, veraltete Infrastruktur und zahlreiche Großbaustellen bremsen viele Züge aus.
In einem Container mit Bananen hat die spanische Nationalpolizei im Hafen von Algeciras 13 Tonnen Kokain entdeckt. Es ist der bislang größte Fund.
Real Madrid staunt beim 0:4 im „clásico“ über den FC Barcelona – und ganz Spanien über Hansi Flick. Der ehemalige Bundestrainer hat den Katalanen auf die Schnelle neues Leben eingehaucht. Aber wie?
Im spanischen Santander stürzt am Samstagmorgen ein Wohnhaus ein. Mindestens drei Personen kommen dabei ums Leben. Dem Einsturz soll eine Explosion vorausgegangen sein.
Warum lässt der Trainer Hansi Flick, der dem alten FC Barcelona das Herz herausriss, das Herz des neuen FC Barcelona vor dem Clásico höher schlagen? Ein Teil der Antwort: weil er kein Spanisch spricht.
Die Strände sind Spaniens wichtigstes Kapital. Aber sie werden immer kleiner. Unterwegs im Ebro-Delta, wo die Menschen fürchten, dass die Wellen sie bald vertreiben.
Nur ein Blick der Geliebten - und schon wäre er gerettet: Ein Klagegesang aus dem fünfzehnten Jahrhundert über die zunehmende Herzlosigkeit der Menschen und das Ende der höfischen Liebe.